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Gabriella Pearce

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Perfekte Brown Butter Cookies mit Schokolade – 6 einfache Stücke

Ready In 60 Minuten
Servings 6 Stück
Difficulty Medium

Die goldbraune Kruste mit den kleinen, dunkleren Flecken – das ist es, worauf es ankommt. Nicht die Schokoladenstückchen, nicht die weiche Mitte, sondern diese unregelmäßige, fast gesprenkelte Oberfläche, die verrät, dass hier Butter nicht einfach geschmolzen, sondern richtiggehend geröstet wurde. Ich hab dieses Rezept entwickelt, weil ich es leid war, Cookies zu backen, die nach nichts schmecken – du weißt schon, diese traurigen, blassen Dinger, die nach fünf Minuten schon wieder hart sind.

Ehrlich? Der erste Versuch war eine Katastrophe. Die Brown Butter war verbrannt (riecht dann irgendwie nach Popcorn, aber nicht im guten Sinne), der Teig war zu flüssig, und am Ende hatte ich eine einzige, große, flache Keks-Pfanne. Aber genau dieser Misserfolg hat mich dazu gebracht, die Sache richtig anzugehen. Ich hab die Mengen angepasst, die Kühlzeit getestet und am Ende – nach genau 17 Versuchen – diesen einen Bissen genommen, bei dem man einfach kurz die Augen schließen muss.

Diese Perfekte Brown Butter Chocolate Chip Cookies – 6 Stück sind das Ergebnis. Nicht zu süß, mit einem nussigen, fast karamellartigen Unterton von der braunen Butter und genau der richtigen Menge an Schokolade. Sie sind außen knusprig, innen weich und schmecken einfach nach mehr. Und das Beste? Das Rezept ist so klein, dass du keine riesige Menge hast, die du am Ende wegwerfen musst. Perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch oder wenn du einfach nur mal wieder richtig gute Cookies willst.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Diese Cookies sind nicht einfach nur ein weiteres Rezept aus dem Internet. Sie sind das Ergebnis von stundenlangem Testen und echtem Frust in der Küche. Ich hab jede Zutat einzeln hinterfragt und die Mengen so angepasst, dass sie einfach perfekt funktionieren – jedes Mal.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du den Teig fertig und nach 12 Minuten Backzeit sind sie auch schon fertig. Perfekt für spontane Gelüste am Abend.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keine exotischen Zutaten aus dem Spezialitäten-Laden. Butter, Zucker, Mehl, Ei und Schokolade – das hast du bestimmt alles zu Hause.
  • Perfekt für eine kleine Portion: Genau 6 Stück. Keine riesige Blechlawine, die am Ende trocken wird, sondern genau die richtige Menge für einen gemütlichen Nachmittag oder zum Teilen zu zweit.
  • Garantierter Erfolg: Der Teig ist extrem verzeihend. Selbst wenn du beim Messen mal nicht ganz genau bist, werden sie trotzdem gut. Versprochen.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Brown Butter verleiht diesen Cookies ein Aroma, das dich an den Duft von frisch gerösteten Nüssen und Karamell erinnert. Einfach himmlisch.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die Technik. Die Butter wird nicht einfach geschmolzen, sondern in der Pfanne so lange erhitzt, bis sie goldbraun wird und ein intensives, nussiges Aroma entwickelt. Das klingt aufwendig, ist es aber nicht – es dauert vielleicht 5 Minuten und macht den entscheidenden Unterschied. Diese Cookies sind nicht nur gut, sie sind die Art von Keks, bei der du nach dem ersten Bissen kurz innehalten und denken musst: „Wow, die sind wirklich perfekt.”

Sie sind der ideale Begleiter zu einer Tasse Kaffee oder einem Glas Milch. Perfekt für gemütliche Abende auf dem Sofa oder wenn du einfach mal wieder ein kleines Stück Glück brauchst. Und das Schöne daran? Du musst kein Profi-Bäcker sein, um sie hinzubekommen.

