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William Brown

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Cremige Bacon-Käse-Kartoffelsuppe – Bestes einfaches Rezept

Ready In 40 Minuten
Servings 4 Portionen
Difficulty Einfach

Ich will diese cremige Bacon-Käse-Kartoffelsuppe jetzt. Nicht morgen, nicht später – jetzt. Der Kühlschrank ist fast leer, bis auf eine Packung durchwachsenen Räucherspeck, ein Stück alten Gouda und ein paar Kartoffeln, die schon keimfrei aussehen. Und ehrlich? Das ist genau der Moment, in dem die besten Suppen entstehen. Wenn man nicht plant, sondern improvisiert.

Draußen ist es grau und nass, dieser typische Novembernachmittag, an dem die Heizung nicht richtig zieht und man sich in eine zweite Schicht Socken kuschelt. Genau das Wetter, das nach etwas Verlässlichem schreit. Etwas, das nach Rauch und Käse riecht und einen von innen wärmt. Ich stehe in der Küche, die Kartoffeln in der Hand, und überlege kurz, ob ich nicht lieber eine schnelle 3-Zutaten-Pasta mit Tomaten und Basilikum machen soll – aber nein. Mein Bauch sagt: Kartoffelsuppe. Mit Speck. Mit Käse. Mit allem, was gerade da ist.

Das Schöne an dieser Suppe ist, dass sie nicht versucht, schick zu sein. Sie ist ehrlich. Sie ist das, was Oma gekocht hätte, wenn sie mal keinen Bock auf stundenlanges Rühren gehabt hätte. Und sie ist genau das, was man nach einem langen Tag braucht: eine Schüssel Geborgenheit. Keine Sorge, das Rezept ist einfacher, als man denkt – und der Geschmack? Der bleibt im Gedächtnis. Versprochen.

Warum Sie diese Suppe lieben werden

  • Schnell & einfach: In unter 40 Minuten steht diese cremige Bacon-Käse-Kartoffelsuppe auf dem Tisch. Perfekt für stressige Wochentage, wenn die Zeit knapp ist, der Hunger aber groß.
  • Einfache Zutaten: Keine exotischen Gewürze oder Spezialitäten. Alles, was Sie brauchen, haben Sie wahrscheinlich schon zu Hause oder bekommen Sie im nächsten Supermarkt.
  • Perfekt für kalte Tage: Diese Suppe wärmt von innen und macht einfach glücklich. Ideal für Herbst- und Winterabende, wenn man sich etwas Gutes tun will.
  • Garantiert ein Publikumsliebling: Selbst Kinder, die sonst keine Suppe mögen, werden hier zugreifen. Der Speck und der Käse sind einfach unwiderstehlich.
  • Unverschämt lecker: Die Kombination aus rauchigem Speck, cremigem Käse und weichen Kartoffeln ist einfach perfekt. Ein Löffel und man ist verliebt.

Was diese Suppe anders macht? Es ist der kleine Trick, den ich beim Kochen entdeckt habe: Ein Teil der Kartoffeln wird püriert, der Rest bleibt stückig. So bekommt man eine himmlisch cremige Konsistenz, ohne dass man Sahne oder Mehlschwitze braucht. Und dann der Käse – nicht einfach nur gerieben, sondern richtig geschmolzen, bis er Fäden zieht. Das ist nicht nur eine weitere Kartoffelsuppe. Das ist die beste Version.

Diese Suppe ist mehr als nur Essen. Sie ist eine warme Umarmung in einer Schüssel. Sie ist der Moment, in dem man den Löffel abstellt, die Augen schließt und einfach nur genießt. Ohne Stress, ohne schlechtes Gewissen – einfach nur wohltuend.

Zutaten, die Sie brauchen

Für diese cremige Bacon-Käse-Kartoffelsuppe verwenden wir ganz einfache, aber hochwertige Zutaten. Das Geheimnis liegt in der Kombination und in der Qualität der einzelnen Komponenten. Keine Sorge, Sie müssen nicht stundenlang einkaufen – das meiste haben Sie bestimmt schon daheim.

