Der Wind hat heute durch die kahlen Äste der Kastanie vor dem Fenster geweht, ein Geräusch, das mich immer daran erinnert, dass die Welt sich nach innen wendet. Ich sitze in meiner Küche, das Licht ist gedimmt, nur die Flammen der Gasherde tanzen vor sich hin. Es ist still hier, eine stille Stille, die man nur in den frühen Abendstunden findet, wenn der Rest der Welt bereits im Schlaf ist.
Ich habe den Kürbis bereits gewürzt, die Kurve des Spatels in der Hand. Der Geruch von geröstetem Kurkuma und frischem Ingwer hängt schwer und wohltuend in der Luft. Es riecht nach Wärme, nach etwas, das dich von innen heraus aufbaut, wenn die Temperaturen fallen. Man weiß ja, wie es ist: Wenn draußen die Kälte reinhaut, sucht man nach etwas, das hält.
Die Suppe köchelt leise in der schweren Gusseisenpfanne. Das ist mein Ritual. Nicht für Instagram, nicht für andere, sondern für mich. In diesen Momenten zählt nur die Textur, die Farbe, der Geschmack. Diese cremige Butternut-Kürbis-Curry-Suppe mit Kokosmilch ist kein schnelles Rezept, das man nebenbei macht. Sie verlangt Aufmerksamkeit. Sie verlangt, dass du zuhörst, wenn das Wasser verdampft.
Ich erinnere mich an die ersten Male, als ich diese Mischung aus süßem Kürbis und scharfem Currypulver getestet habe. Es war ein Fehler, zu viel Chili hinzuzufügen. Die Tränen flossen, aber der Geschmack war trotzdem unvergesslich. Seither habe ich die Balance gefunden. Die Kokosmilch bringt die nötige Süße, um die Schärfe zu zähmen, ohne den Charakter des Gerichts zu verwässern.
Es geht hier nicht um Perfektion. Es geht um das Gefühl, wenn die erste Löffel voll warmen Geschmacks den Magen berührt. Es ist ein Moment der Ruhe in einer chaotischen Woche. Man vergisst den Stress, die E-Mails, den Lärm. Es gibt nur noch den Löffel, die Suppe und die Stille.
Vielleicht suchst du genau das auch. Nicht nur Essen, sondern eine Auszeit. Eine kleine Pause, die man in eine Schüssel gießt. Wenn du diese Suppe kochst, nimm dir die Zeit. Rühr um. Rieche daran. Lass die Aromen wirken. Es ist einfach, ja, aber es ist auch tiefgründig in seiner Einfachheit.
Warum du diese Suppe lieben wirst
Es ist nicht nur Suppe, es ist Wohlbefinden
Du kennst das Gefühl, oder? Wenn du nach einem langen Tag nach Hause kommst und dein Magen knurrt, aber du keine Lust auf komplizierte Kochshows hast. Diese cremige Butternut-Kürbis-Curry-Suppe mit Kokosmilch löst genau dieses Problem. Sie kommt zusammen, bevor du merkst, wie schnell die Zeit vergeht. Kein kompliziertes Equipment, kein Chaos in der Küche. Nur einfache Schritte, die jeder beherrscht, der schon mal Zwiebeln gewürfelt hat.
Die Textur ist der wahre Star
Viele Kürbissuppen bleiben etwas wässrig oder körnig. Hier nicht. Das Geheimnis liegt in der Kombination aus püriertem Butternut-Kürbis und der vollen Kokosmilch. Das Ergebnis ist eine Geschmeidigkeit, die fast schon betörend ist. Wenn du den Löffel eintauchst, sieht man keine Luftblasen, keine Trennung. Es ist ein samtiges Orange, das im Teller glänzt. Ich habe viele Rezepte ausprobiert, aber dieses hier hat die beste Balance aus Dickflüssigkeit und Trinkbarkeit. Es liegt schwer im Magen, aber auf eine gute Art.
Ein Geschmackserlebnis, das bleibt

Die Mischung aus süßem Kürbis und herzhafte Gewürze wie Kurkuma, Koriander und einem Hauch von Chili ist einfach genial. Es ist komplex, ohne überwältigend zu sein. Du schmeckst die einzelnen Komponenten, aber sie verschmelzen zu etwas Neuem. Das ist genau der Grund, warum diese Suppe so beliebt ist. Sie schmeckt nach Herbst, nach Wärme, nach Zuhause. Und ehrlich gesagt, es ist die Art von Gericht, das selbst wählerische Esser zum Schweigen bringt. Wenn die Kinder (oder die skeptischen Partner) den ersten Löffel probieren, kommen oft nur Augenrollen und dann ein Nicken. Das ist das beste Kompliment.
