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Abigail Patterson

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Einfacher Kürbisgewürz-Sirup: Bestes Rezept für Kaffee in 5 Minuten

Ready In 5 Minuten
Servings 12 Portionen
Difficulty Easy

Ich will einfach nur meinen Morgenkaffee, aber ich will ihn auch mit diesem herbstlichen Gefühl. Keine Ahnung, ob das zu viel verlangt ist. Draußen ist es grau, die Blätter rascheln und ich habe diesen Moment, in dem mein Gehirn sagt: “Kaffee, aber mach was Besonderes draus.” Normalerweise greife ich dann zu diesen gekauften Sirup-Flaschen, die nach künstlichem Kürbis und Süßstoff schmecken – und jedes Mal bin ich enttäuscht. Letzte Woche stand ich in der Küche, hatte einen halben Löffel Kürbispüree übrig (von einem anderen Rezept, klar) und dachte mir: “Das kann doch nicht so schwer sein, das selbst zu machen.”

Und wisst ihr was? Es ist wirklich nicht schwer. Dieser einfache Kürbisgewürz-Sirup ist in genau fünf Minuten fertig. Kein stundenlanges Köcheln, keine komplizierten Zutaten. Nur ein Topf, ein Löffel und ein paar Gewürze, die ihr wahrscheinlich sowieso im Schrank habt. Ehrlich, ich hab das Rezept beim ersten Mal aus dem Bauch heraus gemacht und es hat sofort funktioniert. Kein Anbrennen, kein Klumpen, kein Drama.

Seitdem mache ich den Sirup jeden Sonntag für die Woche vor. Er hält sich im Kühlschrank und verwandelt meinen normalen Filterkaffee in etwas, das sich nach einem teuren Pumpkin Spice Latte anfühlt – aber ohne den überteuerten Preis und ohne diesen komischen Nachgeschmack. Ich hab sogar angefangen, ihn in meinen morgendlichen Cold Brew zu geben (ja, ich bin einer von diesen Leuten). Und wenn ich ehrlich bin: Dieser Sirup ist der Grund, warum ich mich morgens aus dem Bett quäle, wenn es draußen noch dunkel ist. Er ist einfach dieser kleine, warme Moment, der den ganzen Tag besser macht.

Warum ihr diesen Sirup lieben werdet

  • Schnell & einfach: In unter 5 Minuten fertig – perfekt für hektische Morgen oder wenn die Kürbis-Lust spontan zuschlägt.
  • Einfache Zutaten: Keine fancy Supermarkt-Artikel. Ihr habt wahrscheinlich alles da: Zucker, Wasser, Kürbispüree und die klassischen Gewürze.
  • Perfekt für den Herbst: Ob im Kaffee, über Pfannkuchen oder im Joghurt – dieser Sirup bringt sofort dieses kuschelige Herbstgefühl.
  • Ohne künstliche Zusätze: Kein High-Fructose Corn Syrup, keine künstlichen Aromen. Nur echte Zutaten, die ihr selbst kontrolliert.
  • Unglaublich lecker: Der Geschmack ist authentisch, würzig und genau richtig süß. Er schmeckt nach Herbst, nicht nach Chemie.

Was diesen Sirup von den gekauften Varianten unterscheidet? Es ist die Kombination aus echtem Kürbispüree (das gibt die leichte Cremigkeit) und den frisch gemahlenen Gewürzen. Ich schwöre auf eine Mischung aus Zimt, Muskat, Ingwer und Nelken – und ich röste die Gewürze kurz im trockenen Topf an, bevor ich die Flüssigkeit dazugebe. Das bringt die Aromen richtig zum Explodieren. Dieser Sirup ist nicht nur eine weitere Version – es ist die beste Version, die ich in Jahren probiert habe.

Dieses Rezept ist für alle, die den Herbst lieben, aber keine Zeit für aufwendige Projekte haben. Es ist für die Morgen, an denen man sich etwas Besonderes gönnen will, aber trotzdem pünktlich zur Arbeit kommen muss. Und es ist für die Momente, in denen man einfach diesen einen perfekten Schluck Kaffee braucht, der einen daran erinnert, dass der Herbst eigentlich ganz schön ist.

