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Lucy Webster

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Cremige Kürbis-Lasagne: Einfaches Rezept mit Ricotta und Salbei

Ready In 60 Minuten
Servings 6 Portionen
Difficulty Medium

Beim dritten Mal in einer Woche stand ich wieder da, die Hände voller Kürbismus, und dachte: Okay, jetzt hast du es wirklich übertrieben. Aber die erste Version war zu flüssig gewesen, die zweite hatte zu wenig Biss, und irgendwie war da dieses Gefühl, dass die perfekte Kombination aus süßem Kürbis, cremigem Ricotta und würzigem Salbei noch nicht ganz erreicht war. Es war fast schon besessen, wie ich die Schichten immer wieder neu arrangierte – als ob ich eine kulinarische Gleichung lösen müsste, die sich einfach nicht geschlagen geben wollte.

Dann, am Ende dieser Woche, als der Geruch von gebräunter Butter und Salbei durch die Küche zog und die Lasagne aus dem Ofen kam – goldbraun, blubbernd, mit einer leichten Kruste – wusste ich: Das war es. Nicht zu schwer, nicht zu süß, sondern genau diese herbstliche Umarmung auf einem Teller. Die cremige Kürbis-Lasagne mit Ricotta und Salbei war geboren, und sie war nicht nur ein Rezept, sondern eine kleine Obsession, die sich gelohnt hatte.

Ich habe sie dann für meine Familie gemacht – und sie schwiegen. Das ist das höchste Lob, oder? Wenn keiner redet, weil alle nur essen. Deswegen teile ich sie heute mit dir.

Warum du diese cremige Kürbis-Lasagne lieben wirst

Diese Lasagne ist nicht einfach nur ein weiteres Herbstgericht. Sie ist das Ergebnis von mehreren Testdurchläufen, einer Prise Perfektionismus und einer großen Portion Liebe zum Detail. Ich habe sie so entwickelt, dass sie auf deinem Teller genauso gut aussieht wie auf einem Food-Blog-Foto – aber ohne den Stress.

  • Schnell & einfach: In etwa einer Stunde hast du ein fertiges Gericht auf dem Tisch. Die meiste Arbeit macht der Ofen, du kannst dich entspannt zurücklehnen.
  • Einfache Zutaten: Keine ausgefallenen Gewürze oder exotischen Öle. Kürbis, Ricotta, Lasagneblätter und Salbei – das hast du vielleicht sogar schon zu Hause.
  • Perfekt für den Herbst: Ob für ein gemütliches Sonntagsessen, ein Thanksgiving-Dinner oder einfach, wenn es draußen regnet und kalt wird. Dieses Gericht wärmt von innen.
  • Garantiert ein Publikumsliebling: Selbst eingefleischte Fleischesser werden von der Cremigkeit überzeugt sein. Mein Mann hat nach der ersten Portion direkt nachgefragt, wann es sie wieder gibt.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus süßem, leicht karamellisiertem Kürbis, dem milden Ricotta und dem erdigen Salbei ist einfach perfekt. Der Biss in die geschichteten Nudeln – einfach himmlisch.

Was diese Lasagne von anderen unterscheidet? Es ist die Technik. Ich röste den Kürbis vorher im Ofen an, damit er sein volles Aroma entfaltet und nicht matschig wird. Und die Bechamelsauce? Die wird mit einem Hauch von Muskatnuss und einer ordentlichen Portion Salbeibutter verfeinert. Das ist kein Standardrezept – das ist meine beste Version.

Es ist das Gericht, bei dem du nach dem ersten Bissen die Augen schließt. Ehrlich. Es ist Comfort Food, das nach Umarmung schmeckt, aber trotzdem leicht und irgendwie elegant wirkt. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.

Welche Zutaten du brauchst

Dieses Rezept lebt von wenigen, aber hochwertigen Zutaten. Keine Sorge, du musst nicht in den Feinkostladen rennen – alles ist in gut sortierten Supermärkten erhältlich. Ich verrate dir auch ein paar Tricks, worauf du achten solltest.