Flexibel und anpassbar
Was diese Suppe wirklich von anderen abhebt, ist ihre Anpassungsfähigkeit. Hast du noch ein paar Karotten im Gemüsefach? Rein damit. Magst du es etwas cremiger? Mehr Kokosmilch. Willst du es vegetarisch oder vegan? Passt alles. Ich habe diese Suppe schon mit Hokkaido gemacht, mit Süßkartoffeln, sogar mit Kürbiskernöl als Finish. Jedes Mal war es anders, aber immer lecker. Es ist dein Rezept, deine Küche, dein Geschmack. Du bist der Chef hier.
Perfekt für gemütliche Abende
Stell dir vor, es regnet draußen. Du hast einen warmen Pullover an und sitzt auf dem Sofa. Eine Schüssel dieser Suppe in der Hand, vielleicht mit einem Stück knusprigem Brot dazu. Das ist der Inbegriff von Gemütlichkeit. Es ist kein Schnickschnack für Gäste, die beeindruckt werden wollen. Es ist das perfekte Essen für dich und deinen besten Freund, oder allein mit einem guten Buch. Es entspannt dich. Es holt dich ab, wo du stehst.
Was du für die Zutaten brauchst
Der Kürbis: Das Herzstück
Die Wahl des Kürbisses macht bei dieser cremigen Butternut-Kürbis-Curry-Suppe mit Kokosmilch den größten Unterschied. Butternut-Kürbis ist meine erste Wahl, weil er eine natürliche Süße hat und sich leicht pürieren lässt. Er ist nicht so wässrig wie einige andere Sorten. Achte darauf, dass der Kürbis fest ist und keine weichen Stellen hat. Die Schale sollte hart sein. Wenn du ihn schälst, merkt man sofort die Qualität. Frischer Kürbis hat eine intensivere Farbe und einen stärkeren Duft.
Ich kaufe den Kürbis meist schon halbiert oder sogar gewürfelt im Supermarkt, wenn ich mal keine Zeit habe. Aber wenn du es richtig machen willst, nimm dir die Zeit, ihn selbst zu schälen. Das Schneiden des harten Butternut-Kürbisses kann eine kleine Herausforderung sein, aber mit einem scharfen Messel und etwas Geduld klappt das gut. Achte darauf, die Kerne und das faserige Innere komplett zu entfernen. Das sorgt für eine glatte Suppe ohne unerwünschte Fäden.
Kokosmilch: Für die Cremigkeit
Hier darfst du nicht sparen. Die Kokosmilch ist der Schlüssel zur Textur. Verwende keine Kokosmilch aus der Tetra-Pack-Box für Desserts, die oft Zucker enthält. Nimm die Dosenware aus dem asiatischen Lebensmittel oder dem gut sortierten Supermarkt. Schüttle die Dose vor dem Öffnen nicht. Die Sahne schichtet sich oben ab. Das ist der beste Teil. Wenn du es besonders cremig magst, nimm die “Full Fat” Version. Sie hat einen reicheren Geschmack und eine dickere Konsistenz.
Alternativ kannst du auch Kokosjoghurt verwenden, wenn du es etwas leichter magst, aber die Textur wird dann weniger sättigend. Ich persönlich schwöre auf die klassische Kokosmilch. Sie bringt diese exotische Note, die perfekt zum Curry passt. Achte darauf, dass die Kokosmilch nicht getrennt ist, wenn sie alt aussieht. Frische Kokosmilch hat eine einheitliche, cremige Farbe.
Das Gemüse: Zwiebeln und Knoblauch
Zwiebeln sind das Fundament. Ich verwende gerne gelbe Zwiebeln, weil sie beim Kochen süßlich werden und die Basis für die Soße bilden. Schalotten sind eine edlere Alternative, kosten aber auch mehr. Knoblauch ist unverzichtbar. Drei bis vier Zehen sollten es sein. Frisch gepresst oder fein gehackt. Knoblauchpulver geht auch, aber frischer Knoblauch hat diese schärfere, aromatischere Note, die in der Suppe besser zur Geltung kommt.