Was ihr an Zutaten braucht

Dieser Sirup lebt von seiner Einfachheit. Die Zutaten sind alle grundlegend, aber die Qualität macht den Unterschied. Ich hab ein paar Marken, die ich bevorzuge, aber ihr könnt natürlich nehmen, was ihr da habt.

  • 200 g brauner Zucker (ich nehme am liebsten den dunklen Muscovado-Zucker von Billington’s – er hat dieses intensive, fast karamellige Aroma)
  • 200 ml Wasser (Leitungswasser reicht völlig, aber gefiltertes Wasser ist nie verkehrt)
  • 3 EL Kürbispüree (selbstgemacht oder aus der Dose – ich schwöre auf Libby’s, weil es schön dick und nicht zu wässrig ist. Achtet darauf, dass es reines Kürbispüree ist, keine Kürbiskuchenfüllung!)
  • 1 TL Zimt (gemahlen, am besten Ceylon-Zimt – der ist milder und süßer als Cassia)
  • ½ TL gemahlener Ingwer (frisch gemahlen schmeckt am intensivsten, aber Pulver geht auch klar)
  • ¼ TL gemahlene Muskatnuss (frisch gerieben ist ein Game-Changer – ich reibe sie direkt über den Topf)
  • ⅛ TL gemahlene Nelken (vorsichtig dosieren – Nelken sind stark und können schnell überwürzen)
  • 1 Prise Salz (das klingt komisch, aber Salz bringt die Süße und die Gewürze erst richtig zur Geltung)
  • ½ TL Vanilleextrakt (optional, aber ich liebe die zusätzliche Tiefe. Ich verwende selbstgemachten Vanilleextrakt)

Substitutions-Hinweise: Für eine vegane Version könnt ihr den braunen Zucker durch Kokosblütenzucker ersetzen – der gibt eine leichte Karamellnote. Wenn ihr keinen braunen Zucker habt, mischt einfach 200 g weißen Zucker mit 1-2 EL Melasse oder Ahornsirup. Und falls ihr kein Kürbispüree bekommt, lasst es einfach weg – dann habt ihr einen klassischen Gewürzsirup, der auch fantastisch schmeckt.

Tipp zur Zutatenauswahl: Wenn ihr das Kürbispüree selbst macht, nehmt einen Hokkaido-Kürbis. Der muss nicht geschält werden und hat ein besonders feines Aroma. Einfach den Kürbis würfeln, weich dünsten und pürieren. Das hält sich im Kühlschrank etwa eine Woche.

Was ihr an Equipment braucht

  • Kleiner Topf (ein 1-Liter-Topf reicht völlig – je kleiner, desto besser, damit der Sirup nicht zu stark eindickt)
  • Schneebesen (damit verhindert ihr Klumpen – ich hab meinen seit Jahren und er ist immer noch perfekt)
  • Messer und Schneidebrett (für den Kürbis, falls ihr ihn frisch verwendet)
  • Feines Sieb oder Mulltuch (optional, wenn ihr einen besonders klaren Sirup wollt – ich persönlich mag die kleinen Kürbisfasern drin)
  • Einmachglas oder Flasche (zum Aufbewahren – ein 500-ml-Glas reicht für die doppelte Menge)
  • Messlöffel (genau abmessen, sonst wird der Sirup schnell zu stark oder zu schwach)

Falls ihr keinen Schneebesen habt, tut es auch ein Holzlöffel. Aber der Schneebesen ist besser, weil er das Kürbispüree gleichmäßiger einarbeitet. Und wenn ihr den Sirup öfter macht, lohnt sich ein kleiner Topf mit dickem Boden – der verteilt die Hitze gleichmäßiger und verhindert, dass der Zucker anbrennt. Mein Tipp: Holt euch einen günstigen Edelstahltopf aus dem Discounter, der hält ewig.

Zubereitung: So macht ihr den Sirup in 5 Minuten

Einfacher Kürbisgewürz-Sirup preparation steps

Okay, los geht’s. Ich verspreche, das ist wirklich einfach. Keine Angst vor Zucker und Kochen – das schafft jeder.

