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Gabriella Pearce

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Cremige Protein-Bowl mit Hähnchen: Einfaches Meal Prep Rezept

Ready In 60 Minuten
Servings 4 Portionen
Difficulty Easy

Es ist Sonntagabend, kurz nach acht. Draußen wird es langsam dunkel, und in der Küche brennt nur das kleine Licht über der Arbeitsplatte. Die Spülmaschine läuft leise, der Kühlschrank ist noch leer – und ich stehe da, mit einer Tupperdose in der Hand und denke: „Morgen wird das wieder ein langer Tag.“

Ehrlich? Ich war nie der Typ für Meal Prep. Ich habe immer gedacht, dass vorgekochtes Essen einfach nicht so gut schmeckt. Dass es labbrig wird, trocken oder einfach langweilig. Aber dann kam diese eine Woche, in der ich einfach keine Zeit hatte, mittags was Anständiges zu essen. Und ich habe mich trotzdem geweigert, schon wieder Nudeln mit Fertigpesto zu essen.

Also habe ich angefangen, rumzuprobieren. Cremige Protein-Bowls mit Hähnchen – das klang nach etwas, das satt macht, gut schmeckt und sich vorbereiten lässt. Und wisst ihr was? Es hat funktioniert. Besser als erwartet.

Diese Bowl ist nicht nur cremig und voller Proteine. Sie bleibt auch nach zwei, drei Tagen im Kühlschrank noch richtig lecker. Das Hähnchen wird nicht trocken, der Reis bleibt fluffig, und die Sauce – die Sauce ist einfach der Wahnsinn. Sie umhüllt alles wie eine warme Decke, nur eben kalt aus der Dose.

Ich habe dieses Rezept inzwischen so oft gemacht, dass ich es im Schlaf könnte. Und jedes Mal, wenn ich sonntags die Bowls vorbereite, habe ich das Gefühl, mir selbst etwas Gutes zu tun. Eine kleine Vorsorge für die stressige Woche. Ein Versprechen an mich selbst: „Du musst heute Abend nicht mehr kochen.“

Und genau das ist es, was ich mit dir teilen möchte. Kein kompliziertes Rezept, keine exotischen Zutaten. Einfach eine richtig gute, cremige Protein-Bowl, die dir das Leben leichter macht.

Warum du diese Protein-Bowl lieben wirst

  • Perfekt für Meal Prep: Du kannst 4–6 Portionen auf einmal zubereiten und hast die ganze Woche etwas davon. Kein tägliches Kochen mehr.
  • Einfache Zutaten: Alles bekommst du im normalen Supermarkt. Keine Spezialgeschäfte, keine teuren Importwaren.
  • Bleibt cremig: Anders als viele Bowls trocknet diese nicht aus. Die cremige Sauce hält alles schön saftig, sogar nach dem Aufwärmen.
  • Vollgepackt mit Proteinen: Mit Hähnchen, Quinoa und Joghurt kommst du locker auf 35–40 Gramm Protein pro Portion. Perfekt für den Muskelaufbau oder einfach, um lange satt zu bleiben.
  • Flexibel anpassbar: Du magst kein Hähnchen? Nimm Tofu oder Kichererbsen. Kein Quinoa? Reis tut es auch. Dieses Rezept verzeiht viel.
  • Schmeckt kalt und warm: Ich esse sie manchmal direkt aus dem Kühlschrank, wenn ich es eilig habe. Und manchmal wärme ich sie langsam auf – beides ist großartig.

Ich habe dieses Rezept in den letzten Monaten bestimmt zwanzigmal gemacht. Meine Kollegen haben schon gefragt, ob ich eine Bowl-Bude aufmache. Und meine Familie? Die freut sich jedes Mal, wenn ich sage: „Ich hab wieder Bowls gemacht.“ Es ist einfach unkompliziert, lecker und macht glücklich.

