Dass dieser spezifische, süßliche Geruch von karamellisierten Äpfeln und gebratener Butter — die Art von Duft, die dich schon am Treppenabsatz einholt, bevor du die Wohnungstür überhaupt aufschließen kannst — bringt mich immer noch direkt zurück in die kleine Küche meiner Großmutter an einem regnerischen Novembersonntag.
Ich war vielleicht acht oder neun Jahre alt. Draußen peitschte der Wind gegen die Fensterscheiben, und im Haus roch es nach Zimt, Staub und Wärme. Oma stand am Herd, nicht mit Rezeptkarten, sondern mit einer gewissen, fast magischen Gewissheit in ihren Händen.
Ich erinnere mich, wie sie den Teig mit den Fingern zu kleinen, unregelmäßigen Klümpchen zerbröselt hat. Sie sagte nie „Exakt“. Sie sagte immer: „So groß wie eine Erbse, oder so groß wie eine Nuss, je nachdem, wie hungrig du bist.“
Es war kein perfekter Kuchen. Die Streusel lagen mal dichter, mal lückiger auf der Oberfläche. Aber als der Ofen mit einem leisen Surren aufging und die Hitze die Äpfel weichkochte, während der Boden goldbraun knusprig wurde, wusste ich, dass das hier etwas Besonderes war.
Heute backe ich diesen Kuchen fast wöchentlich. Nicht, weil ich müde bin und keine Zeit habe, sondern weil dieser eine Bissen mich in eine Zeit versetzt, in der alles noch einfacher war. Es ist meine Art, ein bisschen von dieser alten Gemütlichkeit in meine moderne Küche zu holen.
Honestly, es gibt nichts Besseres, als wenn der Geruch durch die ganze Wohnung zieht und die Nachbarn fragen, was so gut riecht. Dieser Beste Deutsche Apfel-Streuselkuchen ist mehr als nur ein Dessert. Er ist eine Umarmung in Kuchenform.
Warum du diesen Apfel-Streuselkuchen lieben wirst
Ich habe in meinem Leben hunderte von Apfelkuchen-Rezepten ausprobiert. Einige waren zu nass, andere zu trocken, und wieder andere hatten Streusel, die nach hartem Kunststoff schmeckten. Dieser hier ist anders. Er ist das Ergebnis von jahrelangen Tests, Fehlschlägen und endlosen Verkostungen meiner Familie.
- Schnell & Einfach: Der Teig lässt sich in unter 15 Minuten zusammenrühren. Du brauchst keinen Mixer und keine komplizierten Techniken. Perfekt für spontane Nachmittage oder wenn Gäste unerwartet vorbeikommen.
- Einfache Zutaten: Du musst nicht zum Supermarkt deiner Wahl fahren. Mehl, Butter, Zucker, Äpfel und Zimt hast du wahrscheinlich schon im Schrank. Keine exotischen Zutaten, die nur einmal im Jahr verfügbar sind.
- Perfekt für den Herbst: Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, ist das der ideale Begleiter zum Kaffee. Er wärmt von innen und macht glücklich.
- Massen-Anwender: Egal ob Groß oder Klein, jeder liebt ihn. Die Kombination aus saftigen Äpfeln und knusprigem Streusel ist zeitlos. Selbst die anspruchsvollsten Kritiker in meinem Umfeld sind sofort einverstanden.
- Unwahrscheinlich lecker: Die Textur ist das Highlight. Der Boden ist fest genug, um ihn zu halten, aber der Streusel zerfällt auf der Zunge wie Staub. Es ist dieser Kontrast, der ihn so besonders macht.
Was diesen Kuchen von den anderen unterscheidet, ist das Geheimnis im Teig. Ich verwende immer etwas Buttermilch oder Joghurt. Das klingt vielleicht ungewöhnlich für einen klassischen deutschen Kuchen, aber es macht den Boden unglaublich zart und saftig, ohne ihn schwer zu machen. Es ist dieser kleine Trick, der ihn von „okay“ zu „mein Lieblingskuchen aller Zeiten“ hebt.
Es ist nicht nur guter Kuchen. Es ist der Moment, in dem du die ersten Bissen nimmst und die Augen schließt, weil der Geschmack einfach stimmt. Es ist Komfort-Food, neu gedacht — schneller, aber mit der gleichen Seele wie bei Oma.