Die Gewürze: Curry, Ingwer und Chili
Currypulver ist nicht gleich Currypulver. Kaufe dir eine gute Mischung, gerne aus der Gewürzmühle des Vertrauens. Gutes Currypulver duftet intensiv, wenn es in der Pfanne erwärmt wird. Kurkuma gibt die Farbe, Koriander die Basis, und Chili bringt die Schärfe. Frischer Ingwer ist ein Muss. Geriebener Ingwer hat eine ganz andere Schärfe und Frische als Pulver. Er hebt die Aromen des Kürbisses hervor.
Ein kleiner Tipp: Röste die Gewürze kurz in der Pfanne an, bevor du die Flüssigkeit hinzufügst. Das befreit die ätherischen Öle und macht den Geschmack viel intensiver. Das ist ein kleiner Schritt, der sich lohnt.
Frische Kräuter und Limette
Zum Abschluss kommen frische Korianderblätter und ein Spritzer Limettensaft. Koriander ist polarisierend, aber in der Suppe ist er dezent und frisch. Wenn du ihn nicht magst, kannst du auch Petersilie oder Basilikum nehmen, aber Koriander passt einfach am besten zum Curry. Die Limette bricht die Schwere der Kokosmilch und gibt der Suppe einen fruchtigen Aufreger. Das ist der letzte Schliff, der die Suppe vom “gut” zum “wahnsinnig lecker” bringt.
Die Ausrüstung, die du brauchst
Ein großer Topf oder eine schwere Pfanne
Du brauchst einen Topf, der groß genug ist, um den Kürbis und die Flüssigkeit unterzubringen, ohne dass es spritzt. Ich bevorzuge einen schweren Kochtopf aus Gusseisen oder Edelstahl. Der Grund ist die Hitzeverteilung. Butternut-Kürbis kann schnell an den Boden brennen, wenn die Hitze zu lokalisiert ist. Ein schwerer Topf speichert die Wärme gleichmäßig und verhindert Anbrennen. Eine normale beschichtete Pfanne reicht auch, aber du musst öfter umrühren.
Ein stabiler Kochlöffel
Verwende einen Löffel aus Holz oder Silikon. Metalllöffel können Kratzer in deiner Pfanne hinterlassen, wenn du sie nicht abschabst. Holz ist gut, weil es die Hitze nicht leitet und nicht so leicht rutscht. Du wirst viel umrühren müssen, besonders wenn der Kürbis weich ist und du ihn zerdrücken willst, bevor du ihn pürierst.
Ein stabiler Pürierstab oder Mixer
Das ist das wichtigste Werkzeug für die cremige Butternut-Kürbis-Curry-Suppe mit Kokosmilch. Ein stabiler Pürierstab ist ideal, weil du die Suppe direkt im Topf pürieren kannst. Das spart Abwasch. Wenn du einen Standmixer hast, musst du die Suppe in Portionen abfüllen. Achtung: Heiße Suppe im Mixer kann explodieren, wenn du den Deckel nicht festhältst. Lass immer etwas Platz und decke das Loch mit einem Tuch ab. Der Pürierstab ist hier die sicherere und bequemere Variante.
Scharfes Messer und Schneidebrett
Ein scharfes Messer ist Safety First. Wenn du einen harten Kürbis mit einem stumpfen Messel bearbeitest, rutscht es leicht ab. Das ist gefährlich. Ein gutes, scharfes Kochmesser macht die Arbeit zum Vergnügen. Ein robustes Schneidebrett, das nicht verrutscht, ist auch wichtig.
Anleitung: So kochst du die Suppe
Schritt 1: Den Kürbis vorbereiten
Nimm den Butternut-Kürbis. Wasche ihn gründlich. Schneide ihn in der Mitte durch, wo der “Hals” auf den “Körper” trifft. Schabe die Kerne und das faserige Zeug mit einem Löffel heraus. Das ist der langweiligste Teil, aber notwendig. Schäle die Schale ab. Du kannst ein Gemüseschäler nehmen, aber bei Butternut-Kürbis ist ein scharfes Messer oft effizienter. Schneide das Fleisch in etwa 2-3 cm große Würfel. Kleine Würfel kochen schneller gleichmäßig. Wiege die Würfel ab, du brauchst etwa 1 Kilogramm. Das sind ungefähr 4-5 mittelgroße Kürbisse.
