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Gabriella Pearce

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Bestes Erntedank-Kürbisbrot mit Kernen: Einfach & Lecker

Ready In 1 Stunde 45 Minuten
Servings 8-10 Scheiben
Difficulty Easy

3-mal in 4 Wochen und immer noch riecht die Küche nach Zimt und gebratenem Kürbis. Das ist keine romantische Vorstellung von Herbstgemütlichkeit, das ist pure, leicht besessive Wiederholung. Die erste Version war ein Experiment. Die zweite war der Versuch, die Süße auszubalancieren. Die dritte? Die dritte war, als ich merkte, dass ich dieses eine Brot einfach nicht mehr aus den Händen legen konnte. Ich habe die Messbecher verrückt geschüttelt. Ich habe die Ofentemperatur variiert. Ich habe sogar die Marke der Kürbiskerne geändert, nur um zu sehen, ob der Crunch anders schmeckt.

Es geht hier nicht um Perfektion im klassischen Sinne. Es geht um diesen Moment, in dem der Teig im Ofen aufgeht und die ganze Nachbarschaft (oder zumindest die Familie) ahnt, dass gerade etwas Gutes passiert. Ich habe dieses Erntedank-Kürbisbrot mit Kernen so oft gemacht, dass ich die Schritte blind ausführen könnte. Aber gerade deshalb ist es mein Liebling. Es ist der Anker in einer chaotischen Herbstwoche. Wenn die Tage kürzer werden und das Wetter grauer, ist dieses Brot mein kleiner, warmer Rückzugsort.

Manchmal backe ich es einfach, weil ich magere Mühe habe und keine Lust auf Kochen habe. Manchmal backe ich es, weil ich jemanden brauche, der mich nach Hause bringt. Aber meistens backe ich es, weil das Aroma von frischem Ingwer und Muskatnuss mich sofort beruhigt. Es ist eine seltsame, aber echte Form von Selbstfürsorge. Und wenn du jetzt denkst, dass das nach viel Aufwand klingt, lass mich dir sagen: Das Gegenteil ist der Fall. Es ist das Gegenteil von Stress. Es ist Ruhe in einer Brotform.

Ich habe keine Ahnung, warum ich immer wieder zurückkomme. Vielleicht ist es der Kontrast zwischen der weichen, feuchten Krume und den harten, nussigen Kernen. Vielleicht ist es einfach die Gewohnheit. Aber eines weiß ich sicher: Sobald du das erste Stück probiert hast, wirst du verstehen, worauf ich hinauswill. Es ist mehr als nur ein Rezept. Es ist eine Routine, die mir guttut.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Honestly, es gibt viele Kürbisbrote da draußen. Aber dieses hier ist anders. Es ist das Ergebnis von zig Backversuchen, bei denen ich gelernt habe, was wirklich funktioniert und was nur netter Quatsch ist. Als jemand, der viel Zeit in der Küche verbringt, habe ich gemerkt, dass die beste Küche oft die einfachste ist. Hier sind die Gründe, warum dieses Bestes Erntedank-Kürbisbrot mit Kernen deinen Platz in der Rotating-Woche-Liste sichern wird:

  • Schnell & Einfach: Du brauchst keine spezielle Ausrüstung und keine stundenlange Vorbereitung. Der Teig ist in 15 Minuten zusammengewürfelt. Perfekt für stressige Abende, wenn du nichts mehr machen willst, aber trotzdem etwas Leckeres auf dem Tisch stehen haben möchtest.
  • Einfache Zutaten: Keine exotischen Lebensmittel, die du erst in einem Spezialgeschäft suchen musst. Du hast wahrscheinlich alles, was du brauchst, bereits in deiner Speisekammer. Das macht dieses Rezept so zugänglich und weniger einschüchternd.
  • Perfekt für den Herbst: Es fängt die essence der Erntezeit ein. Ob für ein gemütliches Wochenende, als Geschenk für Nachbarn oder einfach zum Nasmen zwischendurch – es passt überall hin.
  • Massenproduzenten-Freundlich: Es wird immer mit Begeisterung aufgenommen. Von Kindern, die die Süße lieben, bis hin zu Erwachsenen, die den herben Geschmack der Kürbiskerne schätzen. Es ist ein echter Alleskönner.
  • Unglaublich lecker: Die Textur ist der Schlüssel. Nicht zu nass, nicht zu trocken. Die Kombination aus Kürbispüree und Joghurt sorgt für eine Feuchtigkeit, die über Tage anhält. Es ist Komfortfood, neu interpretiert – gesünder, aber mit derselben seelensberuhigenden Befriedigung.

