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Abigail Patterson

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Saftige One-Pan Hackfleisch-Reis-Pfanne – einfaches Rezept

Ready In 30 Minuten
Servings 4 Portionen
Difficulty Easy

Mein Sohn hat mich gestern Abend gefragt, ob wir die Hackfleisch-Reis-Pfanne morgen wieder machen könnten. Das war der vierte Tag in Folge, und ich hab nur genickt, weil ich wusste, dass der Kühlschrank noch genug Hackfleisch hatte. Ehrlich, ich hab dieses Gericht nicht geplant – es war einer dieser Abende, an denen der Hunger größer war als die Motivation, kompliziert zu kochen.

Ich hatte Reis übrig vom Vortag, ein Packerl Hackfleisch aufgetaut und ein paar Paprika, die langsam weich wurden. Also hab ich einfach alles in eine Pfanne geschmissen und gehofft, dass es schmeckt. Und dann hat mein Sohn, der sonst bei Gemüse die Nase rümpft, sich die ganze Portion geholt und nach mehr gefragt. In dem Moment wusste ich: Dieses Rezept bleibt.

Die Hackfleisch-Reis-Pfanne ist genau das, was du brauchst, wenn du kein Bock hast, stundenlang in der Küche zu stehen. Alles brutzelt in einer Pfanne vor sich hin, der Reis saugt die ganzen Aromen auf und das Hackfleisch wird schön saftig. Kein stundenlanges Rühren, kein Abwasch von fünf verschiedenen Töpfen. Einfach alles rein, umrühren, fertig.

Was ich an diesem Gericht so mag, ist diese unaufgeregte Ehrlichkeit. Es verspricht nicht, dein Leben zu verändern – aber es macht den Abend besser. Und wenn mein Sohn es vier Tage hintereinander essen will, muss da was dran sein. Versprochen.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du ein komplettes Abendessen auf dem Tisch. Ideal für stressige Wochentage, wenn die Zeit knapp ist.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keinen Spezial-Einkauf. Hackfleisch, Reis, Gemüse und ein paar Gewürze – das hast du wahrscheinlich schon daheim.
  • Perfekt für Meal Prep: Die Portionen lassen sich super vorbereiten und schmecken am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Aromen durchziehen.
  • Familienfreundlich: Selbst Kinder, die sonst jedes Gemüsestück aussortieren, essen diese Pfanne gerne. Der Reis macht sie satt, das Hackfleisch glücklich.
  • Budgetfreundlich: Hackfleisch und Reis gehören zu den günstigsten Zutaten. Du bekommst eine richtig gute Mahlzeit für kleines Geld.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Ich lasse den Reis direkt in der Pfanne mitkochen, nicht separat. Dadurch nimmt er den gesamten Geschmack vom Hackfleisch und Gemüse auf. Kein fader Reis, der nach nichts schmeckt – jeder Bissen ist voller Aroma. Außerdem verwende ich eine kleine Menge Tomatenmark, das ich kurz mitbrate, bevor die Flüssigkeit dazukommt. Das gibt eine Tiefe, die du sonst nur von stundenlang geschmorten Gerichten kennst.

Dieses Gericht ist nicht einfach nur sattmachend. Es ist dieses wohlige Gefühl, wenn du nach einem langen Tag den ersten Bissen nimmst und denkst: Ja, das war genau richtig. Und das Beste? Du musst nicht mal großartig kochen können, um es hinzubekommen.

Zutaten, die du brauchst

Die Zutatenliste ist bewusst kurz gehalten. Du wirst sehen, dass die meisten Dinge ohnehin in deiner Küche stehen. Ich hab bewusst auf exotische Gewürze verzichtet – dieses Gericht lebt von seiner Einfachheit.

