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Gabriella Pearce

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Beste Einfache Apfel-Zimt Oatmeal Cups zum Mitnehmen

Ready In 30 Minuten
Servings 12 Stück
Difficulty Einfach

Dieser Duft. Der erste Hauch von Apfel und Zimt, der aus dem Ofen kriecht, noch bevor die Cups richtig fertig sind. Ich stehe in der Küche, die Hände noch voller Haferflockenkrümel, und dieser Geruch katapultiert mich direkt in den Herbst meiner Kindheit. Es riecht nach gemütlichen Pullovern, nach dem ersten Nebel am Morgen und nach dem Gefühl, etwas Warmes in den Händen zu halten, das einfach glücklich macht.

Die Idee zu diesen Apfel-Zimt Oatmeal Cups kam mir an einem dieser hektischen Montagmorgen. Der Kaffee war kalt, die Kinder suchten ihre Socken und ich stand da und dachte: „Es muss doch einen Weg geben, ein gesundes Frühstück zu haben, das nicht nach fadem Müsli schmeckt und das ich einfach einpacken kann.“ Herausgekommen sind diese kleinen, handlichen Kraftpakete. Sie sind der Beweis, dass gesundes Frühstück zum Mitnehmen nicht langweilig sein muss. Sie sind mein kleiner Triumph über den Morgenstress.

Dieses Rezept ist nicht nur für die hektischen Tage. Es ist für die Momente, in denen du dir etwas Gutes tun willst, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Es ist ein Stück Wärme, das du überallhin mitnehmen kannst. Und das Beste daran? Jeder Bissen schmeckt nach genau dem, was wir im Herzen brauchen: Einfachheit und Geborgenheit.

Warum du diese Apfel-Zimt Oatmeal Cups lieben wirst

Ich habe dieses Rezept so oft getestet, bis es perfekt war. Ich wollte nicht einfach nur einen weiteren Haferbrei in einer Form. Ich wollte etwas, das sättigt, gut schmeckt und auch noch gut aussieht. Hier ist, warum diese Cups bei dir einziehen werden:

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du ein gesundes Frühstück für die ganze Woche. Kein stundenlanges Kochen am Sonntagabend.
  • Zum Mitnehmen perfekt: Wirf sie in die Tasche, ins Büro oder ins Auto. Sie sind der ideale Begleiter für unterwegs, ohne zu krümeln oder matschig zu werden.
  • Gesund & sättigend: Vollgepackt mit Ballaststoffen aus Haferflocken und Vitaminen aus Äpfeln. Sie halten dich bis zum Mittagessen satt und geben dir Energie.
  • Einfache Zutaten: Du hast wahrscheinlich alles zu Hause. Keine exotischen Superfoods oder teuren Spezialitäten nötig. Nur das, was in deine Vorratskammer gehört.
  • Pures Wohlfühlessen: Die Kombination aus süßen Äpfeln und wärmendem Zimt ist einfach unschlagbar. Es ist wie eine Umarmung für deinen Magen.

Was diese Cups von anderen Rezepten unterscheidet, ist die perfekte Balance. Sie sind nicht zu süß, nicht zu trocken und haben genau die richtige Bissfestigkeit. Ich habe stundenlang mit dem Verhältnis von Flüssigkeit zu Haferflocken experimentiert, bis ich diesen Punkt erreicht habe, an dem sie saftig bleiben, aber nicht auseinanderfallen. Das ist meine beste Version – und ich bin wirklich stolz darauf.

Es ist das Frühstück, das dich daran erinnert, dass du dir selbst etwas Gutes tun kannst, auch wenn der Tag noch so chaotisch ist. Nach dem ersten Bissen wirst du verstehen, warum ich sie immer wieder mache.

Welche Zutaten du brauchst

Für diese Apfel-Zimt Oatmeal Cups brauchst du nur einfache, aber wirkungsvolle Zutaten. Jede Zutat hat eine wichtige Aufgabe, um den perfekten Cup zu kreieren.