Für die Suppe

  • 800 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend, z.B. Linda oder Annabelle) – mehlig kochende Kartoffeln zerfallen zu sehr, festkochende bleiben zu stückig. Vorwiegend festkochend ist der perfekte Kompromiss für eine cremige Suppe mit Biss.
  • 200 g durchwachsener Räucherspeck (am Stück, nicht geschnitten) – ich schwöre auf Speck vom Bauern oder von der Metzgerei. Der Räuchergeschmack ist intensiver und macht den Unterschied.
  • 1 große Zwiebel (ca. 150 g) – eine rote oder gelbe Zwiebel, ganz wie Sie mögen. Rote Zwiebeln sind etwas milder, gelbe kräftiger.
  • 2 Knoblauchzehen – frisch, nicht aus dem Glas. Der Knoblauch gibt eine feine Schärfe, die perfekt mit dem Speck harmoniert.
  • 1 Liter Gemüsebrühe (selbst gemacht oder aus dem Glas) – wenn Sie fertige Brühe verwenden, achten Sie auf eine gute Qualität. Ich bevorzuge Brühe mit wenig Salz, damit ich selbst würzen kann.
  • 200 ml Sahne (oder Schmand, je nach Vorliebe) – Sahne macht die Suppe besonders cremig. Schmand gibt einen leicht säuerlichen Touch.
  • 200 g geriebener Gouda (mittelalt) – Gouda schmilzt wunderbar und gibt einen kräftigen, aber nicht aufdringlichen Käsegeschmack. Alternativ können Sie auch Emmentaler oder Bergkäse verwenden.
  • 2 EL Butter – zum Anschwitzen von Zwiebeln und Knoblauch. Butter gibt mehr Geschmack als Öl.
  • Salz und Pfeffer – aus der Mühle, nach Geschmack.
  • 1 Prise Muskatnuss – frisch gerieben, das ist der geheime Trick für eine wunderbar aromatische Kartoffelsuppe.
  • 1 Lorbeerblatt – optional, aber es gibt eine feine, würzige Note.

Für das Topping

Cremige Bacon-Käse-Kartoffelsuppe preparation steps

  • Restlicher Speck – knusprig ausgebraten, als Topping.
  • Frische Petersilie – gehackt, für die Farbe und Frische.
  • Etwas geriebener Käse – zum Bestreuen vor dem Servieren.

Substitutions-Hinweise: Wenn Sie keinen Räucherspeck mögen, können Sie auch Bacon oder geräucherten Tofu verwenden. Für eine vegetarische Variante lassen Sie den Speck einfach weg und braten stattdessen etwas geräuchertes Paprikapulver in Butter an. Die Sahne können Sie durch Hafer- oder Sojasahne ersetzen – die Suppe wird dann etwas weniger cremig, bleibt aber lecker. Und wer keinen Gouda mag, kann auch Cheddar oder junger Gouda verwenden.

Benötigte Küchengeräte

  • Großer Topf (mindestens 3 Liter Fassungsvermögen) – am besten ein Schmortopf oder ein schwerer Edelstahltopf. Ein beschichteter Topf ist auch okay, aber Vorsicht beim Anbraten des Specks.
  • Schneidebrett und scharfes Messer – ein gutes Kochmesser macht die Arbeit leichter. Ich benutze ein Wüsthof-Messer, aber jedes scharfe Messer tut es.
  • Kartoffelschäler – ein simpler Sparschäler reicht. Ich habe einen von Oxo, der liegt gut in der Hand.
  • Pürierstab oder Standmixer – für die cremige Konsistenz. Ein Pürierstab ist einfacher und verursacht weniger Abwasch. Wenn Sie einen Standmixer verwenden, lassen Sie die Suppe etwas abkühlen, bevor Sie sie pürieren.
  • Pfanne – zum Ausbraten des Specks. Eine beschichtete Pfanne ist ideal, damit nichts anbrennt.
  • Küchenwaage und Messbecher – für genaue Mengen. Ich koche meist nach Gefühl, aber für das Rezept hier lohnt es sich, genau abzumessen.
  • Holzlöffel oder Kochlöffel – zum Rühren. Holz verbrennt nicht und kratzt den Topf nicht.