Was du für die Zutaten benötigst
Dieses Rezept verwendet einfache, wohltuende Zutaten, um ein kräftiges Aroma und eine befriedigende Textur zu erzeugen, ohne viel Aufwand. Die Qualität der Äpfel macht hier den größten Unterschied, also nimm dir Zeit für die Auswahl.
Für den Boden und die Füllung
- Weizenmehl (Type 405): Das Standardmehl für deutsche Backwaren. Ich bevorzuge eine Marke mit guter Backkraft, damit der Boden nicht zu bröckelig wird. (ca. 250g)
- Butter: Unsalzige Butter ist wichtig, um die Süße zu kontrollieren. Sie muss weich sein, aber nicht flüssig. (125g)
- Zucker: Weißer Kristallzucker für die Basis. Ich benutze gerne einen feinkörnigen Zucker, der sich leicht auflöst. (100g)
- Eier: Eier der Größe M,zimmerwarm. Das hilft bei der Emulgierung des Teigs. (2 Stück)
- Backpulver: Frisch und aktiv. Altes Backpulver lässt den Kuchen flach bleiben. (1 Päckchen)
- Vanillezucker: Für den klassischen Duft. Ein guter Vanillezucker macht hier einen großen Unterschied. (1 Päckchen)
Für die Streusel

- Weizenmehl (Type 405): Gleiche Sorte wie für den Boden. (100g)
- Butter: Kalt und gewürfelt. Kalte Butter sorgt für knusprige, separate Streusel. (50g)
- Zucker: Braunzucker oder weißer Zucker. Braunzucker gibt eine karamellige Note. (100g)
- Zimt: Ein Teelöffel gemahlener Zimt ist unverzichtbar für den typischen Geschmack. (1 TL)
Für die Apfelschicht
- Äpfel: Nutze säurehaltige Sorten wie Boskoop oder Elstar. Sie halten beim Backen ihre Form besser als süße Sorten. (ca. 6-8 mittelgroße Äpfel)
- Zitronensaft: Um die Äpfel vor dem Braunwerden zu bewahren und die Säure auszugleichen. (Von einer Zitrone)
- Zucker: Etwas extra Zucker für die Äpfel, damit sie karamellisieren. (2 EL)
Wenn du keine Buttermilch zur Hand hast, funktioniert auch normaler Joghurt oder ein Schuss Milch mit einem Löffel Essig hervorragend. Die Äpfel sollten frisch und fest sein. In der Sommerzeit kannst du auch frische Beeren probieren, aber für den klassischen deutschen Geschmack bleiben wir bei den Äpfeln.
Benötigte Ausrüstung
Du brauchst nicht viel spezielles Equipment für diesen Kuchen. Ein großer Rührtopf oder eine große Schüssel für den Teig ist essenziell. Eine Gabel oder deine Finger reichen völlig aus, um die Streusel zu machen — ein Mixer nimmt dir den Spaß an der Textur.
Ein Backblech mit Backpapier oder eine springform mit ca. 30×20 cm ist ideal. Ich bevorzuge das Blech, weil der Kuchen so flach bleibt und die Streuseloberfläche maximal ist. Ein scharfes Messer zum Schneiden der Äpfel und ein Spatel zum Verteilen des Teigs runden die Liste ab.
Falls du keine springform hast, ist ein normales Blech sogar besser, da der Kuchen dort schneller und gleichmäßiger backt. Achte darauf, dass dein Backofen gut funktioniert. Ein Backofenthermometer ist günstig und hilft, Temperaturschwankungen auszugleichen.
Zubereitungsmethode
Beginne damit, deinen Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Das ist der wichtigste erste Schritt, damit die Hitze gleichmäßig verteilt ist, wenn der Kuchen drin ist.
- Teig zubereiten (ca. 10 Minuten): In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Vanillezucker und Backpulver vermengen. Die weiche Butter in kleine Stücke schneiden und dazu geben. Mit den Fingern oder einem Kneter alles zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Die Eier hinzufügen und den Teig zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Er sollte nicht zu klebrig sein.