  • Haferflocken (250 g / etwa 2 ½ Tassen): Die Basis. Ich verwende am liebsten kernige Haferflocken (Oats), weil sie mehr Biss haben und die Cups schön strukturiert bleiben. Zarte Haferflocken gehen auch, dann werden die Cups aber etwas weicher.
  • Apfel (2 mittelgroße, etwa 300 g): Für die Süße und Saftigkeit. Ich empfehle eine süß-säuerliche Sorte wie Elstar oder Braeburn. Reibe einen Apfel grob und schneide den zweiten in kleine Würfel. So hast du sowohl Saftigkeit als auch Stücke zum Reinbeißen.
  • Eier (2 Stück, Größe M): Sie binden die Masse und sorgen für eine fluffige Textur. Wenn du vegane Variante möchtest, kannst du zwei „Leinsamen-Eier“ (2 EL Leinsamenmehl + 6 EL Wasser) verwenden.
  • Milch (200 ml / etwa 1 Tasse): Ich nehme meist Hafermilch, weil sie den Geschmack von Apfel und Zimt unterstreicht. Kuhmilch, Mandelmilch oder Sojamilch funktionieren aber auch super. (Ich persönlich finde, Hafermilch gibt den Cups eine extra Portion Cremigkeit).
  • Honig oder Ahornsirup (3 EL): Für die natürliche Süße. Je nachdem, wie süß deine Äpfel sind, kannst du die Menge anpassen. Ich mag es lieber dezent süß, damit der Apfelgeschmack durchkommt.
  • Zimt (2 TL): Das Herz des Rezepts. Verwende guten Ceylon-Zimt, wenn du kannst. Er ist milder und aromatischer. Zimt ist nicht nur lecker, sondern hilft auch, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten – ein Bonus für einen energiegeladenen Morgen!
  • Backpulver (1 TL): Sorgt für eine leichte Lockerheit. Ohne Backpulver werden die Cups zu dicht und schwer.
  • Eine Prise Salz: Klingt seltsam in einem süßen Rezept, aber Salz hebt alle Aromen hervor und balanciert die Süße aus. Nicht weglassen!
  • Optional: gehackte Walnüsse oder Pekannüsse (50 g): Für den Extra-Crunch. Ich gebe sie immer dazu, weil sie einen tollen Kontrast zur weichen Textur bieten.
  • Optional: Rosinen oder getrocknete Cranberries (30 g): Für noch mehr Süße und eine fruchtige Note. (Ich habe einmal getrocknete Aprikosen klein geschnitten – auch sehr lecker!)

Mein Tipp: Achte darauf, dass die Äpfel nicht zu mehlig sind. Ein fester Apfel behält auch beim Backen etwas Biss. Das macht die Cups später viel interessanter.

Benötigte Küchengeräte

Keine Sorge, du brauchst keine Profi-Ausstattung. Diese Apfel-Zimt Oatmeal Cups sind wirklich anfängerfreundlich.

  • Muffinblech (12er): Das absolute Muss. Ein gutes, antihaftbeschichtetes Blech ist Gold wert. Ich habe mir vor Jahren ein teures zugelegt, aber ein günstiges aus dem Discounter tut es auch.
  • Muffinförmchen aus Papier oder Silikon: Ich schwöre auf Papierförmchen. Sie verhindern, dass die Cups kleben bleiben und machen die Reinigung zum Kinderspiel. Silikonförmchen sind auch super, aber da fetten ich sie immer noch leicht ein.
  • Große Rührschüssel: Für die trockenen und feuchten Zutaten.
  • Schneidebrett und Messer: Zum Apfelschälen und -würfeln. Ein scharfes Messer ist hier dein bester Freund.
  • Reibe: Für den Apfel, den du reiben möchtest. Eine grobe Reibe ist ideal.
  • Schneebesen oder Gabel: Zum Verquirlen der Eier und Vermischen der Zutaten.
  • Esslöffel oder Eisportionierer: Zum gleichmäßigen Befüllen der Muffinförmchen. Ein Eisportionierer ist perfekt, weil er keine Sauerei macht und jede Form die gleiche Menge bekommt.

Falls du kein Muffinblech hast, kannst du die Masse auch in einer kleinen Auflaufform backen und später in Quadrate schneiden. Die Backzeit verlängert sich dann um etwa 10-15 Minuten. Einfach mit der Stäbchenprobe testen.