  1. Topf auf mittlere Hitze stellen. Gebt den braunen Zucker und das Wasser in den Topf. Rührt kurz um, damit sich der Zucker nicht am Boden festsetzt. Keine Panik, wenn es erstmal klumpig aussieht – das löst sich gleich auf.
  2. Kürbispüree und Gewürze dazugeben. Jetzt kommen das Kürbispüree, der Zimt, der Ingwer, die Muskatnuss, die Nelken und die Prise Salz dazu. Verrührt alles mit dem Schneebesen, bis eine gleichmäßige, orangefarbene Flüssigkeit entsteht. Es riecht jetzt schon unglaublich – wie ein Herbsttag in der Küche.
  3. Aufkochen lassen. Erhöht die Hitze ein wenig und lasst die Mischung kurz aufkochen. Sobald die ersten Blasen aufsteigen, reduziert die Hitze sofort auf niedrige Stufe. Rührt dabei immer wieder um, damit nichts anbrennt. Das dauert etwa 1-2 Minuten.
  4. Köcheln lassen. Lasst den Sirup bei niedriger Hitze etwa 2-3 Minuten köcheln. Ihr werdet sehen, wie er langsam eindickt – er sollte die Konsistenz von flüssigem Honig haben. Rührt immer mal wieder, besonders am Rand, wo die Hitze am stärksten ist.
  5. Vom Herd nehmen und Vanille dazugeben. Sobald der Sirup die richtige Dicke hat (er wird beim Abkühlen noch etwas fester), nehmt den Topf vom Herd. Rührt den Vanilleextrakt ein. Jetzt könnt ihr den Sirup durch ein feines Sieb gießen, wenn ihr ihn klar haben wollt. Ich mag die kleinen Kürbisfasern, also lass ich sie drin.
  6. Abkühlen lassen und abfüllen. Lasst den Sirup etwa 10 Minuten im Topf abkühlen. Dann füllt ihr ihn in ein sauberes Einmachglas oder eine Flasche. Verschließt das Glas erst, wenn der Sirup komplett abgekühlt ist – sonst bildet sich Kondenswasser und der Sirup wird wässrig.

Mein persönlicher Tipp: Wenn der Sirup zu dick wird (passiert, wenn ihr ihn zu lange kocht), gebt einfach einen Esslöffel heißes Wasser dazu und rührt um. Und wenn er zu dünn ist, kocht ihr ihn nochmal kurz auf. Aber ehrlich, das ist fast nie nötig. Der Sirup ist ziemlich idiotensicher.

Sensorische Hinweise: Während des Kochens sollte der Sirup anfangen, nach einem Pumpkin Spice Latte zu duften – warm, würzig und leicht süß. Die Farbe wird ein tiefes, goldenes Orange annehmen. Wenn ihr den Löffel reinsteckt und er bedeckt ist, ist die Konsistenz perfekt. Nicht zu flüssig, aber auch nicht zäh wie Karamell.

Tipps & Techniken für den perfekten Sirup

Ich hab bei diesem Rezept ein paar Fehler gemacht, bevor es perfekt war. Hier sind meine besten Tipps, damit ihr nicht die gleichen Fehler macht.

Der häufigste Fehler: Den Sirup zu lange kochen. Ich hab das beim ersten Mal gemacht, weil ich dachte, “je länger, desto intensiver”. Falsch! Der Sirup wird dann zu dick und schmeckt verbrannt. Sobald die Blasen aufsteigen, runter mit der Hitze. Punkt.

Timing und Multitasking: Ich mach den Sirup immer parallel zu meinem Kaffee. Während das Wasser kocht, setze ich den Sirup auf. In der Zeit, die der Kaffee braucht (etwa 4 Minuten für meine French Press), ist der Sirup fertig. Perfekt getimt. Wenn ihr Cold Brew macht, bereitet den Sirup am Abend vorher zu – dann ist er morgens schon kalt und ihr könnt ihn direkt ins Glas geben.

Konsistenz-Tipp: Wenn ihr den Sirup für heiße Getränke verwendet, macht ihn etwas dünner (weniger kochen). Für kalte Getränke wie Iced Brown Sugar Shaken Espresso oder Cold Brew mit Vanille-Sahne sollte er etwas dicker sein, damit er sich schön mit dem Eis vermischt.