- Boden formen (ca. 5 Minuten): Nimm zwei Drittel des Teiges. Drücke ihn gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder in eine gefettete Springform. Der Boden sollte festgedrückt werden, damit er beim Backen nicht aufreißt.
- Äpfel vorbereiten (ca. 10 Minuten): Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Schneide sie in dünne Spalten. In einer Schüssel mit Zitronensaft und einem Esslöffel Zucker mischen, damit sie nicht braun werden und etwas Süße aufnehmen.
- Zusammenbauen (ca. 5 Minuten): Verteile die Apfelspalten gleichmäßig auf dem Teigboden. Achte darauf, dass sie dicht an dicht liegen, damit keine Lücken entstehen. Den restlichen Teig in kleinen Klümpchen über den Äpfeln verteilen. Das klingt nach viel Arbeit, aber es ist der Schlüssel zur Textur.
- Backen (ca. 40-45 Minuten): Den Kuchen in die Mitte des Ofens schieben. Backe ihn, bis die Streusel goldbraun sind und ein Holzspieß in den Apfelstücken sauber herauskommt. Die ersten 20 Minuten nicht öffnen, damit der Teig aufgeht.
- Auskühlen lassen: Lass den Kuchen mindestens 30 Minuten im Blech abkühlen, bevor du ihn schneidest. Das verhindert, dass er zerfällt.
Wenn der Teig zu trocken wirkt, gib einen Schluck Milch hinzu. Wenn die Äpfel zu viel Saft abgeben, kannst du den Kuchen etwas länger backen.
Kochtipps & Techniken
Ein häufiger Fehler ist es, die Butter für die Streusel zu weich zu machen. Sie muss kalt sein. Wenn die Butter schmilzt, bevor der Kuchen in den Ofen kommt, bekommst du eine harte Kruste statt knuspriger Streusel. Ich würfle die Butter immer direkt aus dem Kühlschrank.
Auch bei den Äpfeln gilt: Nicht zu dick schneiden. Dünne Spalten backen gleichmäßiger durch. Ich schneide sie immer mit dem Gemüseschäler oder einem sehr scharfen Messer, damit sie dünn genug sind, aber nicht brechen.
Ein weiterer Tipp ist die Position im Ofen. Die mittlere Schiene ist am besten. Wenn die Streusel zu schnell braun werden, decke den Kuchen mit Alufolie ab. Ich mache das oft nach 30 Minuten.
Teste den Kuchen immer mit einem Zahnstocher. Wenn er sauber herauskommt, ist er fertig. Wenn noch feuchte Masse klebt, braucht er noch 5-10 Minuten.
Wie vermeide ich einen nassen Boden?
Ein nasser Boden entsteht oft durch zu viel Saft der Äpfel. Du kannst die Apfelspalten vor dem Backen kurz in einer Pfanne mit etwas Butter und Zucker anbraten. Das entzieht ihnen Flüssigkeit und karamellisiert sie leicht. Das ist ein kleiner Extra-Schritt, der sich absolut lohnt.
Was mache ich, wenn der Teig klebt?
Feuchte deine Hände leicht ab, wenn du die Streusel aufträgst. So klebt der Teig nicht an deinen Fingern und du kannst kleine, gleichmäßige Klümpchen formen.
Kann ich den Teig einfrieren?
Ja, der ungebackene Teigboden lässt sich gut einfrieren. Wickle ihn fest in Frischhaltefolie und tau ihn vor dem Belegen auf. Die Streusel solltest du frisch machen.
Welche Äpfel sind am besten?
Boskoop ist der Klassiker in Deutschland. Sie sind säuerlich und halten ihre Form. Elstar ist eine süßere Alternative, die auch gut funktioniert. Vermeide Äpfel, die zu weich sind, wie z.B. Braeburn, wenn sie schon reif sind.
Wie lange hält sich der Kuchen?
Der Kuchen ist am ersten Tag am besten. Am zweiten Tag ist der Boden oft schon etwas weicher, was manche Leute sogar mögen. In einem luftdichten Behälter hält er sich bis zu 3 Tage.
Variationen & Anpassungen
Es gibt viele Wege nach Rom, und viele Wege zu diesem Kuchen. Hier sind ein paar Ideen, wie du ihn anpassen kannst.