Und der beste Teil? Du brauchst keine besonderen Kochkünste. Wenn du ein Hähnchen braten und Reis kochen kannst, schaffst du das. Versprochen.

Was du an Zutaten brauchst

Für dieses Rezept verwendest du einfache, aber hochwertige Zutaten. Das Schöne ist: Du hast die meisten wahrscheinlich schon zu Hause. Oder kannst sie schnell besorgen.

Für die Bowl (ca. 4 Portionen)

  • 500 g Hähnchenbrustfilet – am besten frisch und von guter Qualität. Ich kaufe meist Bio-Hähnchen, weil es saftiger ist. (Tipp: Lass das Fleisch vor dem Braten 20 Minuten bei Raumtemperatur ruhen, dann wird es gleichmäßiger gar.)
  • 200 g Quinoa – oder alternativ Basmatireis. Quinoa hat mehr Protein und Ballaststoffe, aber Reis schmeckt genauso gut.
  • 1 große Gurke – für die frische, knackige Note. Die Gurke gibt der Bowl das gewisse Etwas.
  • 200 g Kirschtomaten – halbiert. Sie bringen Süße und Farbe. Im Winter nehme ich manchmal getrocknete Tomaten in Öl – auch lecker.
  • 1 rote Paprika – gewürfelt. Für die leichte Süße und den Biss.
  • 1 kleine rote Zwiebel – fein gehackt. Wer mag, kann sie vorher kurz in kaltem Wasser wässern, dann wird sie milder.
  • 100 g Babyspinat oder Rucola – je nach Geschmack. Spinat ist milder, Rucola würziger.

Für die cremige Sauce

Protein-Bowl mit Hähnchen preparation steps

  • 200 g griechischer Joghurt (10 % Fett) – die Basis für die Cremigkeit. Fettarmer Joghurt wird zu flüssig. Vertrau mir, ich habe es ausprobiert.
  • 2 EL Tahin (Sesampaste) – gibt der Sauce eine nussige Tiefe. Falls du kein Tahin hast, nimm Mandelmus oder Erdnussbutter.
  • 1 EL Zitronensaft – frisch gepresst, nicht aus der Flasche. Der Unterschied ist riesig.
  • 1 Knoblauchzehe – fein gerieben oder gepresst. Für den Geschmack.
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup – rundet die Säure ab und balanciert die Aromen.
  • Salz, Pfeffer, 1/2 TL Kreuzkümmel – das Gewürz, das alles zusammenhält. Kreuzkümmel ist hier mein Geheimtipp.
  • 2–3 EL Wasser – zum Verdünnen, bis die Sauce geschmeidig ist.

Für das Hähnchengewürz

  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Zwiebelpulver
  • 1/4 TL Cayennepfeffer (optional) – für eine leichte Schärfe
  • Salz und Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl – zum Braten

Ich verwende für die Sauce übrigens am liebsten den griechischen Joghurt von Fage. Der ist so schön dick und cremig, dass die Sauce fast wie eine Creme wird. Aber jeder andere dicke Joghurt tut es auch.

Welche Küchengeräte du brauchst

Für dieses Rezept brauchst du keine Spezialausrüstung. Die meisten Dinge hast du bestimmt schon in der Küche.

  • Eine große Pfanne – am besten beschichtet oder gusseisern. Ich schwöre auf meine gusseiserne Pfanne, weil sie die Hitze so gleichmäßig hält. Aber eine gute beschichtete Pfanne tut es auch.
  • Einen Topf – für Quinoa oder Reis. Mit Deckel.
  • Ein scharfes Messer – wirklich, investier in ein gutes. Es macht das Gemüseschneiden so viel angenehmer.
  • Ein Schneidebrett – am besten aus Holz oder Kunststoff.
  • Eine kleine Schüssel – für die Sauce.
  • Vier bis sechs Meal-Prep-Dosen – ich verwende Glasdosen mit Clipdeckel. Die sind dicht, sehen schön aus und halten ewig. Budget-Tipp: Tupperdosen aus Plastik tun es auch, aber rieche sie vorher – manche nehmen Gerüche an.
  • Eine Küchenwaage – für genaue Mengen. Aber Augenmaß funktioniert auch.