Für die Kürbis-Ricotta-Füllung:

  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g) – Hokkaido ist ideal, weil du die Schale mitessen kannst. Das spart Zeit und gibt eine schöne Farbe. Achte darauf, dass er fest ist und keine weichen Stellen hat.
  • 250 g Ricotta – Am besten in der frischen Variante aus dem Kühlregal. Ich nehme gerne die von Galbani oder der Eigenmarke, wenn sie schön cremig ist. Für eine leichtere Version kannst du auch Magerquark nehmen, aber dann wird die Füllung etwas fester.
  • 1 Ei (Größe M) – Zum Binden der Füllung. Wenn du kein Ei magst, kannst du es durch 2 EL Speisestärke ersetzen.
  • 50 g geriebener Parmesan – Für die Würze. Nimm einen guten, gereiften Parmesan – der Unterschied ist riesig.
  • 1 Knoblauchzehe – Fein gehackt. Sie gibt dem Ganzen eine leichte Schärfe.
  • Salz, Pfeffer und eine Prise Muskatnuss – Die Gewürze, die den Kürbis perfekt abrunden.

Für die Salbei-Bechamel-Sauce:

  • 50 g Butter – Am besten ungesalzene Butter, damit du die Salzkontrolle behältst.
  • 10-12 frische Salbeiblätter – Die sind das Herzstück. Trockener Salbei geht auch, aber frischer ist ein ganz anderes Erlebnis. Ich zupfe die Blätter immer direkt vor der Zubereitung.
  • 2 EL Mehl (Type 405) – Zum Andicken der Sauce.
  • 500 ml Milch (3,5 % Fett) – Für eine besonders cremige Sauce. Du kannst auch Hafermilch nehmen, dann wird sie etwas nussiger.
  • Salz, Pfeffer und eine Prise Muskatnuss – Auch hier wieder die Klassiker.

Außerdem:

  • 12-15 Lasagneblätter (ohne Vorkochen) – Ich schwöre auf die von Barilla oder Rustichella d’Abruzzo. Die werden perfekt al dente, ohne vorher gekocht zu werden.
  • 200 g geriebener Mozzarella (oder junger Gouda) – Für den Käseüberzug. Mozzarella wird schön fadenziehend, Gouda gibt eine knusprige Kruste.

Ausrüstung, die du brauchst

Du brauchst keine Profi-Küche, um diese Lasagne zu zaubern. Aber ein paar Dinge erleichtern die Arbeit ungemein.

  • Eine Auflaufform (ca. 20×30 cm) – Eine rechteckige Form ist ideal, weil die Lasagneblätter perfekt hineinpassen. Ich habe eine aus Keramik, die die Hitze gut speichert.
  • Ein scharfes Messer und ein Schneidebrett – Zum Zerkleinern des Kürbisses. Ein großer Kochmesser ist Gold wert.
  • Ein Backblech mit Backpapier – Zum Rösten des Kürbisses. Das gibt ihm diese leichte Karamellnote.
  • Ein mittlerer Topf – Für die Bechamelsauce. Nimm einen mit dickem Boden, damit nichts anbrennt.
  • Eine Schüssel – Zum Vermischen der Ricotta-Füllung.
  • Ein Schneebesen – Für die Sauce. Ohne Klümpchen, versprochen.
  • Eine Küchenwaage – Ich bin ein Fan von genauen Mengen, aber du kannst auch mit Tassen arbeiten, wenn du geübt bist.

Budget-Tipp: Eine einfache Glasauflaufform aus dem Supermarkt tut es genauso gut wie eine teure Keramikform. Hauptsache, sie ist ofenfest.

Zubereitung Schritt für Schritt

Cremige Kürbis-Lasagne preparation steps

Los geht’s! Keine Sorge, das ist einfacher, als es klingt. Ich zeige dir jeden Schritt.

1. Kürbis vorbereiten und rösten
Heize den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Wasche den Hokkaido gründlich, halbiere ihn und entferne die Kerne mit einem Löffel. Schneide ihn dann in ca. 1 cm dicke Spalten. Lege sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech, beträufle sie mit 2 EL Olivenöl und würze mit Salz und Pfeffer. Röste sie für 20-25 Minuten, bis sie weich sind und leichte braune Stellen haben. Das gibt dem Kürbis eine süße Note. Lass sie etwas abkühlen und püriere sie dann grob mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer. Du solltest noch kleine Stücke sehen – das gibt später Biss.