Mein größter Fail: Ich hab mal vergessen, die Gewürze vorher zu rösten. Der Sirup schmeckte flach und langweilig. Seitdem röste ich die Gewürze (außer dem Vanilleextrakt) im trockenen Topf für 30 Sekunden an, bevor ich Zucker und Wasser dazugebe. Das bringt die ätherischen Öle raus und der Geschmack wird 10x besser. Probiert es aus – ihr werdet den Unterschied schmecken.

Lagerungs-Tipp: Der Sirup hält sich im Kühlschrank etwa 2-3 Wochen. Aber ich sag euch, bei mir ist er nach einer Woche leer. Er ist einfach zu gut. Wenn ihr größere Mengen machen wollt, verdoppelt einfach das Rezept – es funktioniert genauso gut.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist super, aber manchmal will man etwas Abwechslung. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

1. Scharfe Kürbis-Variante: Gebt eine Prise Cayennepfeffer oder Chiliflocken dazu. Klingt verrückt, aber die Schärfe kombiniert mit der Süße ist der Hammer. Ich hab das letzte Woche gemacht und es in meinen Pumpkin Cream Cold Foam Coffee gegeben – ein Traum.

2. Ahorn-Kürbis-Sirup: Ersetzt die Hälfte des braunen Zuckers durch Ahornsirup. Das gibt eine zusätzliche, holzige Süße. Perfekt für Brown Butter Kürbisbrot mit Ahorn-Glasur – ein bisschen davon drüber träufeln und fertig.

3. Kokos-Kürbis-Sirup: Verwendet Kokosblütenzucker statt braunem Zucker und gebt einen Schuss Kokosmilch dazu (etwa 2 EL). Das gibt eine tropische Note, die überraschend gut zu Kürbis passt. Ich hab das mal für einen veganen Freund gemacht und er war begeistert.

4. Zuckerfreie Variante: Für alle, die auf Zucker verzichten wollen: Ersetzt den Zucker durch Erythrit oder Xylit (1:1). Achtung: Der Sirup wird dann etwas dünner, weil Erythrit nicht so gut eindickt. Gebt einfach 1 TL Guarkernmehl oder Xanthan dazu, um die Konsistenz zu verbessern. Schmeckt fast wie das Original.

5. Extra-würzige Variante: Fügt eine halbe Zimtstange, 2 Sternanis und eine Orangenschale hinzu, während der Sirup köchelt. Dann abseihen. Das gibt ein intensives, fast weihnachtliches Aroma. Perfekt für die Adventszeit.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Dieser Sirup ist extrem vielseitig. Hier sind meine liebsten Arten, ihn zu verwenden.

Im Kaffee: Gebt 1-2 EL Sirup in eine Tasse heißen Kaffee. Für einen klassischen Pumpkin Spice Latte: 1 EL Sirup, 200 ml heiße Milch (aufgeschäumt) und 100 ml Espresso. Oder für eine kühle Variante: Einfacher Pumpkin Spice Latte mit echtem Kürbispüree – das Rezept ist mein absoluter Favorit.

Über Pfannkuchen oder Waffeln: Einfach den Sirup erwärmen und über frische Pfannkuchen träufeln. Mit etwas Schlagsahne und gehackten Pekannüssen – ein Frühstück wie im Café.

Im Joghurt oder Porridge: Ein EL Sirup im Naturjoghurt oder über dem Haferbrei – das gibt eine sofortige Herbstnote. Ich mach das jeden Morgen im Herbst.

In Cocktails: Ja, der Sirup eignet sich auch für Drinks! Probiert einen Pumpkin White Russian: 2 cl Wodka, 2 cl Kahlúa, 2 cl Sirup und etwas Sahne. Einfach mixen und genießen.

Aufbewahrung: Im Kühlschrank hält sich der Sirup in einem verschlossenen Glas 2-3 Wochen. Wenn ihr ihn länger aufbewahren wollt, könnt ihr ihn auch einfrieren. Füllt ihn einfach in Eiswürfelformen – dann habt ihr praktische Portionen. Zum Auftauen stellt ihr die Würfel einfach in den Kaffee, sie schmelzen von selbst.