Was du an Zutaten brauchst

Dieses Rezept setzt auf einfache, aber qualitativ hochwertige Zutaten. Die Brown Butter ist der Star, aber auch die Schokolade und das Mehl spielen eine entscheidende Rolle. Hier ist, was du brauchst:

Für den Teig

  • 60 g ungesalzene Butter – am besten in Bio-Qualität, denn das Fett ist hier der Hauptgeschmacksträger. Ich verwende meist die Butter von Kerrygold oder einer lokalen Molkerei, weil sie einen höheren Fettgehalt hat und besser bräunt.
  • 50 g brauner Zucker – der gibt den Cookies diese leichte Karamellnote und sorgt für eine weiche Mitte. Verwende am besten dunklen Muscovado-Zucker, wenn du hast. Der ist etwas feuchter und aromatischer.
  • 25 g weißer Zucker – für die leichte Süße und die knusprigen Ränder. Normaler Haushaltszucker reicht völlig.
  • 1 großes Ei (Zimmertemperatur) – ein kaltes Ei kann den Teig zu sehr abkühlen und die Brown Butter wieder verfestigen. Nimm das Ei einfach 15 Minuten vorher aus dem Kühlschrank.
  • 1 TL Vanilleextrakt – echte Vanille, nicht das künstliche Zeug. Der Unterschied ist enorm. Ich schwöre auf das Vanilleextrakt von Rüger.
  • 125 g Mehl (Type 405) – normales Weizenmehl. Du kannst auch Dinkelmehl Type 630 nehmen, dann werden die Cookies etwas nussiger im Geschmack.
  • ½ TL Backpulver – für die richtige Lockerheit. Nicht zu viel, sonst gehen sie zu sehr auf und fallen wieder zusammen.
  • ¼ TL Salz – am besten Fleur de Sel oder ein anderes grobes Meersalz. Das Salz balanciert die Süße aus und hebt den Geschmack der Brown Butter hervor.
  • 80 g Zartbitterschokolade (70% Kakao) – hacke sie grob, denn kleine und große Stücke geben unterschiedliche Texturen. Ich nehme am liebsten Lindt Excellence 70% oder eine gute Bio-Schokolade von Vivani.

Substitutions-Tipps

Brown Butter Cookies mit Schokolade preparation steps

  • Butter: Du kannst auch gesalzene Butter nehmen, dann lass einfach das zusätzliche Salz weg.
  • Mehl: Für eine glutenfreie Variante nimm eine glutenfreie Mehlmischung (z.B. von Schär) und gib einen Teelöffel Xanthan dazu.
  • Schokolade: Milchschokolade oder weiße Schokolade gehen auch, dann werden die Cookies aber süßer. Für eine vegane Variante nimm vegane Zartbitterschokolade.
  • Ei: Du kannst das Ei durch einen „Flax-Ei” ersetzen (1 EL Leinsamenmehl + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Die Cookies werden dann etwas dichter, aber immer noch lecker.

Ausrüstung, die du brauchst

Du brauchst keine teure Profi-Ausstattung für diese Cookies. Die meisten Sachen hast du bestimmt schon in der Küche. Hier ist, was ich empfehle:

  • Eine kleine beschichtete Pfanne – am besten hell, damit du die Farbe der Butter gut erkennen kannst. Eine dunkle Pfanne macht es schwerer zu sehen, wann die Butter goldbraun ist.
  • Eine mittelgroße Rührschüssel – aus Edelstahl oder Glas, nichts zu Großes, sonst wird der Teig zu sehr verteilt.
  • Ein Schneebesen – zum Verrühren der Zutaten. Ein Handrührgerät ist nicht nötig, der Teig ist klein genug, dass du ihn per Hand machen kannst.
  • Ein Backblech – mit Backpapier ausgelegt. Ich nehme immer ein schweres Blech, das verteilt die Hitze besser.
  • Ein Keksausstecher oder ein Esslöffel – zum Portionieren des Teigs. Ein kleiner Eisportionierer (ca. 3 cm Durchmesser) ist ideal.
  • Ein Kühlschrank – ja, wirklich. Der Teig muss kalt sein, bevor er in den Ofen kommt. Das ist der wichtigste Schritt für perfekte Cookies.

Wenn du keine beschichtete Pfanne hast, nimm eine Edelstahlpfanne. Aber pass auf, dass die Butter nicht anbrennt. Und falls du keinen Eisportionierer hast, nimm einfach zwei Esslöffel – einen zum Schöpfen, einen zum Abstreifen. Funktioniert genauso gut.

Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Folge einfach diesen Schritten, und du wirst belohnt mit den besten Cookies deines Lebens.

  1. Brown Butter herstellen (5 Minuten): Schneide die Butter in kleine Stücke und gib sie in die kalte Pfanne. Erhitze sie bei mittlerer Hitze. Rühre ständig mit einem Schneebesen oder einem Holzlöffel um. Zuerst schmilzt die Butter, dann beginnt sie zu schäumen. Jetzt wird es spannend: Nach etwa 3-4 Minuten siehst du kleine braune Flocken am Boden der Pfanne. Die Butter riecht jetzt nussig und leicht karamellig. Nimm die Pfanne sofort vom Herd, wenn die Flocken goldbraun sind – nicht dunkler! Gieße die braune Butter in eine hitzebeständige Schüssel und lass sie 5 Minuten abkühlen. (Einmal hab ich sie zu lange stehen lassen, und sie wurde fest – dann einfach kurz in der Mikrowelle wieder flüssig machen.)
  2. Zucker und Butter vermengen (2 Minuten): Gib den braunen und den weißen Zucker in die Schüssel mit der noch warmen Brown Butter. Rühre mit dem Schneebesen kräftig um, bis eine glatte, leicht dickflüssige Masse entsteht. Sie sollte nicht mehr heiß sein, aber noch angenehm warm.
  3. Ei und Vanille einrühren (1 Minute): Schlage das Ei in einer kleinen Schüssel auf und gib es zusammen mit dem Vanilleextrakt zur Zucker-Butter-Mischung. Rühre alles gut durch, bis der Teig schön cremig ist. Er wird jetzt etwas heller und fluffiger. (Wenn du zu schnell rührst, kann der Teig später zu flüssig werden – also einfach gemütlich machen.)
  4. Trockene Zutaten mischen (1 Minute): In einer separaten Schüssel vermengst du das Mehl, das Backpulver und das Salz. Rühre es kurz mit einer Gabel durch, damit sich alles gleichmäßig verteilt.
  5. Alles zusammenfügen (2 Minuten): Gib die Mehlmischung nach und nach zur feuchten Mischung. Rühre mit einem Holzlöffel oder einem Teigschaber nur so lange, bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Nicht zu lange rühren, sonst wird der Teig zäh! Der Teig ist jetzt eher weich und klebrig – das ist genau richtig.
  6. Schokolade unterheben (1 Minute): Hebe die gehackte Schokolade vorsichtig unter. Verteile sie gleichmäßig, aber übertreibe es nicht. Ein paar Stücke dürfen ruhig an der Oberfläche bleiben, das sieht später schön aus.
  7. Teig kühlen (30 Minuten – unverzichtbar!): Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stelle sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Ja, ich weiß, es ist schwer zu warten, aber glaub mir – dieser Schritt ist der Schlüssel zu perfekten Cookies. Der kalte Teig verläuft nicht im Ofen, sondern bleibt schön dick und wird außen knusprig und innen weich. (Ich hab es einmal ohne Kühlung versucht – das Ergebnis war eine einzige, flache Keks-Pfanne. Nie wieder!)
  8. Backofen vorheizen (5 Minuten): Heize den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.
  9. Teig portionieren (2 Minuten): Nimm den Teig aus dem Kühlschrank. Er sollte jetzt fest und nicht mehr klebrig sein. Forme mit den Händen 6 gleich große Kugeln (ca. 40-45 g pro Stück). Setze sie mit genügend Abstand auf das Backblech – sie laufen noch etwas auseinander. Drücke jede Kugel leicht flach (ca. 1 cm dick).
  10. Backen (10-12 Minuten): Schiebe das Blech in die Mitte des Ofens. Backe die Cookies für 10-12 Minuten. Sie sind fertig, wenn die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch weich und leicht blass aussieht. Nimm sie sofort aus dem Ofen – sie backen auf dem heißen Blech noch ein wenig nach. (Ich backe sie immer genau 11 Minuten für die perfekte Kombination aus knusprigem Rand und weicher Mitte.)
  11. Abkühlen lassen (5 Minuten): Lass die Cookies 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann setze sie vorsichtig auf ein Kuchengitter. Wenn du sie zu früh bewegst, zerbrechen sie. Aber wehe, du isst sie direkt – der Schokoladen-Kern ist noch heiß und flüssig. Einfach himmlisch!