Falls du Quinoa noch nie gekocht hast: Keine Sorge, es ist einfacher als Reis. Ich erkläre es dir gleich genau.

So bereitest du die cremigen Protein-Bowls zu

Los geht’s! Ich habe die Schritte so aufgeschrieben, dass du parallel arbeiten kannst. Das spart Zeit und alles ist gleichzeitig fertig.

Schritt 1: Quinoa kochen (ca. 15 Minuten)

Spüle 200 g Quinoa in einem feinen Sieb unter kaltem Wasser ab. Das entfernt die Bitterstoffe. Dann gib den Quinoa in einen Topf mit 400 ml Wasser und einer Prise Salz. Bring es zum Kochen, decke den Topf ab und lass es bei niedriger Hitze 12–15 Minuten köcheln. Nimm den Topf vom Herd und lass den Quinoa 5 Minuten ruhen. Dann lockerst du ihn mit einer Gabel auf. Fertig!

Tipp: Wenn der Quinoa nach dem Kochen noch zu feucht ist, lass ihn ohne Deckel ein paar Minuten ausdampfen. Er sollte fluffig sein, nicht matschig.

Schritt 2: Hähnchen würzen und braten (ca. 15 Minuten)

Während der Quinoa kocht, bereitest du das Hähnchen vor. Tupfe 500 g Hähnchenbrust mit Küchenpapier trocken – das ist wichtig für eine schöne Kruste. Dann würze es rundherum mit der Gewürzmischung: 1 TL Paprikapulver, 1/2 TL Knoblauchpulver, 1/2 TL Zwiebelpulver, 1/4 TL Cayennepfeffer (wenn du magst), Salz und Pfeffer.

Erhitze 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Lege das Hähnchen hinein und brate es 5–6 Minuten pro Seite, bis es goldbraun und durchgegart ist. Die Kerntemperatur sollte 72 °C betragen. Wenn du kein Thermometer hast: Schneide die dickste Stelle an – der Saft sollte klar sein, nicht rosa.

Nimm das Hähnchen aus der Pfanne und lass es 5 Minuten ruhen. Dann schneidest du es in dünne Scheiben oder Würfel. Ich mag Scheiben, weil sie in der Bowl schön aussehen.

Schritt 3: Gemüse vorbereiten (ca. 10 Minuten)

Während das Hähnchen brät, schnippelst du das Gemüse. Wasche die Gurke und schneide sie in Halbmonde. Halbiere die Kirschtomaten. Würfle die Paprika. Hacke die rote Zwiebel fein. Wenn du Spinat verwendest, wasche ihn kurz und schleudere ihn trocken. Fertig.

Tipp: Du kannst das Gemüse auch am Abend vorher schneiden und in einer Dose im Kühlschrank aufbewahren. Dann geht es am Sonntag noch schneller.

Schritt 4: Cremige Sauce zubereiten (ca. 5 Minuten)

In einer kleinen Schüssel verrührst du 200 g griechischen Joghurt, 2 EL Tahin, 1 EL Zitronensaft, 1 geriebene Knoblauchzehe und 1 TL Honig. Würze mit Salz, Pfeffer und 1/2 TL Kreuzkümmel. Rühre so viel Wasser ein, bis die Sauce geschmeidig ist – etwa 2–3 EL. Schmecke ab und stelle sie kalt.

Ehrlich, ich könnte diese Sauce löffelweise essen. Sie ist so cremig und aromatisch, dass sie jedes Gericht aufwertet. Letzte Woche habe ich sie über gegrilltes Gemüse gegeben – ein Traum.