Was dieses Brot von anderen abhebt, ist die Balance. Viele Kürbisbrote sind zu süß oder zu trocken. Hier kommt die Säure des Joghurts ins Spiel und schneidet die Süße perfekt ab. Die Kürbiskerne geben einen bitteren, nussigen Akzent, der das Gesamtergebnis auf ein neues Level hebt. Es ist nicht nur ein Rezept; es ist meine beste Version von Herbstbacken. Es ist die Art von Brot, das dich nach dem ersten Biss die Augen schließen lässt. Es ist Komfort, neu gedacht.

Was du an Zutaten benötigst

Dieses Rezept setzt auf einfache, hochwertige Zutaten, um einen intensiven Geschmack und eine saftige Textur zu erreichen, ohne den ganzen Tag in der Küche zu stehen. Die Wahl der richtigen Grundprodukte macht hier den größten Unterschied. Hier ist, was du für dein eigenes Meisterwerk brauchst:

  • Weizenmehl (Type 405 oder Type 550): Das Fundament des Brotes. Type 405 sorgt für eine feinere, kuchenartige Krume, während Type 550 etwas mehr Biss gibt. Ich bevorzuge Type 405 für dieses spezifische Rezept, da es weicher backt. Achte darauf, dass das Mehl nicht zu alt ist, sonst geht der Brotteig nicht richtig auf.
  • Backpulver: Der Auftrieb. Verwende frisches Backpulver. Altes Backpulver ist wie ein alter Hut – es sieht noch gut aus, bringt aber keine Leistung mehr. Zwei Teelöffel sind der Goldstandard für diese Menge.
  • Kürbispüree: Nicht aus der Dose mit Zuckerzusatz! Das ist wichtig. Verwende reines, ungesüßtes Kürbispüree. Selbstgemacht ist am besten, aber hochwertige Dosenware ohne Zusätze funktioniert auch. Es sorgt für die Feuchtigkeit und die typische orange Farbe. Wenn du magere Mühe hast, kannst du auch Butternut-Kürbis verwenden, der im Ofen geröstet und püriert wurde.
  • Rohrzucker: Für die natürliche Süße. Rohrzucker hat einen leicht karamellartigen Geschmack, der perfekt zur Vanille passt. Du kannst auch braunen Zucker verwenden, der noch mehr Melasse-Geschmack hat. Weißer Zucker funktioniert auch, schmeckt aber etwas flacher.
  • Eier (Größe M): Binden die Feuchtigkeit und geben Struktur. Raumtemperatur-Eier schlagen sich besser in den Teig ein. Zwei Eier sind für diese Menge genau richtig.
  • Speiseöl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl): Öl sorgt dafür, dass das Brot über mehrere Tage saftig bleibt, im Gegensatz zu Butter, die schneller fest wird. Rapsöl hat einen neutralen Geschmack, der die Gewürze nicht überdeckt. Olivenöl schmeckt zu stark nach, sei vorsichtig damit.
  • Griechischer Joghurt: Der Geheimtipp. Die Säure im Joghurt reagiert mit dem Backpulver und sorgt für eine luftige Textur. Zudem macht er das Brot unglaublich zart. Vollfettjoghurt ist hier besser als Magerstufe.
  • Kürbiskerne: Das Highlight. Ganze, ungeröstete Kürbiskerne geben den nötigen Crunch. Du kannst sie auch leicht anrösten, bevor du sie einarbeitst, für einen noch intensiveren Geschmack. Achte auf hochwertige Qualität, keine abgestanden riechenden Kerne.
  • Gewürze: Zimt, Ingwer, Muskat und Nelken. Diese Kombination ist der Inbegriff von Herbst. Verwende frisch gemahlene Gewürze, wenn möglich. Gemahlenes Pulver aus dem Supermarkt schmeckt oft staubig und flach. Ein Teelöffel Zimt, ein halber Teelöffel Ingwer und eine Prise Muskat sind ideal.
  • Salz: Eine Prise Salz hebt alle anderen Aromen hervor. Vergiss es nicht, sonst schmeckt das Brot flach.