Tipps & Tricks für perfekte Cookies

Ich hab bei diesen Cookies so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man machen kann. Hier sind meine besten Tipps, damit es dir besser geht:

  • Die Butter nicht anbrennen lassen: Brown Butter ist schnell gemacht, aber auch schnell verbrannt. Sobald du die braunen Flocken siehst und der nussige Duft aufsteigt, sofort vom Herd nehmen. Verbrannte Butter schmeckt bitter und ruiniert den ganzen Teig.
  • Den Teig wirklich kühlen: Das ist kein optionaler Schritt. Der kalte Teig sorgt dafür, dass die Cookies nicht zu sehr verlaufen und eine schöne, dicke Form behalten. Wenn du keine Zeit hast, lass ihn mindestens 15 Minuten im Gefrierfach.
  • Die richtige Schokolade wählen: Zartbitterschokolade mit 70% Kakao ist ideal. Sie ist nicht zu süß und harmoniert perfekt mit der nussigen Brown Butter. Wenn du Milchschokolade nimmst, werden die Cookies schnell zu süß.
  • Nicht zu lange backen: Die Cookies sehen nach 10-12 Minuten noch weich und etwas blass aus – das ist genau richtig. Sie werden auf dem heißen Blech noch fester. Wenn du sie zu lange backst, werden sie trocken und hart.
  • Das Mehl richtig abmessen: Verwende am besten eine Küchenwaage. Wenn du mit Tassen misst, lockere das Mehl vorher mit einem Löffel auf und fülle es leicht ein – nicht festdrücken. Zu viel Mehl macht die Cookies trocken.

Ein persönlicher Fail von mir: Ich hab einmal vergessen, das Backpulver ins Mehl zu mischen. Die Cookies waren flach wie Pfannkuchen und hart wie Stein. Also: Immer daran denken, das Backpulver mit dem Mehl zu vermengen, bevor du es zum Teig gibst!

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist super vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst:

  • Nussige Variante: Gib 30 g gehackte, geröstete Walnüsse oder Pekannüsse mit zur Schokolade. Das passt perfekt zum nussigen Aroma der Brown Butter. Ich liebe diese Version im Herbst.
  • Schokoladen-Explosion: Tausche die Hälfte der Zartbitterschokolade gegen weiße Schokolade oder Milchschokolade. Oder nimm eine Mischung aus allen drei Sorten. Einfach himmlisch!
  • Meersalz-Topping: Streue nach dem Backen ein paar Flocken Fleur de Sel oder grobes Meersalz auf die noch warmen Cookies. Das Salz bricht die Süße und macht den Geschmack noch intensiver. Ein absoluter Game-Changer!
  • Vegane Version: Ersetze die Butter durch vegane Butter (z.B. von Alsan) und das Ei durch einen Flax-Ei. Die Brown Butter funktioniert auch mit veganer Butter, aber sie bräunt etwas anders – einfach aufpassen, dass sie nicht anbrennt.
  • Glutenfrei: Nimm eine glutenfreie Mehlmischung und gib einen Teelöffel Xanthan dazu. Die Cookies werden etwas krümeliger, aber immer noch lecker.
  • Kokos-Variante: Ersetze 20 g des Mehls durch Kokosmehl und gib 2 EL geraspelte Kokosnuss mit in den Teig. Das gibt eine tropische Note.

Ich hab selbst schon die Nuss-Variante mit Pekannüssen ausprobiert – einfach genial! Die Nüsse werden im Ofen schön knusprig und passen perfekt zur Brown Butter. Probier es einfach aus!

Servieren & Aufbewahren

Diese Cookies schmecken am besten, wenn sie noch lauwarm sind – die Schokolade ist dann noch leicht geschmolzen und der Rand herrlich knusprig. Serviere sie einfach so, pur, oder mit einem Glas kalter Milch oder einer Tasse heißen Kaffees. Für einen besonderen Genuss kannst du sie mit einer Kugel Vanilleeis und etwas Karamellsauce servieren. Einfach himmlisch!