Tipp: Wenn Sie keinen Pürierstab haben, können Sie die Kartoffeln auch mit einer Gabel zerdrücken. Das dauert etwas länger, aber die Suppe wird trotzdem cremig. Ein Standmixer geht auch, aber pürieren Sie in kleinen Portionen und lassen Sie den Deckel etwas offen, damit der Dampf entweichen kann.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Okay, los geht’s! Keine Angst, das ist einfacher, als es klingt. Ich zeige Ihnen jeden Schritt, damit nichts schiefgeht.

Schritt 1: Vorbereiten (5 Minuten)

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Je gleichmäßiger die Stücke, desto gleichmäßiger garen sie. Den Speck in kleine Streifen oder Würfel schneiden – etwa 1 cm breit. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.

Schritt 2: Speck ausbraten (5 Minuten)

Die Pfanne auf mittlere Hitze stellen und den Speck ohne zusätzliches Fett hineingeben. Langsam ausbraten, bis er goldbraun und knusprig ist. Das dauert etwa 4-5 Minuten. Den Speck mit einer Schaumkelle aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das ausgetretene Fett in der Pfanne aufbewahren – das gibt später extra Geschmack.

Schritt 3: Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen (3 Minuten)

Im gleichen Topf (nicht in der Pfanne) die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Die Zwiebelwürfel dazugeben und glasig dünsten – etwa 2 Minuten. Dann den Knoblauch dazugeben und eine weitere Minute mitbraten. Achtung: Knoblauch verbrennt schnell, also die Hitze etwas reduzieren. Die Mischung duftet jetzt schon himmlisch.

Schritt 4: Kartoffeln und Brühe hinzufügen (15 Minuten)

Die Kartoffelwürfel in den Topf geben und kurz mitbraten – etwa 1 Minute, damit sie etwas Farbe bekommen. Dann die Gemüsebrühe angießen und das Lorbeerblatt dazugeben. Alles aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und zugedeckt etwa 12-15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Prüfen Sie mit einer Gabel: Die Kartoffeln sollten sich leicht durchstechen lassen, aber nicht zerfallen.

Schritt 5: Pürieren (2 Minuten)

Das Lorbeerblatt entfernen und wegwerfen. Jetzt kommt der Trick: Nehmen Sie etwa eine Kelle voll Kartoffelstücke aus dem Topf und stellen Sie sie beiseite. Den Rest der Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Die beiseitegestellten Kartoffelstücke wieder dazugeben und unterrühren. So haben Sie eine cremige Suppe mit stückigen Einlagen – perfekt!

Schritt 6: Käse und Sahne einrühren (3 Minuten)

Die Sahne in die Suppe einrühren. Den geriebenen Gouda dazugeben und bei niedriger Hitze schmelzen lassen – nicht mehr kochen, sonst wird der Käse fädig. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss abschmecken. Hier ist Vorsicht geboten: Der Speck und der Käse sind schon salzig, also lieber erst wenig salzen und dann nachwürzen.

Schritt 7: Anrichten und Servieren (2 Minuten)

Die Suppe in tiefe Teller oder Schüsseln füllen. Mit dem knusprigen Speck, etwas gehackter Petersilie und einem Klecks geriebenem Käse garnieren. Wer mag, träufelt noch etwas Olivenöl darüber. Sofort servieren – am besten mit einem Stück Brot oder einer Scheibe Baguette.

Kochtipps & Techniken

Ich habe diese Suppe bestimmt schon zwanzigmal gekocht, und jedes Mal lerne ich etwas Neues. Hier sind meine besten Tipps, damit es auch bei Ihnen perfekt wird.

Der Kartoffel-Trick: Wie gesagt, ein Teil der Kartoffeln bleibt stückig. Das ist der Schlüssel zu einer perfekten Textur. Wenn Sie die ganze Suppe pürieren, wird sie zu einer Babybrei-Konsistenz – nicht schlecht, aber nicht so schön. Und wenn Sie gar nicht pürieren, haben Sie eine Kartoffelsuppe mit Brühe, keine cremige Suppe.

Die Käse-Falle: Käse kann schnell klumpen, wenn die Suppe zu heiß ist. Deshalb: Hitze runterdrehen, bevor Sie den Käse einrühren. Und immer schön rühren, bis er komplett geschmolzen ist. Wenn der Käse doch klumpt, hilft ein Schuss Milch oder ein Pürierstab – einfach nochmal kurz durchmixen.