- Mit Nüssen: Streue gehackte Walnüsse oder Haselnüsse über die Äpfel, bevor du den Streusel darauf gibst. Das gibt eine tolle Textur und ein nussiges Aroma.
- Rum-Aromen: Tränke die Apfelspalten mit einem Schuss Rum oder Rum-Aroma. Das passt hervorragend zum Zimt und macht den Kuchen erwachsener.
- Vanille-Pudding: Eine traditionelle Variante ist, eine Schicht Vanillepudding zwischen Boden und Äpfel zu streichen. Das macht ihn noch cremiger.
- Glutenfrei: Ersetze das Weizenmehl durch ein glutenfreies Mehlmix mit Xanthan. Die Menge bleibt gleich. Achte darauf, dass das Backpulver auch glutenfrei ist.
- Ohne Milchprodukte: Verwende Pflanzenbutter anstelle von Kuhbutter und Sojajoghurt statt Buttermilch. Der Geschmack ist etwas anders, aber immer noch lecker.
Ich persönlich liebe die Variante mit etwas geriebenem Ingwer in den Äpfeln. Es gibt eine leichte Schärfe, die die Süße ausbalanciert. Probiere es aus!
Anpassung für die Form
Wenn du eine Springform benutzt, erhöhe die Backzeit um ca. 10 Minuten, da der Kuchen dicker ist. Achte darauf, dass die Ränder nicht zu dunkel werden.
Saisonale Anpassungen
Im Herbst kannst du auch Maronen pürieren und eine Schicht darunter legen. Im Winter passt auch ein Hauch von Muskatnuss zu den Äpfeln.
Allergen-Hinweise
Das Rezept enthält Gluten, Eier und Milchprodukte. Für Allergiker sind die oben genannten Anpassungen wichtig. Kreuzkontaminationen bei glutenfreiem Mehl beachten.
Servier- & Aufbewahrungsvorschläge
Der Kuchen schmeckt am besten bei Raumtemperatur. Serviere ihn auf einem schönen Teller mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks frisch geschlagener Sahne. Ein Staub von Puderzucker sieht auch hübsch aus.
Trinke dazu einen starken schwarzen Kaffee oder einen heißen Tee. Das ist die perfekte Kombination für einen sonntäglichen Nachmittag.
Lagerreste in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur. Nicht in den Kühlschrank stellen, da die Butter dort aushärtet und die Textur leidet.
Für die Aufbewahrung im Gefrierfach: Schneide den Kuchen in Portionen und wickle jede Portion einzeln in Frischhaltefolie. So hält er sich bis zu 3 Monate. Auftauen lassen bei Raumtemperatur.
Die Aromen entwickeln sich über Nacht noch etwas. Am zweiten Tag schmeckt er oft intensiver.
Wenn du den Kuchen transportierst, achte darauf, dass er vollständig abgekühlt ist, damit der Streusel nicht abbröselt.
Wie schneide ich ihn?
Verwende ein scharfes Messer. Schneide in kleine Quadrate. Das ist die traditionelle Form für Streuselkuchen. Große Stücke sind zu schwer und fallen auseinander.
Begleitende Gerichte
Er passt gut zu einer einfachen Gemüsesuppe als Hauptgericht oder zu einem Salat als leichtes Mittagessen. Er ist auch ein tolles Geschenk für Nachbarn oder Kollegen.
Reheat-Tipps
Im Ofen bei 150 Grad für 5 Minuten aufwärmen. Nicht in der Mikrowelle, sonst wird der Streusel zäh.
Wie lange ist er haltbar?
Bis zu 3 Tage bei Raumtemperatur. Danach wird der Boden zu weich.
Ist er vegan?
Nicht standardmäßig. Mit den oben genannten Anpassungen schon.
Kann ich ihn für Kinder machen?
Ja, reduziere den Zucker und den Zimt. Kinder lieben ihn auch ohne Gewürze.
Was mache ich mit übrigem Teig?
Backe kleine Streuselkekse aus dem restlichen Teig. Sehr lecker!
Nährwertangaben & Vorteile
Ein Stück dieses Kuchens (ca. 1/12 des Kuchens) hat ungefähr 350 kcal. Er enthält Kohlenhydrate aus den Äpfeln und dem Mehl, Fett aus der Butter und etwas Protein aus den Eiern.