Für die Hackfleisch-Reis-Pfanne

  • 500 g Rinderhackfleisch (alternativ gemischtes Hackfleisch, wenn du es saftiger magst)
  • 2 EL Öl (neutrales Öl wie Raps oder Sonnenblume, aber auch Olivenöl geht klar)
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt (ca. 150 g – ich nehme gern eine rote, aber gelbe geht auch)
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt (oder 1 TL Knoblauchpulver aus dem Glas, wenn du frische vergessen hast)
  • 2 Paprika, gewürfelt (ich verwende eine rote und eine gelbe für die Farbe, aber jede Sorte passt)
  • 1 Dose stückige Tomaten (400 g – ich mag die Marke Mutti, weil sie wenig Säure haben)
  • 200 g Langkornreis (ungekocht – Basmati oder Jasmin eignen sich am besten, weil sie locker bleiben)
  • 400 ml Gemüsebrühe (oder Hühnerbrühe, wenn du kein Gemüse da hast)
  • 2 EL Tomatenmark (das gibt die Farbe und den kräftigen Geschmack)
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß, nicht scharf – es sei denn, du magst es feurig)
  • 1/2 TL Kreuzkümmel (optional, aber ich finde, es bringt eine schöne Note)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Eine Handvoll frische Petersilie zum Bestreuen (optional, aber hübsch)

Optionale Extras

Saftige Hackfleisch-Reis-Pfanne preparation steps

  • 1 Zucchini, gewürfelt – wenn du noch mehr Gemüse verstecken willst
  • 100 g geriebener Käse (Gouda oder Emmentaler) – kurz vor Schluss drüberstreuen und schmelzen lassen
  • Eine Prise Chiliflocken für die Schärfe

Ich empfehle, beim Hackfleisch nicht das billigste zu nehmen. Ein gutes Rinderhack mit etwas weniger Fettanteil (ca. 10-15 %) wird schön saftig, ohne dass du nachher im Fett schwimmst. Und beim Reis – nimm keinen Parboiled Reis, der wird matschig. Langkornreis oder Jasminreis halten die Form besser.

Falls du glutenfrei essen musst, achte darauf, dass die Brühe und das Tomatenmark ohne Weizenstärke sind. Die meisten Marken sind aber ohnehin glutenfrei.

Benötigte Küchengeräte

Für dieses Rezept brauchst du nicht viel – das ist ja der ganze Witz. Eine gute Pfanne ist das A und O.

  • Große beschichtete Pfanne oder Wok (mindestens 28 cm Durchmesser, mit hohem Rand – ich schwöre auf meine alte Tefal-Pfanne, die schon ein paar Kratzer hat, aber immer noch funktioniert)
  • Holz- oder Silikonspatel zum Rühren (damit die Beschichtung heil bleibt)
  • Schneidebrett und scharfes Messer (ein stumpfes Messer ist gefährlicher als ein scharfes – glaub mir, ich hab schon Finger draufgelegt)
  • Messbecher für die Brühe und den Reis
  • Küchenwaage (optional, aber ich wiege das Hackfleisch immer ab, damit die Portionen stimmen)

Falls du keine beschichtete Pfanne hast, nimm einen gusseisernen Bräter. Der hält die Hitze super und du kannst sogar im Ofen weitergaren, wenn du magst. Ein Wok eignet sich auch hervorragend, weil er viel Platz zum Rühren bietet.

Ich hab meine Pfanne vor ein paar Jahren beim Discounter gekauft – 15 Euro und sie hält immer noch. Du musst also kein Vermögen ausgeben. Wichtig ist nur, dass der Boden dick ist, damit die Hitze gleichmäßig verteilt wird.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Los geht’s. Ich zeig dir, wie du diese Hackfleisch-Reis-Pfanne in weniger als 30 Minuten auf den Tisch bekommst. Keine Panik, es ist wirklich einfach.