Der Speck-Faktor: Speck wird am besten knusprig, wenn er bei mittlerer Hitze langsam ausbrät. Zu hohe Hitze verbrennt ihn außen, aber innen bleibt er fettig. Und das Fett? Unbedingt aufbewahren! Ein Esslöffel Speckfett in der Suppe gibt einen intensiven Rauchgeschmack, den man mit keinem Gewürz nachahmen kann.

Multitasking-Tipp: Während die Kartoffeln kochen, können Sie schon den Speck ausbraten und die Petersilie hacken. So sparen Sie Zeit und haben alles fertig, wenn die Suppe püriert ist.

Mein größter Fehler: Einmal habe ich die Suppe zu lange gekocht, weil ich telefoniert habe. Die Kartoffeln waren total zerfallen und die Suppe war eine einzige Pampe. Seitdem stelle ich immer einen Timer – 12 Minuten, nicht länger. Aus Fehlern lernt man.

Variationen & Anpassungen

Diese Suppe ist ein echtes Chamäleon – Sie können sie nach Lust und Laune abwandeln. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

Vegetarische Variante: Lassen Sie den Speck weg und braten Sie stattdessen 100 g geräucherten Tofu in Butter an. Der Tofu wird schön knusprig und gibt eine ähnliche Rauchnote. Oder verwenden Sie geräuchertes Paprikapulver – ein Teelöffel reicht, um den Rauchgeschmack zu imitieren.

Schärfere Version: Für alle, die es etwas pikanter mögen: Eine frische Chili-Schote entkernen und fein hacken, dann mit den Zwiebeln anschwitzen. Oder einen Teelöffel Chiliflocken in die Suppe geben. Die Schärfe passt hervorragend zum Käse.

Low-Carb-Variante: Kartoffeln durch Blumenkohl ersetzen. Einfach 800 g Blumenkohl in Röschen teilen und wie die Kartoffeln kochen. Die Konsistenz wird ähnlich cremig, aber mit weniger Kohlenhydraten. Der Speck und Käse bleiben natürlich – das ist ja das Beste.

Ofenvariante: Die fertige Suppe in eine ofenfeste Form füllen, mit geriebenem Käse bestreuen und bei 200°C Oberhitze etwa 10 Minuten überbacken, bis der Käse goldbraun ist. Das gibt eine knusprige Käsekruste – einfach göttlich.

Meine Lieblingsvariante: Ich gebe manchmal noch eine Handvoll frischer Champignons dazu, die ich in Scheiben schneide und mit dem Speck anbrate. Die Pilze geben einen erdigen Geschmack, der perfekt mit dem Käse harmoniert. Probieren Sie es aus!

Servier- & Aufbewahrungstipps

Diese Suppe schmeckt am besten, wenn sie frisch zubereitet ist – aber sie lässt sich auch wunderbar vorbereiten und aufbewahren.

Servieren: Die Suppe heiß servieren, am besten in vorgewärmten Tellern oder Schüsseln. Ein Klecks Sauerrahm oder Crème fraîche gibt zusätzliche Cremigkeit. Dazu passt frisches Baguette, Ciabatta oder einfach ein gutes Bauernbrot. Für eine besondere Note können Sie auch ein paar Tropfen Trüffelöl über die Suppe geben – das ist der absolute Luxus.

Passende Getränke: Ein kühles Bier – ein Pils oder ein helles Lager – passt hervorragend zur herzhaften Suppe. Oder ein Glas trockener Weißwein, wie ein Sauvignon Blanc. Für Kinder oder alkoholfreie Genießer: Apfelschorle oder ein milder Kräutertee.

Aufbewahrung: Die Suppe hält sich im Kühlschrank gut 3-4 Tage. Lassen Sie sie vor dem Einfüllen in einen Behälter vollständig abkühlen. Decken Sie den Behälter gut ab, damit die Suppe keine anderen Gerüche annimmt. Der Speck sollte separat aufbewahrt werden, sonst wird er weich.