Schritt 5: Bowls schichten (ca. 5 Minuten)

Jetzt kommt der schönste Teil: das Zusammenstellen. Verteile den Quinoa gleichmäßig auf 4 Bowls. Lege eine Handvoll Spinat oder Rucola daneben. Dann verteilst du das geschnittene Hähnchen, die Gurke, Tomaten, Paprika und rote Zwiebel darauf. Zum Schluss gibst du großzügig die cremige Sauce darüber – oder hebst sie separat auf, damit die Bowl nicht durchweicht.

Ich persönlich mag es, die Sauce separat in einem kleinen Döschen mitzunehmen. Dann bleibt alles frischer, und ich kann beim Essen entscheiden, wie viel Sauce ich will.

Schritt 6: Aufbewahren und genießen

Verschließe die Bowls gut und stelle sie in den Kühlschrank. Sie halten sich 3–4 Tage. Zum Aufwärmen: Nimm die Sauce vorher heraus (falls du sie schon draufgegeben hast) und erwärme die Bowl in der Mikrowelle bei 600 Watt für 2–3 Minuten. Oder im Ofen bei 150 °C für 10 Minuten. Dann die Sauce wieder draufgeben – fertig!

Kalt schmecken sie übrigens auch fantastisch. An heißen Tagen esse ich sie direkt aus dem Kühlschrank.

Meine besten Tipps für perfekte Protein-Bowls

Nach vielen Versuchen (und ein paar Misserfolgen) habe ich ein paar Tricks gelernt, die ich dir nicht vorenthalten will.

  • Hähnchen nicht zu lange braten: Trockenes Hähnchen ist der häufigste Fehler. Brate es nur so lange, bis es durch ist, und lass es dann ruhen. Das Ruhen ist entscheidend – die Säfte verteilen sich und das Fleisch bleibt saftig.
  • Quinoa nicht zu weich kochen: Quinoa sollte noch leichten Biss haben. Wenn er matschig ist, war zu viel Wasser da oder die Kochzeit zu lang. Nächstes Mal einfach 10 Minuten kochen und dann ruhen lassen.
  • Sauce immer frisch zubereiten: Die Sauce schmeckt am besten, wenn sie nicht älter als 2–3 Tage ist. Mach sie also am Sonntag und verwende sie bis Mittwoch. Danach wird der Joghurt etwas wässrig.
  • Gemüse nach Saison wählen: Im Sommer nehme ich Zucchini und Mais, im Winter gerne geröstete Kürbiswürfel oder Feldsalat. Das hält die Bowls abwechslungsreich.
  • Meal Prep in Portionen denken: Ich bereite immer genau 4 Bowls zu – eine für Montag bis Donnerstag. Freitags bestelle ich dann meist was anderes oder esse Reste. So wird es nicht langweilig.
  • Die Pfanne richtig heiß werden lassen: Bevor du das Hähnchen einlegst, muss die Pfanne richtig heiß sein. Ein Wassertropfen sollte zischen und verdampfen. Dann bekommt das Hähnchen eine schöne Kruste.

Einmal habe ich vergessen, den Quinoa abzuspülen. Das Ergebnis war eine bittere Bowl, die ich kaum essen konnte. Seitdem spüle ich immer gründlich. Aus Fehlern lernt man, oder?

Variationen und Anpassungen

Dieses Rezept ist ein Grundgerüst, das du nach Lust und Laune verändern kannst. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

  • Vegetarische Variante: Ersetze das Hähnchen durch 200 g geräucherten Tofu oder 1 Dose Kichererbsen. Den Tofu würfelst du und brätst ihn knusprig mit denselben Gewürzen. Kichererbsen schwenkst du nur kurz in der Pfanne.
  • Low-Carb-Variante: Lass den Quinoa weg und nimm stattdessen mehr Blattspinat oder gerösteten Blumenkohl. Die Sauce und das Hähnchen bleiben gleich – der Proteinanteil wird sogar noch höher.
  • Mediterrane Variante: Ersetze das Tahin durch 2 EL Olivenöl und füge 50 g Feta-Käse und 1 Handvoll schwarze Oliven hinzu. Die Sauce wird dann mit Zitrone und Oregano abgeschmeckt.
  • Schärfere Variante: Verdopple den Cayennepfeffer im Hähnchengewürz und gib 1/2 Chilischote (fein gehackt) in die Sauce. Das gibt ordentlich Pfeffer.
  • Asiatische Variante: Ersetze den Kreuzkümmel durch 1 TL Currypulver und gib 1 EL Sojasauce in die Sauce. Dazu passt eingelegter Ingwer oder Kimchi als Topping.