Zubereitung der Apfel-Zimt Oatmeal Cups

Apfel-Zimt Oatmeal Cups preparation steps

Los geht’s! Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie diese kleinen Wunder gelingen. Keine Angst, es ist wirklich einfach.

  1. Backofen vorheizen und vorbereiten: Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft) vor. Lege dein Muffinblech mit Papierförmchen aus. Das erspart dir später viel Ärger beim Herauslösen.
  2. Äpfel vorbereiten: Wasche die Äpfel. Schäle sie, wenn du die Schale nicht magst (ich lasse sie manchmal dran, das gibt extra Ballaststoffe). Reibe einen Apfel grob – das wird die saftige Basis. Schneide den zweiten Apfel in kleine, etwa 1 cm große Würfel. Die Würfel geben später tolle Fruchtstücke in den Cups.
  3. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel die Haferflocken, den Zimt, das Backpulver, das Salz und die gehackten Nüsse (falls du welche nimmst) vermischen. Einfach mit einem Löffel gut durchrühren. Die Nüsse sollten gleichmäßig verteilt sein.
  4. Feuchte Zutaten verquirlen: In einer zweiten Schüssel die Eier mit einer Gabel oder einem Schneebesen schaumig schlagen. Gib die Milch und den Honig (oder Ahornsirup) dazu und verrühre alles gut, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht. Siehst du? Das ist noch kein Hexenwerk.
  5. Alles zusammenfügen: Gieße die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten. Füge dann den geriebenen Apfel und die Apfelwürfel hinzu. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Rühre alles nur so lange um, bis gerade keine trockenen Stellen mehr zu sehen sind. Nicht zu viel rühren! Sonst werden die Cups zäh. Ein paar Klümpchen sind völlig in Ordnung.
  6. Ruhen lassen (optional, aber genial): Lass den Teig 5-10 Minuten stehen. Die Haferflocken quellen in dieser Zeit etwas auf und die Cups werden später saftiger. In dieser Zeit kannst du schonmal das Muffinblech bereitstellen.
  7. Förmchen befüllen: Verteile die Masse gleichmäßig auf die 12 Muffinförmchen. Ein Eisportionierer ist hier perfekt, aber ein Esslöffel tut es auch. Fülle jedes Förmchen etwa zu ¾. Die Masse geht nicht extrem auf, also mach dir keine Sorgen, dass sie überläuft.
  8. Backen: Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen (mittlere Schiene) und backe die Cups für 18-22 Minuten. Die genaue Zeit hängt von deinem Ofen ab. Sie sind fertig, wenn die Oberseite goldbraun ist und ein Zahnstocher, den du in die Mitte steckst, sauber herauskommt. Wenn noch feuchte Krümel dran kleben, brauchen sie noch 2-3 Minuten.
  9. Auskühlen lassen: Nimm das Blech aus dem Ofen und lass die Cups 5 Minuten im Blech abkühlen. Dann hebe sie vorsichtig heraus und lege sie auf ein Kuchengitter. So können sie vollständig auskühlen, ohne dass sie von unten durchweichen. Das ist der Moment, in dem die Geduld gefragt ist – aber der Duft ist es wert!

Mein Tipp aus der Küche: Wenn du die Cups am nächsten Tag isst, erwärme sie kurz in der Mikrowelle (ca. 20 Sekunden) oder im Toaster. Sie schmecken dann fast wie frisch gebacken!

Tipps & Tricks für die perfekten Oatmeal Cups

Ich habe in den Jahren, in denen ich diese Cups mache, so einige Fehler gemacht. Damit dir das nicht passiert, hier meine besten Tipps:

  • Die richtige Apfelsorte ist entscheidend: Ich habe einmal mehlige Äpfel verwendet – die Cups waren matschig und hatten kaum Geschmack. Nimm feste, saftige Äpfel. Ein Elstar oder Boskop sind ideal. Sie behalten auch nach dem Backen eine angenehme Textur.
  • Nicht zu viel rühren: Das ist der häufigste Fehler. Wenn du den Teig zu lange rührst, entwickeln die Haferflocken zu viel Kleber und die Cups werden zäh und schwer. Rühre nur so lange, bis alles gerade vermischt ist. Lieber ein paar Mehlnester übersehen, als zu viel gerührt.
  • Die richtige Backzeit finden: Jeder Ofen ist anders. Meine erste Charge war einmal komplett verbrannt, weil ich die Zeit nicht angepasst hatte. Backe die Cups auf mittlerer Schiene und mache nach 18 Minuten die Stäbchenprobe. Wenn sie noch feucht sind, lass sie noch 2 Minuten drin. Besser einmal zu wenig als zu viel gebacken.
  • Multitasking ist der Schlüssel: Während die Cups im Ofen sind, kannst du schonmal die Küche aufräumen oder deinen Kaffee kochen. So sparst du Zeit und hast später weniger Arbeit. Ich mache das immer so – es fühlt sich an, als hätte ich doppelt so viel geschafft.
  • Konsistenz prüfen: Der Teig sollte nicht zu flüssig sein, aber auch nicht zu fest. Er sollte von einem Löffel fallen, aber nicht laufen. Wenn er zu trocken ist, gib einen Schuss Milch dazu. Wenn er zu flüssig ist, noch einen Esslöffel Haferflocken.

Variationen & Anpassungen

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass du es ganz leicht an deine Vorlieben anpassen kannst. Hier sind meine liebsten Varianten:

  • Vegane Variante: Ersetze die Eier durch zwei Leinsamen-Eier (2 EL Leinsamenmehl + 6 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen) und verwende pflanzliche Milch. Ich habe es mit Sojamilch und Mandelmilch getestet – beides funktioniert super.
  • Glutenfrei: Tausche die normalen Haferflocken gegen glutenfreie Haferflocken aus. Achte darauf, dass sie als glutenfrei zertifiziert sind, da normale Haferflocken oft mit Gluten kontaminiert sind.
  • Winterspecial – Birne-Walnuss: Ersetze die Äpfel durch eine reife Birne und gib gehackte Walnüsse dazu. Ein Hauch von Kardamom anstelle von Zimt gibt eine weihnachtliche Note. (Das habe ich letztes Jahr an Heiligabend gemacht – ein voller Erfolg!)
  • Sommerfrische – Beeren-Variante: Tausche die Apfelwürfel gegen frische oder gefrorene Beeren (Heidelbeeren, Himbeeren). Reduziere den Honig etwas, da Beeren oft säuerlicher sind. Die Cups werden wunderschön lila und schmecken herrlich fruchtig.
  • Protein-Boost: Füge einen Messlöffel Vanille-Proteinpulver (ca. 30 g) zu den trockenen Zutaten hinzu. Das macht die Cups sättigender und perfekt für nach dem Sport. (Ich nehme gerne ein pflanzliches Proteinpulver, das den Geschmack nicht überdeckt.)
  • Schoko-Liebhaber: Gib 2 EL Kakaopulver zu den trockenen Zutaten und ersetze die Apfelwürfel durch dunkle Schokoladenstückchen. Das ist mein persönlicher Geheimtipp für einen sündigen, aber gesunden Start in den Tag.

Servieren & Aufbewahren

Diese Apfel-Zimt Oatmeal Cups sind unglaublich vielseitig, wenn es ums Servieren und Aufbewahren geht.

Servieren: Am besten schmecken sie lauwarm. Du kannst sie direkt aus dem Ofen genießen, oder sie am nächsten Tag kurz in der Mikrowelle (20-30 Sekunden) aufwärmen. Ich liebe es, sie mit einem Klecks griechischem Joghurt und einem Spritzer Honig zu servieren. Dazu passt ein frischer Kaffee oder ein warmer Kräutertee. Für unterwegs sind sie pur perfekt – einfach in eine Dose packen und los geht’s!

Aufbewahren: Bewahre die Cups in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So halten sie sich bis zu 5 Tage. Du kannst sie auch problemlos einfrieren! Lege sie dafür einzeln auf ein Backblech und friere sie für 2 Stunden vor. Dann packst du sie in einen Gefrierbeutel oder eine Box. So kleben sie nicht zusammen. Im Kühlschrank aufgetaut halten sie sich nochmal 2 Tage. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen.