Reheating: Wenn der Sirup im Kühlschrank zu fest wird (passiert bei kaltem Wetter), stellt das Glas einfach für 10 Sekunden in die Mikrowelle oder in ein warmes Wasserbad. Dann ist er wieder flüssig. Ich mach das oft, wenn ich morgens meinen Kaffee mache.

Geschmacksentwicklung: Der Sirup schmeckt am besten, wenn er über Nacht durchgezogen ist. Die Gewürze verbinden sich dann richtig und der Geschmack wird runder. Also macht ihn am besten einen Tag vorher – aber ehrlich, auch frisch ist er fantastisch.

Nährwertangaben & gesundheitliche Aspekte

Ich bin kein Ernährungsberater, aber hier sind die ungefähren Werte pro Portion (1 EL Sirup, etwa 20 ml):

  • Kalorien: ca. 60 kcal
  • Kohlenhydrate: ca. 15 g (davon Zucker: 15 g)
  • Fett: 0 g
  • Eiweiß: 0 g
  • Ballaststoffe: 0 g

Gesundheitliche Vorteile: Kürbis ist reich an Vitamin A (Beta-Carotin), das gut für die Augen und das Immunsystem ist. Zimt kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren – perfekt, wenn ihr den Sirup im Kaffee verwendet, um den Blutzuckeranstieg abzumildern. Ingwer wirkt entzündungshemmend und kann bei Verdauungsproblemen helfen. Muskatnuss hat eine beruhigende Wirkung und kann bei Schlafproblemen unterstützen (aber nicht zu viel – in großen Mengen ist sie giftig).

Diätetische Hinweise: Dieses Rezept ist vegan (wenn ihr den Zucker durch Kokosblütenzucker ersetzt) und glutenfrei. Für eine zuckerfreie Variante siehe die Variationen oben. Achtung: Enthält von Natur aus Zucker – nicht geeignet für eine ketogene Diät ohne Anpassungen.

Allergene: Keine der Hauptallergene (Milch, Eier, Nüsse, Soja, Weizen) sind enthalten. Aber immer die Zutatenetiketten checken, besonders bei gekauftem Kürbispüree.

Meine persönliche Perspektive: Ich sehe diesen Sirup als eine Möglichkeit, den Herbst zu genießen, ohne sich schuldig zu fühlen. Ja, er enthält Zucker, aber es ist kein High-Fructose Corn Syrup oder künstliche Süßstoffe. Es sind echte Zutaten, die ich kontrolliere. Und wenn ich einen EL in meinem Kaffee habe, ist das ein kleiner Genuss, der meinen Tag verschönert, ohne meine Gesundheit zu ruinieren. Alles in Maßen, oder?

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Sirup auch ohne Kürbispüree machen?

Ja, absolut! Lasst das Kürbispüree einfach weg und erhöht die Gewürzmenge leicht. Dann habt ihr einen klassischen Gewürzsirup, der auch fantastisch schmeckt. Ich mach das manchmal, wenn ich kein Kürbispüree im Haus habe – schmeckt immer noch nach Herbst.

Wie lange hält sich der Sirup im Kühlschrank?

In einem sauberen, verschlossenen Glas etwa 2-3 Wochen. Achtet darauf, dass kein Wasser in das Glas kommt (keine nassen Löffel reinstellen), sonst schimmelt er schneller. Wenn ihr Schimmel seht, weg damit – aber das passiert bei mir eigentlich nie.

Kann ich den Sirup einfrieren?

Ja, sehr gut sogar! Füllt ihn in Eiswürfelformen und friert ihn ein. Die gefrorenen Würfel könnt ihr dann direkt in den heißen Kaffee geben – sie schmelzen und süßen gleichzeitig. Hält sich im Gefrierfach etwa 3 Monate.

Warum wird mein Sirup zu fest?

Das passiert, wenn ihr ihn zu lange kocht oder zu viel Zucker verwendet. Wenn er im Kühlschrank fest wird, stellt das Glas einfach für 10-15 Sekunden in die Mikrowelle oder in ein warmes Wasserbad. Dann wird er wieder flüssig. Oder ihr gebt einen EL heißes Wasser dazu und rührt um.

Kann ich den Sirup auch für andere Getränke verwenden?