Aufbewahren: Die abgekühlten Cookies halten sich in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur bis zu 3 Tage. Lege ein Stück Brot mit in die Dose – das hält sie weich. (Das Brot wird dann hart, aber die Cookies bleiben schön saftig.)

Einfrieren: Du kannst den rohen Teig super einfrieren. Forme die Kugeln, lege sie auf ein Brett und friere sie ein. Sobald sie fest sind, packst du sie in einen Gefrierbeutel. So hast du immer frische Cookies parat! Backe sie dann einfach direkt aus dem Gefrierfach – 1-2 Minuten länger backen. Oder du frierst die fertigen, abgekühlten Cookies ein. Im Kühlschrank auftauen lassen und kurz im Ofen aufwärmen (5 Minuten bei 150°C).

Tipp: Die Aromen entwickeln sich übrigens mit der Zeit. Am nächsten Tag schmecken die Cookies oft noch besser, weil die Brown Butter und die Schokolade richtig durchgezogen sind. Wenn du sie also einen Tag vorher backst, hast du am Ende den perfekten Genuss.

Nährwerte & gesundheitliche Aspekte

Klar, Cookies sind kein Diät-Essen, aber in Maßen genossen, sind sie ein wunderbarer Genuss. Hier die ungefähren Nährwerte pro Cookie (bei 6 Stück):

Nährwert Pro Cookie
Kalorien ca. 220 kcal
Fett ca. 12 g
davon gesättigte Fettsäuren ca. 7 g
Kohlenhydrate ca. 26 g
davon Zucker ca. 14 g
Eiweiß ca. 4 g
Ballaststoffe ca. 1 g

Die Brown Butter enthält übrigens mehr Buttersäure als normale Butter, die entzündungshemmend wirken kann. Und die Zartbitterschokolade liefert Antioxidantien und Magnesium. Also: Genieße sie einfach ohne schlechtes Gewissen! Für eine leichtere Variante kannst du einen Teil des Zuckers durch Kokosblütenzucker ersetzen – das gibt einen niedrigeren glykämischen Index.

Diese Cookies sind von Natur aus laktosehaltig (wegen der Butter) und enthalten Gluten. Für Allergiker gibt es aber die oben genannten Alternativen. Wenn du auf Nüsse verzichten musst, lass sie einfach weg oder ersetze sie durch Kürbiskerne.

Fazit

Diese Perfekte Brown Butter Chocolate Chip Cookies – 6 Stück sind mehr als nur ein Rezept – sie sind eine kleine Liebeserklärung an den Moment, in dem man sich einfach mal etwas Gutes tun will. Die Brown Butter macht den entscheidenden Unterschied und verwandelt einfache Zutaten in etwas ganz Besonderes. Sie sind schnell gemacht, mit wenigen Zutaten, und das Ergebnis ist einfach umwerfend.

Ich liebe dieses Rezept, weil es so unkompliziert ist und trotzdem jedes Mal perfekt gelingt. Es ist das Rezept, das ich mache, wenn ich nach einem langen Tag einfach nur ein kleines Stück Glück brauche. Und genau das wünsche ich dir auch.

Probier es aus und lass mich wissen, wie es dir schmeckt! Hinterlasse gerne einen Kommentar unten, teile deine eigenen Variationen oder markiere mich auf Instagram, wenn du deine Cookies zeigst. Ich bin schon gespannt, was du daraus machst!

Also, ran an den Ofen – deine perfekten Cookies warten auf dich!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Teig auch ohne Kühlung backen?

Technisch gesehen ja, aber ich rate dringend davon ab. Der Teig wird ohne Kühlung zu weich und die Cookies verlaufen im Ofen zu einer einzigen, flachen Masse. Die Kühlzeit ist entscheidend für die perfekte Textur – außen knusprig, innen weich.

Kann ich statt Zartbitterschokolade auch Milchschokolade nehmen?

Klar, das geht. Aber die Cookies werden dann deutlich süßer. Ich empfehle, dann die Zuckermenge etwas zu reduzieren (z.B. 20 g weniger braunen Zucker). Die Kombination aus Brown Butter und Zartbitterschokolade ist aber einfach unschlagbar.

Wie bekomme ich die Cookies extra knusprig?