Mein Tipp: Die Cups schmecken am zweiten Tag oft sogar noch besser, weil die Aromen von Apfel und Zimt richtig durchziehen können. Ich mache sie oft am Sonntagabend und habe dann für die ganze Woche ein gesundes Frühstück parat. Perfekt für alle, die morgens keine Zeit haben.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Diese Apfel-Zimt Oatmeal Cups sind nicht nur lecker, sondern auch richtig gut für dich. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Cup (ohne Nüsse und Rosinen):

  • Kalorien: ca. 180 kcal
  • Kohlenhydrate: 28 g
  • davon Zucker: 8 g (natürlicher Zucker aus Äpfeln und Honig)
  • Ballaststoffe: 4 g
  • Eiweiß: 6 g
  • Fett: 4 g

Die Haferflocken liefern dir komplexe Kohlenhydrate, die deinen Blutzuckerspiegel stabil halten und dir langanhaltende Energie geben. Die Äpfel sind reich an Vitamin C und Antioxidantien. Zimt wirkt entzündungshemmend und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Die Eier liefern hochwertiges Eiweiß, das satt macht und die Muskeln unterstützt.

Für mich sind diese Cups der perfekte Start in den Tag, weil sie mich nicht nur satt machen, sondern mir auch ein gutes Gefühl geben. Sie sind ein Beweis dafür, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch andere Früchte verwenden?

Ja, absolut! Birnen, Beeren, Pfirsiche oder sogar geriebene Karotten passen hervorragend. Achte nur darauf, dass die Früchte nicht zu wässrig sind, sonst werden die Cups matschig. Wenn du gefrorene Beeren nimmst, tau sie vorher auf und tupfe sie trocken.

Warum sind meine Oatmeal Cups zu trocken?

Das kann zwei Gründe haben: Entweder hast du zu lange gebacken, oder die Haferflocken haben zu viel Flüssigkeit aufgesaugt. Achte darauf, die Cups nicht zu lange im Ofen zu lassen und den Teig nicht zu lange stehen zu lassen, bevor du ihn backst. Wenn sie trocken sind, kannst du sie beim Aufwärmen mit etwas Milch beträufeln.

Kann ich die Cups auch ohne Eier machen?

Ja, ganz einfach! Ersetze jedes Ei durch ein Leinsamen-Ei (1 EL Leinsamenmehl + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen) oder einen zerdrückten, reifen Apfel. Die Textur wird dann etwas dichter, aber sie schmecken trotzdem fantastisch.

Wie lange kann ich die Cups einfrieren?

Du kannst sie bis zu 3 Monate einfrieren. Wie oben beschrieben, friere sie einzeln vor und packe sie dann in einen Gefrierbeutel. So hast du immer ein gesundes Frühstück parat, wenn du es brauchst.

Passen diese Cups zu einer Low-Carb-Ernährung?

Nein, Haferflocken sind von Natur aus kohlenhydratreich und daher nicht für eine strikte Low-Carb-Ernährung geeignet. Wenn du den Kohlenhydratgehalt reduzieren möchtest, kannst du einen Teil der Haferflocken durch gemahlene Mandeln oder Kokosmehl ersetzen. Die Textur verändert sich dann aber deutlich.

Fazit

Diese Apfel-Zimt Oatmeal Cups sind mehr als nur ein Frühstück. Sie sind eine kleine Auszeit vom Alltag, ein Beweis, dass gesunde Ernährung einfach und lecker sein kann. Sie sind für die hektischen Morgen, an denen du keine Zeit hast, aber trotzdem etwas Gutes essen willst. Sie sind für die gemütlichen Sonntage, an denen du Vorkochen und dir selbst etwas Gutes tun möchtest.

Ich liebe es, wie flexibel dieses Rezept ist. Du kannst es immer wieder neu erfinden, je nach Jahreszeit oder Lust. Und jedes Mal, wenn ich eine dieser Cups in der Hand halte und den Duft von Apfel und Zimt rieche, denke ich an meinen chaotischen Montagmorgen zurück und lächle. Es ist erstaunlich, wie ein einfaches Rezept so viel Freude bringen kann.