Unbedingt! Er passt perfekt in heiße Schokolade, Milch (für einen Pumpkin Milk), Cocktails (Pumpkin White Russian, Pumpkin Martini), Smoothies oder sogar in Tee. Ich hab ihn auch schon über Eiscreme gegeben – ein Traum!

Fazit

Dieser einfache Kürbisgewürz-Sirup ist der Beweis, dass die besten Dinge im Leben nicht kompliziert sein müssen. In nur fünf Minuten habt ihr einen Sirup, der euren Kaffee, eure Pfannkuchen oder euren Joghurt in ein herbstliches Geschmackserlebnis verwandelt. Keine künstlichen Zusätze, kein überteuerter Café-Preis – nur echte Zutaten und ein bisschen Liebe.

Ich liebe dieses Rezept, weil es so anpassbar ist. Ihr könnt die Gewürze variieren, die Süße anpassen oder neue Kombinationen ausprobieren. Es ist wie eine leere Leinwand, die ihr mit euren Lieblingsaromen bemalen könnt. Und genau das macht es so besonders – es wird euer persönlicher Sirup.

Also, probiert es aus! Macht euch eine Tasse Kaffee, gebt einen Schuss von diesem Sirup dazu und genießt den Moment. Und wenn ihr eure eigene Version kreiert habt, lasst es mich wissen. Ich bin gespannt auf eure Ideen! Hinterlasst einen Kommentar, teilt das Rezept mit Freunden oder markiert mich auf Social Media. Ich freue mich auf eure Kürbis-Kreationen!

Bis zum nächsten Mal – bleibt herbstlich und genießt jeden Schluck.

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Einfacher Kürbisgewürz-Sirup recipe

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Einfacher Kürbisgewürz-Sirup: Bestes Rezept für Kaffee in 5 Minuten

Dieser einfache Kürbisgewürz-Sirup ist in genau fünf Minuten fertig. Kein stundenlanges Köcheln, keine komplizierten Zutaten – nur ein Topf, ein Löffel und ein paar Gewürze, die ihr wahrscheinlich sowieso im Schrank habt.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 2 Minuten
  • Cook Time: 3 Minuten
  • Total Time: 5 Minuten
  • Yield: ca. 20 Portionen (1 EL pro Portion)
  • Category: Sirup
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 200 g brauner Zucker (ca. 1 Tasse)
  • 200 ml Wasser (ca. 3/4 Tasse)
  • 3 EL Kürbispüree (ca. 45 ml)
  • 1 TL Zimt (gemahlen)
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer
  • 1/4 TL gemahlene Muskatnuss
  • 1/8 TL gemahlene Nelken
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Vanilleextrakt (optional)

Instructions

  1. Topf auf mittlere Hitze stellen. Braunen Zucker und Wasser in den Topf geben und kurz umrühren.
  2. Kürbispüree, Zimt, Ingwer, Muskatnuss, Nelken und Salz dazugeben. Mit dem Schneebesen verrühren, bis eine gleichmäßige, orangefarbene Flüssigkeit entsteht.
  3. Aufkochen lassen. Sobald die ersten Blasen aufsteigen, die Hitze sofort auf niedrige Stufe reduzieren. Dabei immer wieder umrühren.
  4. Bei niedriger Hitze etwa 2-3 Minuten köcheln lassen, bis der Sirup die Konsistenz von flüssigem Honig hat.
  5. Vom Herd nehmen und Vanilleextrakt einrühren. Nach Belieben durch ein feines Sieb gießen.
  6. Etwa 10 Minuten abkühlen lassen, dann in ein sauberes Einmachglas oder eine Flasche füllen. Erst verschließen, wenn der Sirup komplett abgekühlt ist.

Notes

Für eine vegane Version braunen Zucker durch Kokosblütenzucker ersetzen. Wenn der Sirup zu dick wird, einen Esslöffel heißes Wasser dazugeben und umrühren. Der Sirup hält sich im Kühlschrank 2-3 Wochen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 EL (ca. 20 ml)
  • Calories: 60
  • Sugar: 15
  • Carbohydrates: 15

Keywords: Kürbisgewürz-Sirup, Pumpkin Spice Sirup, Kaffee Sirup, Herbst Rezept, einfach, schnell, 5 Minuten, vegan, glutenfrei

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