Äpfel sind reich an Ballaststoffen und Vitamin C. Zimt kann den Blutzuckerspiegel stabilisieren. Der Kuchen ist eine Energiequelle für den Tag.
Er ist nicht glutenfrei oder vegan, aber er ist eine gute Wahl für einen gelegentlichen Genuss. In Maßen genossen, ist er ein gesünderer Snack als viele industriell gefertigte Kuchen.
Ich genieße ihn bewusst als Belohnung am Wochenende. Er macht mich glücklich und gibt mir Energie.
Die Ballaststoffe aus den Äpfeln sorgen für ein langes Sättigungsgefühl. Vermeide es, zu viele Stücke auf einmal zu essen.
Für Diabetiker ist der Zuckeranteil zu beachten. Nutze stevia oder erythrit als Alternative.
Allergene
Enthält Gluten, Eier, Milch. Kann Spuren von Nüssen enthalten.
Diät-Eignung
Nicht für Low-Carb geeignet. Mit Anpassungen für Glutenfrei.
Gesundheitsvorteile
Vitamin C aus Äpfeln, Antioxidantien aus Zimt.
Meine Sichtweise
Ich sehe ihn als Teil einer ausgewogenen Ernährung. Genieße ihn in Maßen.
Wie oft backe ich ihn?
Einmal pro Monat ist mir recht.
Kann ich ihn für Sportler machen?
Nicht ideal als Pre-Workout. Aber als Post-Workout mit Proteinpulver im Teig vielleicht.
Welche Vitamine sind enthalten?
Vitamin A, B, C. Mineralstoffe wie Kalium.
Ist er schwer verdaulich?
Nicht really, wenn man ihn langsam isst.
Kann ich ihn für Kinder machen?
Ja, mit weniger Zucker.
Wie viel Zucker ist drin?
Ca. 30g pro Stück. Das ist viel, aber akzeptabel.
Kann ich ihn ohne Zucker backen?
Ja, mit Fruchtzucker oder Dattelmark.
Ist er kalorienarm?
Nicht wirklich. Aber lecker.
Wie viele Stücke passen auf ein Blech?
Ca. 12-16 Stück.
Kann ich ihn für Partys machen?
Ja, sehr gut.
Was ist mit Fett?
Ca. 15g Fett pro Stück. Mostly gesättigte Fettsäuren aus der Butter.
Kann ich die Butter reduzieren?
Ja, aber die Textur leidet.
Ist er sattmachend?
Ja, wegen des Fettes und der Ballaststoffe.
Kann ich ihn als Frühstück essen?
Ja, mit Kaffee.
Wie oft sollte ich ihn essen?
Maximal einmal pro Woche.
Ist er gesund?
In Maßen ja.
Was ist mit Kohlenhydraten?
Ca. 40g pro Stück. Viel.
Kann ich ihn für Low-Carb machen?
Nicht ohne große Änderungen.
Ist er proteinreich?
Nicht wirklich. Ca. 5g Protein.
Kann ich ihn für Veganer machen?
Ja, mit Pflanzenbutter.
Ist er laktosefrei?
Nicht standardmäßig.
Kann ich ihn für Glutenfrei machen?
Ja, mit glutenfreiem Mehl.
Ist er zuckerfrei?
Nicht standardmäßig.
Kann ich ihn für Diabetiker machen?
Nur mit Anpassungen.
Ist er kalorienarm?
Nicht wirklich.
Wie viele Stücke sind gesund?
Ein Stück pro Tag.
Kann ich ihn für Sportler machen?
Nicht ideal.
Ist er sättigend?
Ja.
Kann ich ihn als Snack essen?
Ja.
Wie oft backe ich ihn?
Einmal pro Monat.
Ist er gesund?
In Maßen ja.
Fazit
Dieser Beste Deutsche Apfel-Streuselkuchen ist ein Klassiker aus einem Grund. Er ist einfach, lecker und bringt Gemütlichkeit in jeden Haushalt. Probiere ihn aus und passe ihn deinen Wünschen an.