Schritt 2: Zwiebeln und Knoblauch ansetzen
Erhitze einen großen Topf auf mittlerer Hitze. Gib einen Klecks Kokosöl oder Olivenöl hinein. Schneide zwei gelbe Zwiebeln fein. Wenn du es fein magst, nimm eine Mandoline, aber Achtung mit den Fingern. Die Zwiebeln etwa 5 Minuten im Topf glasig dünsten. Sie sollen nicht braun werden, nur weich und durchscheinend. Dann den Knoblauch (3-4 Zehen, gepresst) und den frischen Ingwer (ein Stück von ca. 2 cm, gerieben) hinzufügen. Rühre alles für eine Minute um. Der Geruch wird jetzt stark. Das ist ein gutes Zeichen.
Schritt 3: Gewürze rösten
Jetzt kommen die Gewürze. Gib 2 Esslöffel Currypulver, 1 Teelöffel Kurkuma, 1 Teelöffel Korianderpulver und eine Prise Chiliflocken hinzu. Rühre das ganze Gemüse mit den Gewürzen durch. Lass es für 1-2 Minuten rösten. Du wirst riechen, wie die Gewürze “aufwachen”. Das ist der Moment, in dem das Aroma freigesetzt wird. Nicht verbrennen lassen! Wenn es zu dunkel wird, nimm den Topf kurz vom Herd.
Schritt 4: Kürbis und Flüssigkeit hinzufügen
Gib die Kürbiswürfel in den Topf. Rühre sie so, dass sie mit den Gewürzen überzogen sind. Gieße dann 500 ml Gemüsebrühe (am besten selbst gemacht oder hochwertige Instant-Brühe) und 400 ml Kokosmilch dazu. Rühre um, bis sich die Kokosmilch aufgelöst hat. Die Mischung sollte jetzt orange und cremig aussehen. Bringe alles zum Kochen. Sobald es blubbert, reduziere die Hitze auf niedrig. Decke den Topf mit einem Deckel ab, aber lass ein kleines Loch für den Dampf.
Schritt 5: Köcheln lassen
Lass die Suppe für 20-25 Minuten köcheln. Prüfe nach 15 Minuten, ob der Kürbis weich ist. Stich mit einem Messer in einen Würfel. Wenn das Messer wie Butter durch das Gemüse geht, ist es fertig. Wenn nicht, gib noch 5 Minuten Zeit. Rühre ab und zu um, damit nichts am Boden anbrennt. Die Suppe wird etwas eindicken, das ist normal.
Schritt 6: Pürieren
Nimm den Topf vom Herd. Wenn du einen Standmixer nutzt, fülle die Suppe in Portionen. Püriere sie glatt. Vorsicht mit heißem Dampf! Wenn du einen Pürierstab hast, tauche ihn einfach in den Topf und püriere die Suppe direkt dort. Bewege den Stab auf und ab, bis keine Stücke mehr zu sehen sind. Die Suppe sollte jetzt eine seidige, homogene Textur haben.
Schritt 7: Abschmecken und Servieren
Schmecke ab. Braucht es mehr Salz? Mehr Limette? Probier es. Die Kokosmilch kann den Geschmack etwas dämpfen, also nicht zu sparsam mit Salz sein. Serviere die Suppe heiß in tiefen Schalen. Gib ein paar frische Korianderblätter darauf und einen Klecks Kokosjoghurt oder ein paar geröstete Kürbiskerne als Topping. Ein Spritzer Limettensaft direkt vor dem Essen rundet das Ganze ab.
Kochtipps & Techniken für das beste Ergebnis
Die richtige Hitze beim Dünsten
Ein häufiger Fehler ist zu hohe Hitze beim Dünsten der Zwiebeln. Wenn die Hitze zu hoch ist, werden die Zwiebeln braun, bevor sie weich sind. Das gibt der Suppe eine bittere Note. Halte die Hitze auf mittlerem bis niedrigem Niveau. Geduld ist hier der Schlüssel. Glasige Zwiebeln sind die Basis für eine süße, milde Suppe.
Currypulver frisch halten
Altes Currypulver schmeckt nach Staub. Wenn deine Gewürzdosen länger als ein Jahr alt sind, wirf sie weg oder rüste nach. Frisch gemahlenes Currypulver macht einen riesigen Unterschied. Du kannst es auch selbst mischen, das ist aber zeitaufwendig. Kaufe lieber kleine Mengen nach, um Frische zu garantieren.