2. Ricotta-Füllung zubereiten
Während der Kürbis röstet, vermischst du in einer Schüssel den Ricotta, das Ei, den Parmesan, den gehackten Knoblauch, eine Prise Salz, Pfeffer und eine kräftige Prise Muskatnuss. Rühre alles gut durch, bis eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht. Schmecke ab – die Füllung sollte leicht würzig sein. Wenn sie zu fest ist, gib einen Schuss Milch dazu.

3. Salbei-Bechamel-Sauce kochen
Schmelze die Butter in einem mittleren Topf bei mittlerer Hitze. Gib die frischen Salbeiblätter hinein und lasse sie für 1-2 Minuten brutzeln, bis sie duften und leicht knusprig werden. Nimm die Blätter heraus und lege sie beiseite. Jetzt streust du das Mehl in die Butter und rührst mit dem Schneebesen kräftig, bis eine glatte Paste entsteht. Lass sie für eine Minute anschwitzen, aber nicht braun werden. Gieße dann nach und nach die Milch ein – immer unter ständigem Rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Lass die Sauce für 3-4 Minuten köcheln, bis sie eindickt. Würze mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss. Die Konsistenz sollte wie eine dicke Sahne sein. Nimm den Topf vom Herd und rühre die knusprigen Salbeiblätter wieder unter. Die Blätter zerfallen etwas – das gibt ein tolles Aroma.

4. Lasagne schichten
Jetzt kommt der spaßige Teil. Fette deine Auflaufform leicht mit Butter oder Öl ein. Gib eine dünne Schicht Bechamelsauce auf den Boden – das verhindert, dass die Nudeln ankleben. Lege dann eine Schicht Lasagneblätter darauf. Sie sollten sich leicht überlappen, aber nicht zu sehr. Verteile die Hälfte der Kürbispüree auf den Nudeln, dann die Hälfte der Ricotta-Füllung. Wiederhole das Ganze mit einer weiteren Schicht Nudeln, dem restlichen Kürbis und der restlichen Ricotta. Zum Schluss legst du die letzte Schicht Nudeln darauf und bedeckst alles mit der restlichen Bechamelsauce. Streue den geriebenen Mozzarella oder Gouda gleichmäßig darüber. Wenn du magst, kannst du noch ein paar frische Salbeiblätter auf die Oberfläche legen – das sieht hübsch aus und schmeckt gut.

5. Backen
Schiebe die Lasagne in den vorgeheizten Ofen (200 °C Ober-/Unterhitze) und backe sie für 30-35 Minuten. Die Oberfläche sollte goldbraun sein und blubbern. Wenn der Käse zu dunkel wird, decke die Form in den letzten 5 Minuten mit Alufolie ab. Lass die Lasagne nach dem Backen unbedingt 10 Minuten ruhen. Das ist der wichtigste Schritt! Sonst zerfällt sie beim Anschneiden. Die Ruhezeit sorgt dafür, dass die Schichten sich setzen und die Sauce etwas eindickt.

6. Servieren
Schneide die Lasagne in gleichmäßige Stücke und serviere sie heiß. Ein grüner Salat mit einem leichten Zitronendressing passt perfekt dazu – die Säure balanciert die Cremigkeit aus.

Kochtipps & Techniken

Ich habe bei dieser Lasagne ein paar Fehler gemacht, damit du sie nicht machen musst. Hier sind meine besten Tipps.