Falls du Allergien hast: Das Mehl kann durch Dinkelmehl ersetzt werden. Für eine vegane Version kannst du die Eier durch Leinsameier ersetzen (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser pro Ei). Der Joghurt kann durch Sojajoghurt ersetzt werden, aber die Textur wird etwas weniger zart.

Welche Ausrüstung du brauchst

Du brauchst nicht viel, um dieses Brot zu backen. Ein großes Rührschüssel und ein Löffel reichen eigentlich schon. Aber hier sind die Tools, die ich persönlich verwende und die das Leben einfacher machen:

  • Backform (Laibform oder Kastenform): Eine normale Metallform ist am besten. Aluminium leitet die Hitze gut weiter. Vermeide dunkle Formen, wenn du Anfänger bist, da sie den Teig von außen zu schnell bräunen können, während die Mitte noch roh ist. Wenn du keine Laibform hast, funktioniert auch ein Backblech mit Backpapier gut, dann bekommst du aber weniger die typische Brotform.
  • Backpapier: Unbedingt auslegen! Auch wenn du eine beschichtete Form hast. Das spart dir das Reinigen und verhindert, dass das Brot anklebt. Ich benutze immer Backpapier, das ich vorher leicht mit Öl bestreiche, für maximale Sicherheit.
  • Bratenthermometer (optional): Um zu prüfen, ob das Brot durchgebacken ist. Ein Holzstäbchen, das sauber herauskommt, ist der klassische Test. Aber ein Thermometer zeigt dir exakt 95-98 Grad Celsius im Kern an.
  • Pürierstab oder Mixer: Falls du deinen Kürbis selbst machst. Ein Pürierstab ist schneller als ein Mixer für kleine Mengen. Wenn du Dosenkürbis nimmst, ist das nicht nötig.

Alternativen: Wenn du keine Laibform hast, kannst du das Teig auch in Muffinförmchen backen. Dann hast du mini Kürbisbrote, die super als Snack sind. Die Backzeit verkürzt sich dann auf ca. 20-25 Minuten.

So bereitest du dein Kürbisbrot zu

Erntedank-Kürbisbrot mit Kernen preparation steps

Lass uns anfangen. Es ist einfacher, als du denkst. Hier sind die Schritte, damit es beim ersten Mal klappt.