  1. Vorbereiten: Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Paprika waschen, entkernen und in etwa 1 cm große Stücke schneiden. Je gleichmäßiger die Stücke, desto besser garen sie. Die Petersilie waschen und grob hacken.
  2. Hackfleisch anbraten: Das Öl in der Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Das Hackfleisch dazugeben und mit dem Spatel zerdrücken, bis es krümelig ist. Lass es 5-6 Minuten anbraten, bis es schön braun ist. Nicht ständig rühren – sonst wird es grau, anstatt zu bräunen. Du willst diese knusprigen Stückchen, die nachher so viel Geschmack abgeben.
  3. Gemüse anschwitzen: Die Zwiebelwürfel zum Hackfleisch geben und 2 Minuten mitbraten, bis sie glasig sind. Dann den Knoblauch dazugeben – aber nur kurz, sonst wird er bitter. Ich zähle immer bis 30, dann kommt das Tomatenmark dazu. Alles gut verrühren und noch eine Minute braten lassen. Das Tomatenmark sollte leicht dunkler werden – das karamellisiert und gibt eine süßliche Note.
  4. Paprika und Gewürze: Die Paprikawürfel in die Pfanne geben und alles gut vermischen. Paprikapulver, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer dazugeben. Ich streue die Gewürze immer von oben, damit sie sich gleichmäßig verteilen. Nochmal 2 Minuten braten, bis die Paprika etwas weicher wird.
  5. Reis und Flüssigkeit: Den ungekochten Reis in die Pfanne geben und kurz mit dem Gemüse vermischen – so nimmt er schon etwas Geschmack auf. Dann die stückigen Tomaten und die Gemüsebrühe dazugießen. Alles gut umrühren, damit sich nichts am Boden festsetzt. Die Flüssigkeit sollte den Reis gerade so bedecken. Wenn nicht, gib noch einen Schuss Wasser dazu.
  6. Köcheln lassen: Die Hitze auf niedrige bis mittlere Stufe reduzieren, sodass die Flüssigkeit sanft köchelt, nicht kocht. Einen Deckel auflegen und 15-18 Minuten ziehen lassen. Wichtig: Während dieser Zeit den Deckel nicht abnehmen – sonst entweicht der Dampf und der Reis gart ungleichmäßig. Nach 15 Minuten mal vorsichtig nachschauen. Der Reis sollte weich sein und die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen haben. Wenn noch zu viel Flüssigkeit da ist, lass den Deckel noch 5 Minuten offen weiterköcheln.
  7. Abschmecken und servieren: Die Pfanne vom Herd nehmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich probiere immer einen Löffel voll, bevor ich nachwürze. Die Petersilie drüberstreuen und sofort servieren. Wenn du Käse magst, streu ihn jetzt drüber und lass ihn kurz schmelzen, bevor du die Pfanne vom Herd nimmst.

Ein Tipp aus meiner Küche: Wenn der Reis am Ende noch bissfest ist, aber keine Flüssigkeit mehr da ist, einfach 2-3 Esslöffel Wasser oder Brühe dazugeben und noch 5 Minuten mit Deckel köcheln lassen. Das passiert mir manchmal, wenn ich einen anderen Reissorte erwischt habe.

Kochtipps & Techniken

Ich hab bei diesem Rezept einiges gelernt – manchmal durch Erfolg, manchmal durch Misserfolg. Hier sind meine besten Tipps, damit deine Hackfleisch-Reis-Pfanne perfekt wird.

Die richtige Pfanne: Eine beschichtete Pfanne ist Gold wert. Der Reis klebt sonst schnell an, besonders wenn die Flüssigkeit verdampft ist. Ich hab es einmal in einer Edelstahlpfanne versucht – nie wieder. Die Hälfte blieb kleben.

Nicht zu viel rühren: Lass das Hackfleisch in Ruhe anbraten. Ich weiß, es ist verlockend, ständig zu rühren, aber dann wird es grau und verliert seinen Biss. Gib ihm Zeit, richtig braun zu werden. Das sind die besten Stückchen.

Die Flüssigkeitsmenge anpassen: Verschiedene Reissorten brauchen unterschiedlich viel Flüssigkeit. Jasminreis braucht weniger, Vollkornreis mehr. Ich verwende immer das Verhältnis 1:2 (Reis zu Flüssigkeit) als Faustregel. Aber lies die Packungsanleitung – die ist meistens richtig.

Tomatenmark anbraten: Das ist mein Geheimtipp. Das Tomatenmark kurz mitbraten, bevor die Flüssigkeit dazukommt. Es karamellisiert und verliert diese rohe, säuerliche Note. Deine Pfanne wird dadurch viel aromatischer.

Timing ist alles: Wenn du Gemüse wie Zucchini oder Champignons hinzufügst, gib sie erst nach den Paprika dazu. Sie geben Wasser ab und verlängern die Garzeit. Ich schneide sie immer in größere Stücke, damit sie nicht zerfallen.

Ein persönlicher Fail: Ich hab einmal vergessen, den Deckel aufzulegen. Der Reis wurde hart und trocken, weil die Flüssigkeit einfach verdampft ist. Seitdem checke ich immer doppelt, ob der Deckel richtig sitzt. Klingt banal, aber es passiert den Besten.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist super flexibel. Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst – je nachdem, was du da hast oder worauf du Lust hast.