  • Der Kürbis muss trocken sein: Wenn du den Kürbis nicht vorröstest, wird die Lasagne wässrig. Das Rösten entzieht ihm Feuchtigkeit und konzentriert den Geschmack. Glaub mir, das ist der Unterschied zwischen einer guten und einer großartigen Lasagne.
  • Nicht zu viel Sauce: Die Bechamel sollte die Nudeln bedecken, aber nicht darin schwimmen. Sonst wird alles matschig. Ich verwende etwa 500 ml – das ist die perfekte Menge für eine 20×30-Form.
  • Die Ruhezeit ist heilig: Ich weiß, es ist schwer, aber lass die Lasagne nach dem Backen mindestens 10 Minuten stehen. Ich habe sie einmal direkt nach dem Ofen angeschnitten – es war eine Katastrophe. Alles ist auseinandergefallen. Jetzt warte ich geduldig.
  • Multitasking-Tipp: Während der Kürbis röstet, bereite ich die Ricotta-Füllung und die Bechamel vor. So geht alles schneller und ich habe weniger Abwasch.
  • Für Konsistenz: Wenn du die Lasagne am Vortag zubereitest, wird sie noch besser, weil die Aromen durchziehen. Einfach fertig schichten, abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag dann backen (evtl. 10 Minuten länger).

Variationen & Anpassungen

Dieses Rezept ist ein toller Ausgangspunkt, aber du kannst es nach Lust und Laune abwandeln.

  • Vegetarisch & vegan: Für eine vegane Version ersetze den Ricotta durch Seidentofu (püriert mit Hefeflocken und Zitronensaft) und die Bechamel durch eine Mischung aus Pflanzenmilch und 2 EL Margarine. Der Parmesan lässt sich durch veganen Streukäse ersetzen.
  • Mit Spinat: Gib eine Handvoll frischen Spinat in die Ricotta-Füllung. Einfach kurz in der Pfanne zusammenfallen lassen, abtropfen und unterheben. Das gibt eine schöne grüne Farbe und extra Nährstoffe.
  • Mit Pilzen: Brate 200 g Champignons oder Kräuterseitlinge in Butter an und schichte sie zwischen die Kürbisfüllung. Pilze und Salbei sind ein Traumpaar.
  • Glutenfrei: Verwende glutenfreie Lasagneblätter (die aus Mais oder Reis). Die Bechamel kannst du mit Reismehl oder Maisstärke andicken.
  • Weniger fett: Tausche den Ricotta gegen Magerquark und die Sahne in der Bechamel gegen fettarme Milch. Der Geschmack bleibt trotzdem gut, nur die Cremigkeit wird etwas leichter.

Ich habe neulich eine Version mit Kürbis-Schokostreuselkuchen inspiriert und ein paar Schokostreusel auf die Lasagne gegeben – das war ein Experiment, das nicht ganz funktioniert hat (zu süß). Aber probier ruhig deine eigenen Ideen aus!

Servier- & Aufbewahrungshinweise

Diese Lasagne schmeckt am besten frisch aus dem Ofen, aber sie ist auch ein fantastisches Meal-Prep-Gericht.

  • Servieren: Ich serviere die Lasagne in der Form, damit jeder sich selbst bedienen kann. Dazu passt ein grüner Salat mit Balsamico-Dressing oder ein Stück Kürbis-Schoko-Muffin als Dessert – perfekt für ein Herbstmenü.
  • Aufbewahrung: Im Kühlschrank hält sich die Lasagne gut abgedeckt für 3-4 Tage. Die Aromen werden sogar noch intensiver. Einfach in Frischhaltefolie oder einem luftdichten Behälter aufbewahren.
  • Einfrieren: Du kannst die Lasagne hervorragend einfrieren. Entweder roh (dann nach dem Auftauen backen) oder bereits gebacken. Einfach in Portionen schneiden, in Gefrierbeutel packen und für bis zu 3 Monate einfrieren. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen.
  • Wiederaufwärmen: Im Ofen bei 180 °C für 15-20 Minuten (abgedeckt mit Alufolie) wird sie wieder fast wie frisch. In der Mikrowelle geht es schneller, aber die Nudeln werden dann weicher. Ich bevorzuge den Ofen.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Eine Portion (ca. 1/6 der Lasagne) enthält ungefähr:

  • Kalorien: 420 kcal
  • Eiweiß: 18 g
  • Fett: 22 g
  • Kohlenhydrate: 38 g
  • Ballaststoffe: 6 g

Der Hokkaido-Kürbis ist ein echtes Superfood: Er steckt voller Beta-Carotin (wichtig für die Augen), Vitamin C und Kalium. Ricotta liefert hochwertiges Eiweiß und Calcium, während Salbei entzündungshemmende Eigenschaften hat. Die Lasagne ist von Natur aus glutenfrei, wenn du glutenfreie Nudeln verwendest, und kann leicht vegetarisch oder vegan zubereitet werden. Für eine Low-Carb-Variante ersetze die Lasagneblätter durch dünne Zucchinischeiben.