  1. Ofen vorheizen (5 Minuten): Heize deinen Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vor. Umluft ist okay, dann stellst du auf 150 Grad runter. Aber Ober-/Unterhitze ist sicherer für Kuchenbrote, damit die Oberfläche nicht zu schnell austrocknet. Hänge währenddessen die Backform mit Backpapier aus. Das spart später Stress.
  2. Trockene Zutaten mischen (2 Minuten): In einer großen Schüssel mischst du das Mehl, das Backpulver, die Gewürze (Zimt, Ingwer, Muskat, Nelken) und das Salz. Verwende einen Schneebesen. Das ist wichtig, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen. Wenn du Klumpen im Backpulver hast, wird das Brot später ungleichmäßig aufgehen. Sei gründlich hier.
  3. Feuchte Zutaten schlagen (3 Minuten): In einer zweiten Schüssel (oder direkt in die erste, wenn du eine große hast) verquirilst du die Eier mit dem Zucker. Füge dann das Kürbispüree, das Öl und den Joghurt hinzu. Rühre so lange, bis eine glatte, homogene Masse entsteht. Es sollte keine Ölfilme mehr auf der Oberfläche schwimmen. Das dauert etwa 2-3 Minuten. Wenn du hier zu hast, wird der Teig später fettig.
  4. Beides kombinieren (1 Minute): Gieße die feuchten Zutaten in die trockenen. Rühre vorsichtig mit einem Löffel oder Spatel zusammen. WICHTIG: Rühre nicht zu lange! Sobald kein Mehl mehr zu sehen ist, hör auf. Übermischen macht das Brot zäh. Es darf noch kleine Mehlklümpchen geben. Das ist okay. Es geht um die Textur.
  5. Kürbiskerne einarbeiten (1 Minute): Streue die Kürbiskerne unter den Teig. Verteile sie gleichmäßig. Du kannst auch noch eine Handvoll oben draufstreuen für den optischen Effekt. Das macht das Brot nicht nur schöner, sondern gibt dir auch einen visuellen Hinweis, wann es fertig ist, wenn die Kerne goldbraun werden.
  6. Backen (50-60 Minuten): Gib den Teig in die vorbereitete Form. Streiche die Oberfläche glatt. Schiebe das Brot in die Mitte des Ofens. Backe es für 50 bis 60 Minuten. Nach 40 Minuten schau mal rein. Wenn die Oberfläche schon dunkelbraun ist, aber das Brot noch nicht durch ist, lege ein Stück Alufolie lose darauf. Das verhindert, dass es verbrennt, während die Mitte gar wird.
  7. Abkühlen lassen (30 Minuten): Das ist der schwerste Teil. Warte. Nimm das Brot aus dem Ofen und lass es 10 Minuten in der Form abkühlen. Dann stürze es auf einen Gitterrost. Lass es komplett auskühlen, bevor du es schneidest. Wenn du es warm schneidest, zerfällt es. Geduld ist hier die beste Zutat.

Kochtipps & Techniken für den perfekten Erfolg

Hier sind ein paar Dinge, die ich gelernt habe, damit du die gleichen Fehler nicht machst wie ich am Anfang.

  • Kürbispüree-Konsistenz: Wenn du deinen Kürbis selbst machst, lass ihn gut abtropfen. Wenn das Püree zu wässrig ist, musst du die Mehlmenge anpassen oder mehr Backzeit einplanen. Zu viel Feuchtigkeit macht das Brot matschig. Ein Sieb über einer Schüssel hilft hier.
  • Ofen-Temperatur-Check: Jeder Ofen ist anders. Mein alter Ofen hatte immer 10 Grad zu viel. Kauf dir ein günstiges Ofenthermometer. Das spart dir enttäuschte Ergebnisse. Wenn das Brot oben brennt und innen roh ist, war es fast immer die Temperatur.
  • Zucker-Menge anpassen: Wenn du es weniger süß magst, reduzier den Zucker um ein Viertel. Der Kürbis ist von Natur aus süß. Aber nicht zu viel wegnehmen, sonst bleibt die Feuchtigkeit aus. Zucker bindet auch Wasser.
  • Multitasking: Während das Brot backt, kannst du die Küche aufräumen oder den Tisch decken. Nutze die Zeit! Aber pass auf, dass der Rauchmelder nicht losgeht, wenn du zu viel Zimt verbrannt hast (passiert mir manchmal).
  • Konsistenz-Check: Der Teig sollte dick und löffelbrei sein. Wenn er zu flüssig ist, wie Wasser, hast du zu viel Kürbis oder zu wenig Mehl genommen. Das passiert oft, wenn man keine Messbecher benutzt, sondern “ein bisschen” davon und “ein bisschen” davon. Sei genau.

Varianten & Anpassungen

Dieses Rezept ist flexibel. Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst:

  • Vollkorn-Variante: Ersetze die Hälfte des Weizenmehls durch Vollkornmehl. Das macht das Brot nährstoffreicher und gibt einen nussigeren Geschmack. Die Textur wird etwas dichter, aber sehr lecker.
  • Glutenfrei: Verwende ein glutenfreies Mehl-Mix aus dem Supermarkt (mit Xanthan). Die Backzeit kann etwas länger dauern. Achte darauf, dass dein Backpulver auch glutenfrei ist.
  • Nuss-Alternative: Wenn du keine Kürbiskerne magst, verwende Walnüsse oder Pekannüsse. Walnüsse passen super zu Kürbis. Hacke sie grob und arbeite sie unter. Das gibt einen ähnlichen Crunch, aber einen anderen Geschmack.
  • Chili-Kürbis: Für die Liebhaber von scharf-süß. Füge eine halbe Teelöffel Chilipulver oder eine Prise Cayennepfeffer hinzu. Das hebt die Süße unglaublich und gibt eine warme Schärfe.
  • Meine persönliche Variation: Ich habe es mal mit etwas geriebenem dunklen Schokolade versucht. Es war… okay, aber nicht mein Favorit. Die Gewürze dominieren zu sehr. Besser ist es, wenn du oben auf das Brot noch etwas Frischkäse-Frosting gibst. Das ist der absolute Traum.