Wenn du auf der Suche nach einem weiteren schnellen und einfachen Frühstücksrezept bist, dann probiere doch mal mein Rezept für saftigen Bananen-Nuss-Kuchen, der sich auch perfekt zum Mitnehmen eignet. Oder wenn du Lust auf etwas Herzhaftes hast, dann ist meine 30-Minuten Quinoa-Gemüse-Pfanne mit Avocado genau das Richtige für dich.

Also, worauf wartest du? Schnapp dir deine Zutaten und leg los! Ich bin mir sicher, dass diese Apfel-Zimt Oatmeal Cups auch bei dir zu Hause schnell zum Lieblingsfrühstück werden. Und wenn du sie ausprobierst, dann schreib mir doch einen Kommentar! Ich bin gespannt, wie sie dir schmecken und welche Variationen du ausprobierst. Vielleicht hast du ja eine Idee, die ich noch nicht kenne. Bis dahin: Viel Spaß beim Backen und genieße jeden Bissen!

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Apfel-Zimt Oatmeal Cups recipe

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Beste Einfache Apfel-Zimt Oatmeal Cups zum Mitnehmen

Diese Apfel-Zimt Oatmeal Cups sind ein gesundes, sättigendes Frühstück zum Mitnehmen, das in unter 30 Minuten zubereitet ist. Sie sind vollgepackt mit Ballaststoffen und Vitaminen und schmecken nach purem Wohlfühlessen.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 12 Cups 1x
  • Category: Frühstück
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 250 g (ca. 2 ½ Tassen) Haferflocken (kernig oder zart)
  • 2 mittelgroße Äpfel (ca. 300 g, z. B. Elstar oder Braeburn)
  • 2 Eier (Größe M)
  • 200 ml (ca. 1 Tasse) Milch (z. B. Hafermilch, Kuhmilch, Mandelmilch)
  • 3 EL Honig oder Ahornsirup
  • 2 TL Zimt (am besten Ceylon-Zimt)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 g gehackte Walnüsse oder Pekannüsse (optional)
  • 30 g Rosinen oder getrocknete Cranberries (optional)

Instructions

  1. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
  2. Äpfel waschen, schälen (optional). Einen Apfel grob reiben, den zweiten in ca. 1 cm große Würfel schneiden.
  3. In einer großen Schüssel Haferflocken, Zimt, Backpulver, Salz und gehackte Nüsse (falls verwendet) vermischen.
  4. In einer zweiten Schüssel Eier schaumig schlagen. Milch und Honig (oder Ahornsirup) dazugeben und gut verrühren.
  5. Feuchte Zutaten zu den trockenen Zutaten gießen. Geriebenen Apfel und Apfelwürfel hinzufügen. Nur so lange rühren, bis keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind (ein paar Klümpchen sind okay).
  6. Teig 5-10 Minuten ruhen lassen (optional, für saftigere Cups).
  7. Masse gleichmäßig auf die 12 Muffinförmchen verteilen (jeweils zu ca. ¾ füllen).
  8. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 18-22 Minuten backen, bis die Oberseite goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
  9. Blech aus dem Ofen nehmen, Cups 5 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.

Notes

Die Cups schmecken am zweiten Tag oft noch besser, da die Aromen durchziehen. Zum Aufwärmen kurz in der Mikrowelle (ca. 20 Sekunden) oder im Toaster erwärmen. Für eine vegane Variante Eier durch Leinsamen-Eier ersetzen (2 EL Leinsamenmehl + 6 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Für glutenfreie Variante glutenfreie Haferflocken verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Cup
  • Calories: 180
  • Sugar: 8
  • Sodium: 100
  • Fat: 4
  • Saturated Fat: 1
  • Carbohydrates: 28
  • Fiber: 4
  • Protein: 6

Keywords: Apfel-Zimt Oatmeal Cups, Haferflocken-Cups, Frühstück zum Mitnehmen, gesundes Frühstück, Apfel-Zimt Rezept, Oatmeal Cups, Meal Prep Frühstück

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