Ich liebe ihn, weil er mich an meine Kindheit erinnert. Er ist mein Trost in stressigen Zeiten und mein Fest bei Feiern. Backe ihn und teile ihn mit deinen Liebsten.
Schreib mir in die Kommentare, wie er dir geschmeckt hat. Teile das Rezept auf Pinterest oder Instagram. Ich freue mich über jeden Kommentar.
Viel Spaß beim Backen und Guten Appetit! Mach dir keine Sorgen, wenn es nicht perfekt wird. Es wird trotzdem lecker.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich den Kuchen auch in einer Springform backen?
Ja, das funktioniert gut. Achte darauf, den Boden festzudrücken. Die Backzeit kann etwas länger sein, da der Kuchen dicker ist. Ca. 50-55 Minuten.
Welche Äpfel eignen sich am besten?
Säurehaltige Äpfel wie Boskoop, Elstar oder Jonagold sind ideal. Sie geben nicht zu viel Saft ab und schmecken aromatisch.
Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?
Ja, du kannst den Boden mit Äpfeln vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Backe ihn am besten innerhalb von 2 Stunden. Die Streusel frisch auftragen.
Wie bewahre ich den Kuchen auf?
Bei Raumtemperatur in einem luftdichten Behälter hält er sich bis zu 3 Tage. Nicht in den Kühlschrank stellen.
Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ja, in Portionen verpackt hält er sich bis zu 3 Monate im Gefrierfach. Auftauen bei Raumtemperatur.
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Beste Deutsche Apfel-Streuselkuchen: Das perfekte Rezept
Ein klassischer deutscher Apfel-Streuselkuchen mit einem zarten, saftigen Boden und knusprigen Streuseln. Dieses Rezept ist einfach zuzubereiten, nutzt gängige Zutaten und bringt Gemütlichkeit in jede Küche.
- Prep Time: 30 Minuten
- Cook Time: 45 Minuten
- Total Time: 75 Minuten
- Yield: 12-16 Stück 1x
- Category: Dessert
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 250g Weizenmehl (Type 405)
- 125g weiche, ungesalzene Butter
- 100g weißer Kristallzucker
- 2 Eier (Größe M, zimmerwarm)
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 100g Weizenmehl (Type 405) für die Streusel
- 50g kalte, gewürfelte Butter für die Streusel
- 100g Zucker (braun oder weiß) für die Streusel
- 1 TL gemahlener Zimt
- 6–8 mittelgroße Äpfel (z.B. Boskoop oder Elstar)
- Saft einer Zitrone
- 2 EL Zucker für die Äpfel
Instructions
- Heize den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor.
- Vermenge in einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Vanillezucker und Backpulver. Füge die weiche Butter hinzu und verknete alles zu einem krümeligen Teig. Gib die Eier hinzu und knete den Teig zu einem glatten, geschmeidigen Teig weiter.
- Nimm zwei Drittel des Teiges und drücke ihn gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder in eine gefettete Springform, um den Boden zu formen.
- Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in dünne Spalten. Mische die Spalten mit Zitronensaft und einem Esslöffel Zucker.
- Verteile die Apfelspalten gleichmäßig auf dem Teigboden.
- Brösele den restlichen Teig in kleinen Klümpchen über den Äpfeln.
- Für die Streusel: Vermenge Mehl, kalte Butter, Zucker und Zimt mit den Fingern zu krümeligen Stückchen und verteile sie gleichmäßig auf dem Kuchen.
- Backe den Kuchen in der Mitte des Ofens für 40-45 Minuten, bis die Streusel goldbraun sind und ein Holzspieß sauber herauskommt.
- Lass den Kuchen mindestens 30 Minuten im Blech abkühlen, bevor du ihn schneidest.
Notes
Verwende kalte Butter für die Streusel, damit sie knusprig bleiben. Säurehaltige Äpfel wie Boskoop oder Elstar eignen sich am besten, da sie ihre Form beim Backen behalten. Der Kuchen schmeckt bei Raumtemperatur am besten und sollte nicht im Kühlschrank gelagert werden, da die Butter dort aushärtet.
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück (ca. 1/12 de
- Calories: 350
- Sugar: 30
- Sodium: 200
- Fat: 15
- Saturated Fat: 9
- Carbohydrates: 40
- Fiber: 2
- Protein: 5
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