Service- & Lagerungsvorschläge

Wie servierst du es am besten? Einfach in Scheiben schneiden. Es schmeckt pur am besten, weil der Geschmack so intensiv ist. Aber es passt auch toll zu einer Tasse Tee oder Kaffee.

Komplementäre Gerichte: Es ist perfekt als Frühstück mit einem Glas Orangensaft. Oder als Snack am Nachmittag. Zusammen mit einer warmen Kürbissuppe (wie in meinem Rezept für cremige Kürbis-Kokos-Suppe) ist es das ultimative Herbst-Menü. Auch zu einem Apfel-Zimt-Crumble (wie dieses saftige Schoko-Birnen-Apfel-Crumble) passt es gut, wenn du eine große Party hast.

Lagerung: Decke das abgekühlte Brot mit Frischhaltefolie oder Aluminiumfolie ab. Bei Raumtemperatur hält es sich 3-4 Tage. In einem luftdichten Behälter sogar bis zu 5 Tage. Die Feuchtigkeit bleibt so erhalten.

Kühlen & Einfrieren: Du kannst es auch in den Kühlschrank tun, dann hält es sich eine Woche. Aber die Textur wird dann etwas fester. Einfrieren funktioniert super. Schneide es in Scheiben und friere die Scheiben einzeln ein. So kannst du dir immer eine frische Scheibe toasten.

Wiedererhitzen: Lege eine eingefrorene Scheibe in den Toaster oder auf 150 Grad im Ofen für 5 Minuten. Sie schmeckt fast so frisch wie vom Backblech. Das Aroma kommt beim Erhitzen nochmal richtig zur Geltung.

Nährwertangaben & Vorteile

Ein Stück (1/8 des Brotes) hat etwa 220 kcal. Es enthält ca. 4g Protein, 35g Kohlenhydrate und 8g Fett. Die Kürbiskerne liefern Magnesium und Zink, was gut für das Immunsystem ist. Der Kürbis ist reich an Beta-Carotin (Vitamin A), was gut für die Augen und die Haut ist. Es ist keine Diätfood, aber es ist nahrhafter als ein klassischer Schokokuchen, dank der Ballaststoffe aus dem Kürbis und den Kernen.

Allergene: Enthält Gluten, Eier. Kann Spuren von Nüssen enthalten (je nach Verarbeitung der Kerne). Für Veganer: Eier und Joghurt ersetzen (siehe oben).

Frequently Asked Questions

Kann ich das Brot auch in einer Kastenform backen?

Ja, das funktioniert hervorragend. Achte nur darauf, dass die Form nicht zu klein ist, damit der Teig genug Platz zum Aufgehen hat. Die Backzeit bleibt gleich.

Warum ist mein Brot in der Mitte noch roh?

Das passiert oft, wenn der Ofen zu heiß war oder die Form zu groß war. Decke es beim nächsten Mal nach 30 Minuten mit Alufolie ab. Auch die Ofentemperatur prüfen!

Kann ich den Kürbis durch Zucchini ersetzen?

Theoretisch ja, aber der Geschmack wird anders. Zucchini ist milder. Du müsstest dann mehr Gewürze (Zimt/Nelken) hinzufügen, um den “Kürbis-Geschmack” zu imitieren. Probiers aus, aber es ist nicht dasselbe.

Ist das Brot süß?

Es ist mäßig süß. Es schmeckt mehr nach Gewürzen und Kürbis als nach Zucker. Wenn du es süßer magst, gib mehr Rohrzucker hinzu. Wenn du es herzhafter magst, weniger.

Kann ich den Teig am Vortag vorbereiten?