Backe sie 1-2 Minuten länger, bis die Ränder richtig goldbraun sind. Lass sie dann vollständig auf dem Blech abkühlen, bevor du sie auf ein Gitter setzt. So werden sie knuspriger. Für extra Knusprigkeit kannst du auch 1 EL mehr weißen Zucker verwenden.

Kann ich den Teig auch für mehr Cookies verdoppeln?

Ja, absolut! Verdopple einfach alle Zutaten. Achte aber darauf, dass die Brown Butter dann etwas länger braucht, um abzukühlen. Und backe die Cookies in mehreren Durchgängen, damit sie genug Platz auf dem Blech haben.

Warum sind meine Cookies flach geworden?

Das kann mehrere Gründe haben: Der Teig war nicht kalt genug, die Butter war zu warm, oder du hast zu wenig Mehl verwendet. Achte darauf, den Teig wirklich 30 Minuten zu kühlen, und miss das Mehl genau ab (am besten mit einer Waage). Auch zu viel Zucker kann die Cookies flacher machen.

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Brown Butter Cookies mit Schokolade recipe

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Perfekte Brown Butter Cookies mit Schokolade – 6 einfache Stücke

Diese Brown Butter Chocolate Chip Cookies sind außen knusprig, innen weich und haben ein nussiges, karamellartiges Aroma. Das Rezept ergibt genau 6 Stück und ist perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: 6 Portionen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 60 g ungesalzene Butter (ca. 1/4 Tasse)
  • 50 g brauner Zucker (ca. 1/4 Tasse)
  • 25 g weißer Zucker (ca. 2 EL)
  • 1 großes Ei (Zimmertemperatur)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 125 g Mehl Type 405 (ca. 1 Tasse)
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 80 g Zartbitterschokolade (70% Kakao), grob gehackt (ca. 1/2 Tasse)

Instructions

  1. Brown Butter herstellen: Butter in kleine Stücke schneiden und in einer kalten Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Ständig rühren, bis die Butter schäumt und goldbraune Flocken am Boden entstehen (ca. 3-4 Minuten). Vom Herd nehmen und in eine hitzebeständige Schüssel gießen. 5 Minuten abkühlen lassen.
  2. Zucker und Butter vermengen: Braunen und weißen Zucker zur noch warmen Brown Butter geben und mit einem Schneebesen kräftig verrühren, bis eine glatte, dickflüssige Masse entsteht.
  3. Ei und Vanille einrühren: Das Ei in einer kleinen Schüssel aufschlagen und zusammen mit dem Vanilleextrakt zur Zucker-Butter-Mischung geben. Alles gut verrühren, bis der Teig cremig wird.
  4. Trockene Zutaten mischen: In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermengen.
  5. Alles zusammenfügen: Die Mehlmischung nach und nach zur feuchten Mischung geben und mit einem Holzlöffel oder Teigschaber nur so lange rühren, bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Nicht übermäßig rühren.
  6. Schokolade unterheben: Die gehackte Schokolade vorsichtig unter den Teig heben, bis sie gleichmäßig verteilt ist.
  7. Teig kühlen: Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  8. Backofen vorheizen: Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  9. Teig portionieren: Den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank nehmen. 6 gleich große Kugeln formen (ca. 40-45 g pro Stück) und mit genügend Abstand auf das Backblech setzen. Jede Kugel leicht flach drücken (ca. 1 cm dick).
  10. Backen: Das Blech in die Mitte des Ofens schieben und die Cookies 10-12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch weich und blass aussieht.
  11. Abkühlen lassen: Die Cookies 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter setzen.

Notes

Der Teig muss unbedingt gekühlt werden, sonst verlaufen die Cookies. Brown Butter nicht anbrennen lassen – sobald goldbraune Flocken entstehen, vom Herd nehmen. Die Cookies nach dem Backen noch 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, bevor sie bewegt werden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Cookie
  • Calories: 220
  • Sugar: 14
  • Sodium: 0.2
  • Fat: 12
  • Saturated Fat: 7
  • Carbohydrates: 26
  • Fiber: 1
  • Protein: 4

Keywords: Brown Butter Cookies, Schokoladenkekse, Chocolate Chip Cookies, einfaches Rezept, kleine Portion, 6 Stück

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