Vegetarische Variante: Ersetze das Hackfleisch durch 400 g gewürfelte Champignons und eine Dose Kichererbsen, abgetropft. Die Pilze geben eine schöne Textur und die Kichererbsen machen satt. Achte darauf, die Pilze gut anzubraten, bis sie goldbraun sind – sie schwitzen erst Wasser aus, bevor sie bräunen.

Schärfere Version: Wenn du es feurig magst, brate eine gehackte Chili oder eine Prise Cayennepfeffer mit dem Knoblauch an. Ich hab mal eine Chipotle-Paste in Tomatenmark eingerührt – das war fantastisch. Aber Vorsicht: Nachwürzen ist leichter als zu viel Schärfe wieder wegzubekommen.

Mediterraner Twist: Statt Paprika nimmst du getrocknete Tomaten, Oliven und etwas Feta-Käse, den du kurz vor Schluss unterhebst. Dazu passen Oregano und Thymian statt Kreuzkümmel. Das erinnert dann an eine griechische Hackfleischpfanne.

Low-Carb-Option: Ersetze den Reis durch Blumenkohlreis. Den gibst du erst in den letzten 5 Minuten dazu, damit er nicht matschig wird. Funktioniert überraschend gut – mein Mann hat den Unterschied nicht gemerkt, bis ich es ihm gesagt hab.

Asiatische Note: Tausche Paprikapulver gegen Sojasoße, Ingwer und etwas Sesamöl. Statt Tomaten nimmst du eine Dose Kokosmilch und einen Spritzer Limette. Dazu passen Erbsen und Möhren. Klingt wild, schmeckt aber fantastisch.

Ich persönlich liebe die Variante mit Zucchini. Die gibt dem Gericht eine saftige Note, ohne dass es schwer wird. Einfach eine kleine Zucchini in Würfel schneiden und mit den Paprika anbraten.

Servieren & Aufbewahren

Diese Hackfleisch-Reis-Pfanne ist ein echtes Alltagsgericht, das sich wunderbar vorbereiten lässt.

Servieren: Am besten schmeckt sie frisch aus der Pfanne, direkt auf den Teller. Ich mag es, wenn sie noch richtig heiß ist, mit einem Klecks Sauerrahm oder Joghurt obendrauf. Das gibt eine schöne Cremigkeit, die die Aromen abrundet. Dazu passt ein einfacher grüner Salat mit Zitronendressing – der Kontrast tut gut. Wenn du Brot magst, nimm ein Stück Baguette oder Fladenbrot, um die Reste aufzutunken.

Getränkeempfehlung: Ein kühles Bier oder ein Glas trockener Rotwein passen perfekt. Für die Kinder reicht ein Glas Milch oder Apfelschorle. Ehrlich, ich trink meistens einfach Wasser dazu – das Gericht ist sättigend genug.

Aufbewahren: Reste kommen in einen luftdichten Behälter und halten sich im Kühlschrank 3-4 Tage. Der Reis kann etwas fester werden, aber das ist normal. Einfach beim Aufwärmen einen Schuss Wasser oder Brühe dazugeben.

Einfrieren: Die Pfanne lässt sich super einfrieren. Fülle sie in Portionsbeutel oder -dosen und friere sie bis zu 3 Monate ein. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen oder direkt in der Mikrowelle erwärmen. Ich mach oft eine doppelte Portion und friere die Hälfte ein – dann hab ich an stressigen Tagen ein fertiges Essen.

Aufwärmen: Am besten in der Pfanne bei mittlerer Hitze mit einem Deckel. Dauert etwa 5-7 Minuten. In der Mikrowelle geht es schneller, aber die Textur leidet etwas. Ich persönlich finde, dass die Aromen über Nacht sogar noch besser werden – der Reis zieht richtig durch.