Einfrieren: Die Suppe lässt sich einfrieren – ohne den Speck und die Petersilie. Füllen Sie sie in Gefrierbeutel oder -dosen und frieren Sie sie bis zu 3 Monate ein. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann langsam erhitzen. Der Speck wird frisch ausgebraten und erst beim Servieren dazugegeben.

Reheating: Die Suppe am besten in einem Topf bei niedriger Hitze erwärmen. Nicht kochen lassen, sonst kann der Käse ausflocken. Wenn die Suppe zu dick geworden ist, einfach einen Schuss Milch oder Brühe dazugeben und gut umrühren. In der Mikrowelle geht es auch, aber dann wird die Konsistenz manchmal etwas seltsam.

Geschmacksentwicklung: Wie viele Suppen schmeckt auch diese am zweiten Tag noch besser, weil die Aromen durchziehen können. Der Speck bleibt aber am besten frisch – also immer erst kurz vor dem Servieren dazugeben.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Eine Portion dieser cremigen Bacon-Käse-Kartoffelsuppe (ca. 400 ml) enthält ungefähr:

Nährwert Menge pro Portion
Kalorien 480 kcal
Fett 32 g
davon gesättigte Fettsäuren 18 g
Kohlenhydrate 28 g
davon Zucker 4 g
Ballaststoffe 3 g
Eiweiß 18 g
Salz 2,1 g

Die Kartoffeln liefern komplexe Kohlenhydrate, die lange satt machen, sowie Vitamin C und Kalium. Der Speck und der Käse sind reich an Eiweiß und Calcium – wichtig für Muskeln und Knochen. Die Sahne enthält zwar viel Fett, aber auch fettlösliche Vitamine wie A und D. Wer auf die Kalorien achten möchte, kann die Sahne durch Milch oder pflanzliche Alternativen ersetzen.

Diese Suppe ist nicht gerade ein Diätgericht, aber sie ist auch nicht ungesund. Sie ist ehrliches, wohltuendes Essen, das Körper und Seele wärmt. Und manchmal ist genau das, was wir brauchen.

Allergene: Milchprodukte (Käse, Sahne, Butter), Gluten (im Brot, falls dazu serviert). Für eine laktosefreie Version laktosefreie Milchprodukte verwenden.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich die Suppe auch ohne Pürierstab zubereiten?

Ja, absolut! Wenn Sie keinen Pürierstab haben, können Sie die Kartoffeln mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Die Suppe wird dann etwas stückiger, aber immer noch lecker. Oder Sie lassen die Kartoffeln ganz und haben eine klassische Kartoffelsuppe mit Stücken.

Welcher Käse eignet sich am besten?

Gouda ist ideal, weil er gut schmilzt und einen milden, aber kräftigen Geschmack hat. Emmentaler, Cheddar oder Bergkäse sind auch gute Alternativen. Vermeiden Sie zu weichen Käse wie Mozzarella, der wird fädig. Und zu alten, harten Käse wie Parmesan – der schmilzt nicht richtig und gibt eine körnige Textur.

Kann ich die Suppe auch im Voraus zubereiten?

Ja, die Suppe lässt sich wunderbar vorbereiten. Kochen Sie sie wie beschrieben, aber lassen Sie den Speck und die Petersilie weg. Im Kühlschrank hält sie sich 3-4 Tage. Beim Aufwärmen einfach etwas Milch oder Brühe dazugeben, falls sie zu dick geworden ist. Den Speck frisch ausbraten und erst beim Servieren dazugeben.

Ist die Suppe auch für Kinder geeignet?

Ja, aber passen Sie die Schärfe an – lassen Sie das Lorbeerblatt weg und verwenden Sie milden Käse. Viele Kinder lieben den Speck und die cremige Konsistenz. Wenn Ihr Kind empfindlich auf Speck reagiert, können Sie ihn auch weglassen oder durch Schinkenwürfel ersetzen.

Kann ich die Suppe einfrieren?

Ja, aber ohne Speck und Petersilie. Die Suppe in geeigneten Behältern einfrieren und bis zu 3 Monate aufbewahren. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank stellen. Der Speck wird immer frisch ausgebraten und erst beim Servieren dazugegeben – sonst wird er matschig.