Meine persönliche Lieblingsvariation ist die mediterrane. Letzten Sommer habe ich sie auf dem Balkon gegessen, mit einem Glas Weißwein daneben. Das war pure Entspannung.

Servieren und Aufbewahren

Die Bowls schmecken am besten, wenn du sie gut gekühlt und frisch zubereitet servierst. Aber Meal Prep lebt ja davon, dass sie auch später noch gut sind.

Serviertemperatur: Ich mag sie lauwarm – also kurz in der Mikrowelle erwärmt, aber nicht kochend heiß. Kalt sind sie auch super, besonders im Sommer. Probier einfach aus, was dir besser gefällt.

Dazu passen: Ein Klecks Avocado, ein paar geröstete Kürbiskerne oder ein Spritzer Limette. Ich gebe manchmal noch eine Handvoll Granatapfelkerne drauf – die süß-sauren Explosionen sind der Hammer.

Getränkeempfehlung: Ein kaltes Glas Wasser mit Zitrone oder ein ungesüßter Eistee. Wer mag, trinkt ein leichtes Bier dazu – aber das ist natürlich Geschmackssache.

Aufbewahrung: Die Bowls halten sich im Kühlschrank 3–4 Tage. Wichtig: Die Sauce separat aufbewahren, sonst wird alles matschig. Ich verwende dafür kleine Dosen, die ich in die große Bowl lege. So bleibt alles frisch.

Einfrieren: Du kannst die Bowls einfrieren, aber dann leidet die Textur. Der Joghurt wird beim Auftauen wässrig, und das Gemüse verliert seinen Biss. Besser: Nur das Hähnchen und den Quinoa einfrieren, das Gemüse und die Sauce frisch machen.

Reheating: Mikrowelle bei 600 Watt für 2–3 Minuten. Oder im Ofen bei 150 °C für 10 Minuten. Wenn du die Sauce schon draufgegeben hast, rühre sie nach dem Erwärmen gut um – sie verteilt sich dann wieder.

Die Aromen entwickeln sich übrigens mit der Zeit. Am zweiten Tag schmeckt die Bowl oft noch besser, weil sich die Gewürze verbunden haben. Das ist der wahre Zauber von Meal Prep.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile

Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion (bei 4 Portionen):

Nährwert Menge pro Portion
Kalorien 480 kcal
Eiweiß 42 g
Fett 18 g
Kohlenhydrate 35 g
Ballaststoffe 8 g

Warum diese Bowl so gesund ist:

  • Hähnchenbrust liefert hochwertiges Eiweiß für den Muskelaufbau und hält lange satt.
  • Quinoa ist ein Pseudogetreide mit allen neun essenziellen Aminosäuren – perfekt für Vegetarier und Sportler.
  • Griechischer Joghurt enthält probiotische Kulturen, die die Verdauung unterstützen. Und er macht die Sauce so schön cremig.
  • Gemüse liefert Vitamine (A, C, K) und Antioxidantien. Die Gurke hydriert, die Tomaten stärken das Immunsystem.
  • Tahin ist reich an gesunden Fetten und Kalzium. Ein echter Superfood in der Sauce.

Diese Bowl ist von Natur aus glutenfrei (wenn du glutenfreien Quinoa verwendest) und laktosearm (wenn du laktosefreien Joghurt nimmst). Für Veganer einfach das Hähnchen durch Tofu und den Joghurt durch Sojajoghurt ersetzen.