Ein Tipp: Wenn du die Pfanne einfrierst, lass sie vorher komplett abkühlen. Sonst bilden sich Eiskristalle, die die Konsistenz ruinieren.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (basierend auf 4 Portionen, ohne Käse oder Extra-Gemüse):

Nährwert Pro Portion
Kalorien ca. 480 kcal
Eiweiß 28 g
Fett 18 g
Kohlenhydrate 52 g
Ballaststoffe 4 g

Die Hackfleisch-Reis-Pfanne ist eine ausgewogene Mahlzeit mit einer guten Mischung aus Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett. Das Rinderhack liefert hochwertiges Eiweiß und Eisen, das wichtig für die Blutbildung ist. Paprika ist voller Vitamin C – sogar mehr als Orangen, wusstest du das? Und Tomaten enthalten Lycopin, ein Antioxidans, das entzündungshemmend wirkt.

Falls du auf eine ausgewogene Ernährung achtest, ist dieses Gericht eine gute Wahl. Du kannst den Fettgehalt reduzieren, indem du mageres Hackfleisch nimmst (unter 10 % Fett) und das Öl weglässt – brate das Hackfleisch dann in seiner eigenen Fett aus. Für eine ballaststoffreichere Version nimm Vollkornreis statt weißem Reis.

Das Rezept ist von Natur aus glutenfrei, solange du glutenfreie Brühe verwendest. Achte bei Tomatenmark und Gewürzen auf eventuelle Zusätze – die meisten sind aber unbedenklich.

Fazit

Diese Hackfleisch-Reis-Pfanne ist genau das, was der Name verspricht: saftig, einfach und aus einer Pfanne. Sie rettet stressige Abende, macht satt ohne viel Aufwand und schmeckt der ganzen Familie. Ich liebe es, wie unkompliziert sie ist – keine stundenlange Vorbereitung, keine komplizierten Techniken, nur gutes Essen.

Probier sie aus und mach sie zu deiner eigenen. Füg Gemüse hinzu, das du gerade da hast, würze nach deinem Geschmack oder lass den Käse weg. Dieses Rezept verzeiht Fehler und passt sich an, was du gerade brauchst. Und wenn du sie gemacht hast, erzähl mir davon! Hinterlass einen Kommentar unten oder tagge mich auf Social Media – ich bin gespannt, wie sie bei dir geworden ist.

Am Ende geht es doch darum, dass das Essen schmeckt und wir glücklich sind. Und genau das passiert hier. Versprochen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich statt Rinderhack auch Geflügelhack nehmen?

Ja, absolut. Puten- oder Hähnchenhackfleisch funktioniert genauso gut. Achte nur darauf, es etwas länger zu braten, da Geflügelhack mehr Wasser abgibt. Du kannst es auch mit einem Schuss Öl unterstützen, damit es nicht trocken wird.

Der Reis ist noch hart – was hab ich falsch gemacht?

Das passiert, wenn zu wenig Flüssigkeit da war oder die Hitze zu hoch war. Einfach 50-100 ml Brühe oder Wasser dazugeben, Deckel drauf und bei niedriger Hitze 5-10 Minuten weiterköcheln lassen. Manchmal hilft es auch, den Reis vorher kurz in kaltem Wasser zu waschen – das entfernt überschüssige Stärke.

Kann ich die Pfanne auch im Ofen zubereiten?

Klar! Brate Hackfleisch und Gemüse in einer ofenfesten Pfanne an, gib Reis und Flüssigkeit dazu und schieb das Ganze bei 180 °C Ober-/Unterhitze für 20-25 Minuten in den Ofen. Der Deckel muss drauf. Das ist perfekt, wenn du andere Dinge gleichzeitig machen willst.

Wie mach ich die Pfanne vegan?

Ersetze Hackfleisch durch 400 g gewürfelte Räuchertofu oder Sojagranulat (vorher einweichen). Verwende Gemüsebrühe und lass den Käse weg. Räuchertofu bringt eine schöne Rauchnote, die an Hackfleisch erinnert. Ich hab das schon ausprobiert – meine vegetarische Freundin war begeistert.

Kann ich die Pfanne einfrieren?

Ja, und zwar richtig gut. Lass sie komplett abkühlen, fülle sie in Gefrierbeutel oder -dosen und drücke die Luft raus. Im Kühlschrank auftauen lassen und dann in der Pfanne aufwärmen. Hält sich bis zu 3 Monate. Ich mach immer eine doppelte Portion – das spart Zeit.