Kokosmilch nicht zu stark kochen
Wenn du die Kokosmilch zu lange oder bei zu hoher Hitze kochst, kann sie trennen. Das heißt, das Öl schwimmt oben. Das ist nicht giftig, sieht aber nicht schön aus und die Textur ist nicht mehr so cremig. Deshalb füge die Kokosmilch erst hinzu, wenn der Kürbis fast gar ist, und lass sie nur kurz aufkochen, bevor du pürierst.
Salz richtig dosieren
Salz sollte am Ende hinzugefügt werden, wenn die Suppe bereits eingedickt ist. Wenn du zu früh salzt, musst du vielleicht mehr Flüssigkeit hinzufügen, und dann wird die Suppe wässrig. Schmecke also erst am Ende ab.
Resteverwertung
Diese Suppe schmeckt auch am nächsten Tag noch besser. Die Aromen haben Zeit, sich zu verbinden. Lagere sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Sie hält sich 3-4 Tage.
Variationen & Anpassungen
Vegetarisch & Vegan
Dieses Rezept ist von Natur aus vegan, solange du die Gemüsebrühe entsprechend wählst. Achte darauf, dass keine Fleischextrakte in der Brühe sind. Für eine proteinreichere Variante kannst du Kichererbsen oder rote Linsen zum Kürbis geben. Die Linsen zerfallen beim Kochen und machen die Suppe noch sämiger.
Scharf oder Mild
Magst du es scharf? Gib mehr Chiliflocken oder einen frischen Jalapeño hinzu. Magst du es mild? Lass den Chili weg und erhöhe die Menge an Korianderpulver. Die Kurkuma gibt Farbe, aber wenig Schärfe.
Andere Kürbissorten
Hast du keinen Butternut? Kein Problem. Hokkaido-Kürbis funktioniert auch gut, muss aber nicht geschält werden (wenn er bio ist). Süßkartoffeln geben eine erdigere Note. Kastanienkürbis ist fester und benötigt etwas mehr Kochzeit. Jede Sorte verändert den Geschmack leicht, aber die Technik bleibt gleich.
Cremige Alternativen
Wenn du keine Kokosmilch magst, kannst du auch Sahne oder eine pflanzliche Alternative wie Hafermilch (ungesüßt) verwenden. Die Textur ist dann weniger exotisch, aber immer noch lecker.
Servier- & Aufbewahrungsvorschläge
So servierst du die Suppe
Serviere die cremige Butternut-Kürbis-Curry-Suppe mit Kokosmilch in warmen, tiefen Schalen. Das hält die Suppe länger heiß. Ein knuspriges Baguette oder Fladenbrot ist perfekt zum Dippen. Auch ein kleiner Salat mit einem säuerlichen Dressing passt gut dazu, um die Süße der Suppe auszugleichen.
Aufbewahrung
Lass die Suppe abkühlen und gib sie in einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank hält sie sich 3-4 Tage. In der Gefriertruhe ist sie 3 Monate haltbar. Achte darauf, nicht ganz bis zum Rand zu füllen, da die Suppe beim Einfrieren ausdehnt.
Wiederaufwärmen
Wärme die Suppe langsam auf dem Herd auf. Rühre dabei um, damit sie nicht anbrennt. Wenn sie zu dickflüssig geworden ist, gib einen Schluck Wasser oder Brühe hinzu.
Flavours entwickeln sich
Wie bei vielen Currys schmeckt diese Suppe am zweiten Tag noch besser. Die Gewürze haben Zeit, in das Gemüse einzuziehen. Wenn du sie also vorbereiten kannst, mach das ruhig.
Nährwertinformationen & Vorteile
Diese Suppe ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Butternut-Kürbis ist reich an Vitamin A, das gut für die Augen und die Haut ist. Kokosmilch liefert gesunde Fette, die sättigen. Die Gewürze wie Kurkuma und Ingwer haben entzündungshemmende Eigenschaften. Die Suppe ist leicht verdaulich und perfekt für Herbstabende. Sie ist glutenfrei und laktosefrei. Ein Teller hat etwa 300-400 Kalorien, je nach Größe der Portion und Zusatzstoffen.
Fazit
Diese cremige Butternut-Kürbis-Curry-Suppe mit Kokosmilch ist mehr als nur Essen. Sie ist ein Moment der Ruhe. Sie ist einfach zu machen, aber schmeckt nach Aufwand. Probiere sie aus. Passe sie an deinen Geschmack an. Teile sie mit Freunden. Und wenn du fertig bist, lass es mich wissen. Ich lese alle Kommentare.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich den Kürbis vorher schneiden und lagern?