Ich persönlich liebe es, dass dieses Gericht satt macht, ohne schwer im Magen zu liegen. Es ist Wohlfühlessen mit einem guten Gewissen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Kann ich auch Butternusskürbis statt Hokkaido verwenden?
Ja, absolut! Butternusskürbis ist etwas süßer und hat eine glattere Textur. Schäle ihn vor dem Rösten, da die Schale nicht essbar ist. Die Garzeit bleibt gleich.

2. Die Lasagne ist mir zu flüssig geworden. Was habe ich falsch gemacht?
Das passiert meistens, wenn der Kürbis nicht gut genug geröstet wurde oder die Bechamel zu dünn war. Achte darauf, den Kürbis wirklich weich zu rösten, bis er leichte Bräune hat. Die Bechamel sollte vor dem Schichten schon recht dick sein – sie wird im Ofen nicht mehr viel dicker.

3. Kann ich die Lasagne ohne Ei zubereiten?
Ja, das Ei in der Ricotta-Füllung dient vor allem als Bindemittel. Du kannst es durch 2 EL Speisestärke oder einen Esslöffel Leinsamenmehl (mit 3 EL Wasser vermischt) ersetzen. Die Lasagne wird dann etwas fester, aber immer noch lecker.

4. Wie lange muss die Lasagne im Ofen bleiben, wenn ich sie aus dem Kühlschrank nehme?
Wenn du die Lasagne vorgekocht und gekühlt hast, verlängere die Backzeit um etwa 10-15 Minuten. Am besten deckst du sie in den ersten 20 Minuten mit Alufolie ab, damit sie nicht austrocknet, und nimmst die Folie dann für die letzten 10 Minuten ab, damit der Käse bräunt.

5. Passt Fleisch in diese Lasagne?
Klar! Du kannst 300 g Hackfleisch (Rind oder gemischt) anbraten und zwischen die Schichten geben. Würze es mit Salz, Pfeffer und etwas Thymian. Die Kombination aus Kürbis und Hackfleisch ist überraschend gut – probier es aus, wenn du Lust auf eine herzhaftere Version hast.

Fazit

Diese cremige Kürbis-Lasagne mit Ricotta und Salbei ist mehr als nur ein Rezept – sie ist eine Einladung, den Herbst in vollen Zügen zu genießen. Sie vereint die Süße des Kürbisses mit der Milde des Ricottas und dem erdigen Aroma des Salbeis zu einem Gericht, das einfach glücklich macht. Egal, ob du sie für ein gemütliches Abendessen zu zweit oder für eine große Runde mit Freunden machst – sie wird garantiert ein Erfolg.

Ich liebe es, wie flexibel dieses Rezept ist. Du kannst es nach deinen Vorlieben anpassen, neue Variationen ausprobieren und es immer wieder neu entdecken. Vielleicht probierst du es mal mit einer cremigen Tomatensuppe als Vorspeise? Oder du machst gleich eine große Portion und frierst die Hälfte ein – für einen stressfreien Herbsttag.

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie dir die Lasagne gelungen ist! Hast du eine eigene Variation ausprobiert? Oder hast du einen Tipp, den ich noch nicht kenne? Teile es mit mir und der Community – wir lernen alle voneinander. Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es gerne mit deinen Freunden und deiner Familie. Denn gutes Essen ist ja bekanntlich zum Teilen da.

Also, ran an den Kürbis und viel Spaß beim Kochen! Du schaffst das – versprochen.