Ich esse diese Bowls oft nach dem Sport. Das viele Eiweiß hilft bei der Regeneration, und die Kohlenhydrate füllen die Energiespeicher wieder auf. Perfekt für den Muskelaufbau.

Fazit: Deine neue Meal-Prep-Geheimwaffe

Diese cremige Protein-Bowl mit Hähnchen ist mehr als nur ein Rezept. Sie ist eine Einladung, dir selbst etwas Gutes zu tun. Sie gibt dir die Freiheit, an stressigen Tagen trotzdem gut zu essen, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.

Ich liebe es, wie flexibel dieses Rezept ist. Du kannst es anpassen, verändern und immer wieder neu erfinden. Es wird nie langweilig, weil du einfach die Zutaten tauschen kannst. Und das Beste: Es schmeckt einfach verdammt gut.

Probier es aus. Mach es am Sonntag, wenn du Zeit hast. Stell die Bowls in den Kühlschrank und genieße die Woche. Du wirst sehen, wie viel entspannter das Kochen wird, wenn du schon vorgesorgt hast.

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie es dir geschmeckt hat. Welche Variation hast du ausprobiert? Welches Gemüse war dein Favorit? Teile deine Erfahrungen – ich bin gespannt!

Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es gerne mit deinen Freunden. Vielleicht inspiriert es ja jemanden, auch mit Meal Prep anzufangen. Denn gutes Essen sollte einfach sein – und das ist es mit dieser Bowl.

Guten Appetit und eine entspannte Woche!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich statt Hähnchen auch Putenbrust verwenden?

Ja, absolut. Putenbrust ist etwas magerer und wird schneller trocken. Brate sie nicht länger als 5 Minuten pro Seite und lass sie unbedingt ruhen. Sonst wird sie zäh. Ich habe es schon oft gemacht – es funktioniert genauso gut.

Wie lange sind die Bowls im Kühlschrank haltbar?

3–4 Tage, wenn du die Sauce separat aufbewahrst. Ohne Sauce halten sie sogar 5 Tage. Aber ehrlich? Nach 4 Tagen wird das Gemüse etwas labbrig. Am besten isst du sie innerhalb von 3 Tagen. Dann schmecken sie am frischesten.

Kann ich die Bowls auch ohne Mikrowelle aufwärmen?

Klar. Gib die Bowl in einen kleinen Topf mit Deckel und erwärme sie bei niedriger Hitze. Oder im Ofen bei 150 °C für 10 Minuten. Gib die Sauce erst danach drauf. Ich mache das manchmal, wenn ich keine Mikrowelle habe – es dauert etwas länger, aber schmeckt genauso gut.

Ist das Rezept für Kinder geeignet?

Ja, aber lass den Cayennepfeffer weg. Kinder mögen oft keine Schärfe. Die restlichen Gewürze sind mild genug. Meine Nichte liebt die Bowls – sie isst sie kalt aus der Dose, wenn sie bei mir zu Besuch ist. Einfach die Portionen kleiner machen.

Kann ich die Sauce durch eine andere ersetzen?

Na klar. Ein einfaches Dressing aus Olivenöl, Zitrone und Senf passt auch. Oder eine Avocado-Creme: 1 reife Avocado mit 2 EL Joghurt und Zitrone pürieren. Ich habe auch schon eine Tomatensalsa draufgegeben – das war eine leichte, frische Variante. Probier einfach aus, was dir schmeckt.