Wenn du nach weiteren einfachen und sättigenden Gerichten suchst, dann probier doch mal meine cremige One-Pot Wildreis-Hühnchensuppe – die ist genauso unkompliziert und perfekt für kalte Tage. Oder wie wäre es mit einer cremigen Tomatensuppe mit Croutons als Vorspeise? Und falls du mal was Deftiges brauchst, mein schneller deftiger Rinderbraten mit Kartoffelstampf ist ein Traum. Für den kleinen Hunger zwischendurch empfehle ich die knusprigen Honig-Sriracha Chicken Wings – die sind perfekt zum Teilen. Und nicht zu vergessen: mein saftiger Schoko-Zucchinikuchen mit Espresso-Glasur als süßer Abschluss.

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Saftige One-Pan Hackfleisch-Reis-Pfanne – einfaches Rezept

Eine schnelle und einfache Hackfleisch-Reis-Pfanne, die in unter 30 Minuten zubereitet ist. Perfekt für stressige Wochentage, familienfreundlich und budgetfreundlich.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 500 g Rinderhackfleisch (alternativ gemischtes Hackfleisch)
  • 2 EL Öl (neutrales Öl wie Raps oder Sonnenblume, auch Olivenöl möglich)
  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt (ca. 150 g)
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt (oder 1 TL Knoblauchpulver)
  • 2 Paprika, gewürfelt (eine rote und eine gelbe)
  • 1 Dose stückige Tomaten (400 g)
  • 200 g Langkornreis (ungekocht, Basmati oder Jasmin)
  • 400 ml Gemüsebrühe (oder Hühnerbrühe)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1/2 TL Kreuzkümmel (optional)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Eine Handvoll frische Petersilie zum Bestreuen (optional)
  • Optionale Extras: 1 Zucchini, gewürfelt; 100 g geriebener Käse (Gouda oder Emmentaler); eine Prise Chiliflocken

Instructions

  1. Vorbereiten: Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Paprika waschen, entkernen und in etwa 1 cm große Stücke schneiden. Petersilie waschen und grob hacken.
  2. Hackfleisch anbraten: Das Öl in der Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Das Hackfleisch dazugeben und mit dem Spatel zerdrücken, bis es krümelig ist. 5-6 Minuten anbraten, bis es schön braun ist.
  3. Gemüse anschwitzen: Die Zwiebelwürfel zum Hackfleisch geben und 2 Minuten mitbraten, bis sie glasig sind. Dann den Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten. Das Tomatenmark dazugeben und eine Minute braten lassen, bis es leicht dunkler wird.
  4. Paprika und Gewürze: Die Paprikawürfel in die Pfanne geben und alles gut vermischen. Paprikapulver, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer dazugeben. Nochmal 2 Minuten braten, bis die Paprika etwas weicher wird.
  5. Reis und Flüssigkeit: Den ungekochten Reis in die Pfanne geben und kurz mit dem Gemüse vermischen. Dann die stückigen Tomaten und die Gemüsebrühe dazugießen. Alles gut umrühren.
  6. Köcheln lassen: Die Hitze auf niedrige bis mittlere Stufe reduzieren, sodass die Flüssigkeit sanft köchelt. Einen Deckel auflegen und 15-18 Minuten ziehen lassen. Nach 15 Minuten nachschauen: Der Reis sollte weich sein und die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen haben.
  7. Abschmecken und servieren: Die Pfanne vom Herd nehmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie drüberstreuen und sofort servieren. Optional Käse drüberstreuen und kurz schmelzen lassen.

Notes

Wenn der Reis am Ende noch bissfest ist, aber keine Flüssigkeit mehr da ist, einfach 2-3 Esslöffel Wasser oder Brühe dazugeben und noch 5 Minuten mit Deckel köcheln lassen. Das Tomatenmark kurz mitbraten, bevor die Flüssigkeit dazukommt, gibt eine süßliche Note. Für eine vegetarische Variante Hackfleisch durch Champignons und Kichererbsen ersetzen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 480
  • Sugar: 8
  • Sodium: 800
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 6
  • Carbohydrates: 52
  • Fiber: 4
  • Protein: 28

Keywords: Hackfleisch-Reis-Pfanne, One-Pan, einfaches Rezept, Familienessen, schnell, budgetfreundlich

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