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Cremige Kürbis-Lasagne recipe

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Cremige Kürbis-Lasagne: Einfaches Rezept mit Ricotta und Salbei

Diese cremige Kürbis-Lasagne mit Ricotta und Salbei ist das perfekte Herbstgericht. Sie vereint süßen Kürbis, milden Ricotta und erdigen Salbei zu einem wärmenden Comfort Food, das einfach glücklich macht.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 55 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 15 Minuten
  • Yield: 6 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Italienisch

Ingredients

Scale
  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g)
  • 250 g Ricotta
  • 1 Ei (Größe M)
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer und eine Prise Muskatnuss
  • 50 g Butter
  • 1012 frische Salbeiblätter
  • 2 EL Mehl (Type 405)
  • 500 ml Milch (3,5 % Fett)
  • 1215 Lasagneblätter (ohne Vorkochen)
  • 200 g geriebener Mozzarella (oder junger Gouda)
  • 2 EL Olivenöl

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Wasche den Hokkaido gründlich, halbiere ihn und entferne die Kerne. Schneide ihn in ca. 1 cm dicke Spalten. Lege sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech, beträufle sie mit 2 EL Olivenöl und würze mit Salz und Pfeffer. Röste sie für 20-25 Minuten, bis sie weich sind und leichte braune Stellen haben. Lass sie etwas abkühlen und püriere sie grob mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer.
  2. Während der Kürbis röstet, vermischst du in einer Schüssel den Ricotta, das Ei, den Parmesan, den gehackten Knoblauch, eine Prise Salz, Pfeffer und eine kräftige Prise Muskatnuss. Rühre alles gut durch, bis eine gleichmäßige, cremige Masse entsteht.
  3. Schmelze die Butter in einem mittleren Topf bei mittlerer Hitze. Gib die frischen Salbeiblätter hinein und lasse sie für 1-2 Minuten brutzeln, bis sie duften und leicht knusprig werden. Nimm die Blätter heraus und lege sie beiseite. Streue das Mehl in die Butter und rühre mit dem Schneebesen kräftig, bis eine glatte Paste entsteht. Lass sie für eine Minute anschwitzen. Gieße dann nach und nach die Milch ein – immer unter ständigem Rühren. Lass die Sauce für 3-4 Minuten köcheln, bis sie eindickt….
  4. Fette deine Auflaufform leicht mit Butter oder Öl ein. Gib eine dünne Schicht Bechamelsauce auf den Boden. Lege dann eine Schicht Lasagneblätter darauf. Verteile die Hälfte der Kürbispüree auf den Nudeln, dann die Hälfte der Ricotta-Füllung. Wiederhole das Ganze mit einer weiteren Schicht Nudeln, dem restlichen Kürbis und der restlichen Ricotta. Zum Schluss legst du die letzte Schicht Nudeln darauf und bedeckst alles mit der restlichen Bechamelsauce. Streue den geriebenen Mozzarella oder Gouda g…
  5. Schiebe die Lasagne in den vorgeheizten Ofen (200 °C Ober-/Unterhitze) und backe sie für 30-35 Minuten. Die Oberfläche sollte goldbraun sein und blubbern. Wenn der Käse zu dunkel wird, decke die Form in den letzten 5 Minuten mit Alufolie ab. Lass die Lasagne nach dem Backen unbedingt 10 Minuten ruhen.
  6. Schneide die Lasagne in gleichmäßige Stücke und serviere sie heiß. Ein grüner Salat mit einem leichten Zitronendressing passt perfekt dazu.

Notes

Der Kürbis muss vor dem Schichten gut geröstet werden, damit die Lasagne nicht wässrig wird. Die Ruhezeit nach dem Backen ist entscheidend, damit die Schichten sich setzen. Die Lasagne kann am Vortag zubereitet und über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Nutrition

  • Serving Size: 1/6 der Lasagne
  • Calories: 420
  • Sugar: 8
  • Sodium: 600
  • Fat: 22
  • Saturated Fat: 12
  • Carbohydrates: 38
  • Fiber: 6
  • Protein: 18

Keywords: Kürbis-Lasagne, Ricotta, Salbei, Herbstgericht, vegetarisch, einfach

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