Fazit

Diese cremige Bacon-Käse-Kartoffelsuppe ist mehr als nur ein Rezept – sie ist ein Gefühl. Sie ist der Duft von Rauch und Käse, der durch die Küche zieht, während draußen der Regen gegen die Fenster prasselt. Sie ist der Löffel, den man nach dem ersten Bissen nochmal eintaucht, weil man einfach nicht aufhören kann. Und sie ist die Gewissheit, dass gutes Essen nicht kompliziert sein muss.

Probieren Sie es aus. Passen Sie die Zutaten nach Ihrem Geschmack an – mehr Speck, weniger Käse, eine Prise Chili, was immer Sie mögen. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es Fehler verzeiht. Selbst wenn etwas schiefgeht, schmeckt es immer noch besser als alles, was man im Supermarkt kaufen kann.

Ich liebe diese Suppe, weil sie mich an gemütliche Abende erinnert, an Lachen am Küchentisch und daran, dass die einfachsten Dinge oft die besten sind. Und wenn Sie sie nachkochen, schreiben Sie mir doch einen Kommentar! Ich bin gespannt, wie sie bei Ihnen angekommen ist. Vielleicht haben Sie ja eine eigene Variante entdeckt, die ich noch nicht kenne. Teilen Sie Ihre Erfahrungen – ich freue mich darauf!

Bis dahin: Guten Appetit und bleiben Sie wohlig warm. Sie haben es sich verdient.

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Cremige Bacon-Käse-Kartoffelsuppe recipe

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Cremige Bacon-Käse-Kartoffelsuppe – Bestes einfaches Rezept

Eine cremige, herzhafte Kartoffelsuppe mit knusprigem Speck und geschmolzenem Gouda, die an kalten Tagen wärmt und glücklich macht.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 40 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Suppe
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 800 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend, z.B. Linda oder Annabelle)
  • 200 g durchwachsener Räucherspeck (am Stück)
  • 1 große Zwiebel (ca. 150 g)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • 200 g geriebener Gouda (mittelalt)
  • 2 EL Butter
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1 Prise Muskatnuss (frisch gerieben)
  • 1 Lorbeerblatt (optional)
  • Frische Petersilie (gehackt, zum Garnieren)
  • Etwas geriebener Käse (zum Bestreuen)

Instructions

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Kartoffeln schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Speck in kleine Streifen oder Würfel schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
  2. Speck in einer Pfanne bei mittlerer Hitze ohne zusätzliches Fett goldbraun und knusprig ausbraten (ca. 4-5 Minuten). Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das Fett in der Pfanne aufbewahren.
  3. Im gleichen Topf die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebelwürfel dazugeben und glasig dünsten (ca. 2 Minuten). Knoblauch dazugeben und eine weitere Minute mitbraten.
  4. Kartoffelwürfel in den Topf geben und kurz mitbraten (ca. 1 Minute). Gemüsebrühe angießen und das Lorbeerblatt dazugeben. Aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren und zugedeckt 12-15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  5. Lorbeerblatt entfernen. Eine Kelle voll Kartoffelstücke aus dem Topf nehmen und beiseitestellen. Den Rest der Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren. Die beiseitegestellten Kartoffelstücke wieder dazugeben und unterrühren.
  6. Sahne in die Suppe einrühren. Geriebenen Gouda dazugeben und bei niedriger Hitze schmelzen lassen – nicht mehr kochen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss abschmecken.
  7. Suppe in tiefe Teller oder Schüsseln füllen. Mit knusprigem Speck, gehackter Petersilie und etwas geriebenem Käse garnieren. Sofort servieren.

Notes

Ein Teil der Kartoffeln wird püriert, der Rest bleibt stückig – das gibt eine cremige Konsistenz ohne Sahne oder Mehlschwitze. Käse bei niedriger Hitze einrühren, damit er nicht klumpt. Speck separat aufbewahren, damit er knusprig bleibt.

Nutrition

  • Serving Size: 400 ml
  • Calories: 480
  • Sugar: 4
  • Sodium: 21
  • Fat: 32
  • Saturated Fat: 18
  • Carbohydrates: 28
  • Fiber: 3
  • Protein: 18

Keywords: Kartoffelsuppe, Bacon, Käse, cremig, einfach, schnell, Herbst, Winter, Wohlfühlessen

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