Ja, du kannst den Teig abdecken und über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Am nächsten Tag backst du ihn wie gewohnt. Die Backzeit kann um 5-10 Minuten verlängern, da der Teig kalt ist.

Fazit

Dieses Bestes Erntedank-Kürbisbrot mit Kernen ist mehr als nur ein Rezept. Es ist eine Einladung, innezuhalten. Es ist die Art von Brot, das dich zum Verweilen bringt. Es ist einfach zu machen, aber es fühlt sich an, als hättest du etwas Besonderes geschaffen. Ich empfehle dir, es auszuprobieren. Passe es an deinen Geschmack an. Mach es zu deinem eigenen. Und wenn du es gebacken hast, teile es mit jemandem, den du magst. Das ist das Beste daran. Backen ist Liebe, oder? Also, leg los. Die Küche wird nach Herbst riechen, und du wirst glücklich sein. Lass mich in den Kommentaren wissen, wie es dir gefallen hat!

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Erntedank-Kürbisbrot mit Kernen recipe

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Bestes Erntedank-Kürbisbrot mit Kernen

Ein saftiges, aromatisches Kürbisbrot mit Kürbiskernen, das perfekt für die Herbstzeit ist. Es ist einfach zuzubereiten, benötigt nur wenige Zutaten und bietet eine wunderbare Balance aus Süße und Gewürzen.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 50-60 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 15 Minuten
  • Yield: 1 Laib (ca. 8 Portionen) 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 250 g Weizenmehl (Type 405)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 0,5 TL gemahlener Ingwer
  • 1 Prise gemahlene Muskatnuss
  • 1 Prise gemahlene Nelken
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier (Größe M, Raumtemperatur)
  • 150 g Rohrzucker
  • 200 g ungesüßtes Kürbispüree
  • 60 ml Speiseöl (z.B. Rapsöl)
  • 100 g griechischer Joghurt (Vollfett)
  • 50 g Kürbiskerne

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vor (oder 150 Grad Umluft). Lege eine Laibform oder Kastenform mit Backpapier aus.
  2. Mische in einer großen Schüssel das Mehl, Backpulver, Zimt, Ingwer, Muskat, Nelken und Salz mit einem Schneebesen, bis alles gleichmäßig verteilt ist.
  3. Verquirle in einer zweiten Schüssel die Eier mit dem Rohrzucker. Füge das Kürbispüree, das Speiseöl und den griechischen Joghurt hinzu und rühre, bis eine glatte, homogene Masse entsteht.
  4. Gieße die feuchten Zutaten in die trockenen Zutaten und rühre vorsichtig mit einem Löffel oder Spatel zusammen, bis gerade kein Mehl mehr zu sehen ist. Nicht zu lange rühren, um das Brot nicht zäh zu machen.
  5. Streue die Kürbiskerne unter den Teig und verteile sie gleichmäßig. Optional kannst du eine Handvoll Kerne oben auf den Teig streuen.
  6. Fülle den Teig in die vorbereitete Form und streiche die Oberfläche glatt. Backe das Brot in der Mitte des Ofens für 50 bis 60 Minuten. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, decke sie nach 40 Minuten mit Alufolie ab.
  7. Lasse das Brot nach dem Backen 10 Minuten in der Form abkühlen und stürze es dann auf einen Gitterrost. Lass es vollständig auskühlen, bevor du es schneidest.

Notes

Achte darauf, dass das Kürbispüree nicht zu wässrig ist, da dies die Textur des Brotes beeinträchtigen kann. Für eine vegane Version ersetze die Eier durch Leinsameier und den Joghurt durch Sojajoghurt. Das Brot lässt sich gut einfrieren; schneide es in Scheiben und friere diese einzeln ein.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Scheibe (1/8 des B
  • Calories: 220
  • Sugar: 20
  • Sodium: 300
  • Fat: 8
  • Saturated Fat: 1
  • Carbohydrates: 35
  • Fiber: 2
  • Protein: 4

Keywords: Kürbisbrot, Erntedank, Herbstrezept, Kürbiskerne, einfaches Rezept, Kürbisgebäck, vegan anpassbar

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