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Protein-Bowl mit Hähnchen recipe

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Cremige Protein-Bowl mit Hähnchen: Einfaches Meal Prep Rezept

Eine cremige Protein-Bowl mit Hähnchen, Quinoa und frischem Gemüse, perfekt für Meal Prep. Sie bleibt auch nach 2–3 Tagen im Kühlschrank lecker und liefert 35–40 Gramm Protein pro Portion.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 50 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: International

Ingredients

Scale
  • 500 g Hähnchenbrustfilet
  • 200 g Quinoa (oder Basmatireis)
  • 1 große Gurke
  • 200 g Kirschtomaten
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 100 g Babyspinat oder Rucola
  • 200 g griechischer Joghurt (10 % Fett)
  • 2 EL Tahin (Sesampaste)
  • 1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup
  • Salz, Pfeffer, 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 23 EL Wasser
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Zwiebelpulver
  • 1/4 TL Cayennepfeffer (optional)
  • 2 EL Olivenöl

Instructions

  1. Quinoa kochen: Spüle 200 g Quinoa in einem feinen Sieb unter kaltem Wasser ab. Gib ihn in einen Topf mit 400 ml Wasser und einer Prise Salz. Bringe es zum Kochen, decke den Topf ab und lasse es bei niedriger Hitze 12–15 Minuten köcheln. Nimm den Topf vom Herd und lasse den Quinoa 5 Minuten ruhen. Lockere ihn mit einer Gabel auf.
  2. Hähnchen würzen und braten: Tupfe 500 g Hähnchenbrust mit Küchenpapier trocken. Würze es rundherum mit 1 TL Paprikapulver, 1/2 TL Knoblauchpulver, 1/2 TL Zwiebelpulver, 1/4 TL Cayennepfeffer (optional), Salz und Pfeffer. Erhitze 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Brate das Hähnchen 5–6 Minuten pro Seite, bis es goldbraun und durchgegart ist (Kerntemperatur 72 °C). Lasse es 5 Minuten ruhen und schneide es dann in dünne Scheiben oder Würfel.
  3. Gemüse vorbereiten: Wasche die Gurke und schneide sie in Halbmonde. Halbiere die Kirschtomaten. Würfle die Paprika. Hacke die rote Zwiebel fein. Wasche den Spinat oder Rucola und schleudere ihn trocken.
  4. Cremige Sauce zubereiten: In einer kleinen Schüssel verrührst du 200 g griechischen Joghurt, 2 EL Tahin, 1 EL Zitronensaft, 1 geriebene Knoblauchzehe und 1 TL Honig. Würze mit Salz, Pfeffer und 1/2 TL Kreuzkümmel. Rühre 2–3 EL Wasser ein, bis die Sauce geschmeidig ist. Stelle sie kalt.
  5. Bowls schichten: Verteile den Quinoa gleichmäßig auf 4 Bowls. Lege eine Handvoll Spinat oder Rucola daneben. Verteile das geschnittene Hähnchen, die Gurke, Tomaten, Paprika und rote Zwiebel darauf. Gib die Sauce großzügig darüber oder hebe sie separat auf.
  6. Aufbewahren und genießen: Verschließe die Bowls gut und stelle sie in den Kühlschrank. Sie halten sich 3–4 Tage. Zum Aufwärmen: Nimm die Sauce vorher heraus (falls schon draufgegeben) und erwärme die Bowl in der Mikrowelle bei 600 Watt für 2–3 Minuten oder im Ofen bei 150 °C für 10 Minuten. Dann die Sauce wieder draufgeben.

Notes

Hähnchen nicht zu lange braten, damit es saftig bleibt. Quinoa vor dem Kochen abspülen, um Bitterstoffe zu entfernen. Sauce separat aufbewahren, damit die Bowl nicht durchweicht. Die Bowls schmecken kalt und warm. Variationen möglich: Hähnchen durch Tofu oder Kichererbsen ersetzen, Quinoa durch Reis, Tahin durch Mandelmus oder Erdnussbutter.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Bowl
  • Calories: 480
  • Sugar: 8
  • Sodium: 600
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 5
  • Carbohydrates: 35
  • Fiber: 8
  • Protein: 42

Keywords: Protein-Bowl, Hähnchen, Meal Prep, Quinoa, cremig, gesund, Bowls, Hähnchenbrust, griechischer Joghurt, Tahin

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