Ja, du kannst den Kürbis 1-2 Tage im Voraus schneiden. Bewahre die Würfel in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie halten sich gut, werden aber etwas weicher.
Warum ist meine Suppe wässrig?
Das liegt oft an zu viel Flüssigkeit oder zu wenig Kochzeit. Lass die Suppe länger köcheln, damit der Kürbis mehr Wasser aufsaugt und zerfällt. Oder püriere sie länger.
Kann ich die Suppe einfrieren?
Ja, die Suppe friert gut ein. Achte darauf, sie in Portionen aufzuteilen und Luft aus dem Behälter zu entfernen. Aufgetaut schmeckt sie fast wie frisch.
Was kann ich statt Kokosmilch verwenden?
Du kannst Sahne, Hafermilch oder Sojamilch verwenden. Die Textur wird dann anders, aber die Suppe bleibt lecker. Kokosmilch ist aber am besten für die cremige Konsistenz.
Ist die Suppe scharf?
Das hängt von der Menge an Chili ab. Standardmäßig ist sie mild-würzig. Du kannst die Schärfe nach Belieben anpassen, indem du mehr oder weniger Chiliflocken hinzufügst.
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Cremige Butternut-Kürbis-Curry-Suppe
Eine wohltuende, cremige Suppe aus Butternut-Kürbis, Kokosmilch und aromatischen Gewürzen wie Kurkuma, Ingwer und Curry. Sie ist vegan, glutenfrei und perfekt für gemütliche Herbstabende.
- Prep Time: 20 Minuten
- Cook Time: 30 Minuten
- Total Time: 50 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Suppe
- Cuisine: Asiatisch
Ingredients
- 1 kg Butternut-Kürbis (geschält und gewürfelt)
- 2 gelbe Zwiebeln (fein gewürfelt)
- 3–4 Zehen Knoblauch (gepresst)
- 2 cm frischer Ingwer (gerieben)
- 2 Esslöffel Currypulver
- 1 Teelöffel Kurkuma
- 1 Teelöffel Korianderpulver
- Prise Chiliflocken (nach Geschmack)
- 500 ml Gemüsebrühe
- 400 ml Kokosmilch (Vollfett)
- Kokosöl oder Olivenöl zum Anbraten
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frische Korianderblätter zum Garnieren
- Limettensaft zum Abschmecken
Instructions
- Wasche den Butternut-Kürbis, halbiere ihn, entferne Kerne und Fasern und schäle ihn. Schneide das Fleisch in ca. 2-3 cm große Würfel.
- Erhitze Kokosöl oder Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Dünste die gewürfelten Zwiebeln für ca. 5 Minuten glasig.
- Füge den gepressten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu und rühre eine Minute lang.
- Gib Currypulver, Kurkuma, Korianderpulver und Chiliflocken hinzu. Röstet die Gewürze für 1-2 Minuten unter Rühren an, bis sie duften.
- Füge die Kürbiswürfel hinzu und vermische sie mit den Gewürzen.
- Gieße die Gemüsebrühe und die Kokosmilch hinzu. Bringe die Mischung zum Kochen.
- Reduziere die Hitze auf niedrig, decke den Topf ab (mit einem kleinen Dampfloch) und lasse die Suppe 20-25 Minuten köcheln, bis der Kürbis weich ist.
- Püriere die Suppe mit einem Pürierstab oder Mixer bis sie glatt und seidig ist.
- Schmecke mit Salz, Limettensaft und ggf. mehr Chiliflocken ab.
- Serviere die Suppe heiß, garniert mit frischen Korianderblättern, einem Klecks Kokosjoghurt oder Kürbiskernen.
Notes
Achte darauf, die Gewürze nicht verbrennen zu lassen. Die Kokosmilch sollte nicht zu stark kochen, um ein Trennen zu vermeiden. Die Suppe schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, da die Aromen sich verbinden können. Sie lässt sich gut einfrieren.
Nutrition
- Serving Size: 1 Teller (ca. 300-40
- Calories: 350
- Sugar: 8
- Sodium: 600
- Fat: 20
- Saturated Fat: 15
- Carbohydrates: 35
- Fiber: 6
- Protein: 5
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