Ich dachte lange, die Kombination aus süßem Kürbis und herzigem Reis sei ein Fehler. Als ich das erste Mal ein Rezept für cremigen Hokkaido-Kürbis mit Reisfüllung sah, musste ich schmunzeln. Es klang nach einer Sünde gegen die kulinarische Logik, die ich kannte. Süß und salzig? In einem Gericht? Das ging doch schief, oder?
Mein Mann hatte es bestellt, als wir in einem kleinen asiatischen Restaurant waren. Er hatte so getan, als wäre es ein ganz normales Hauptgericht. Ich hatte gezögert, die Gabel in die tieforange Masse zu stechen. Der Geruch war betörend, aber mein Verstand sträubte sich. Kann Kürbis wirklich mit Reis harmonieren, ohne dass es wie ein Dessert schmeckt?
Dann kam der Moment, in dem ich den ersten Bissen nahm. Die Textur war so unglaublich samtig, dass sie sich direkt auf der Zunge zerfühlte. Der Reis gab dem Ganzen Struktur und eine angenehme Nüsse, die ich so nicht erwartet hatte. Es war kein Konflikt, sondern ein harmonischer Frieden auf dem Teller.
Ich habe sofort nach dem Rezept gefragt. Es war, als würde man eine versteckte Tür zu einer neuen Welt der Herbstküche öffnen. Der Hokkaido-Kürbis ist nicht nur süß, er hat eine Eigenschaft, die ihn perfekt für diese Art der Zubereitung macht. Er zerfällt fast, wenn man ihn kocht, und nimmt Aromen auf wie ein Schwamm.
Heute mache ich dieses Gericht fast wöchentlich, besonders wenn die Tage kürzer werden. Es ist mehr als nur Essen, es ist ein Gefühl von Geborgenheit. Die Füllung bindet die flüssige Cremigkeit und macht das Gericht satt machend genug für eine ganze Mahlzeit. Ich war skeptisch, aber jetzt bin ich überzeugt.
Es gibt nichts Besseres, als am Abend auf der Couch zu sitzen und eine Schüssel davon zu essen, während draußen der Wind weht. Diese Kombination aus Reis und Kürbis ist einfach magisch, wenn man sie einmal probiert hat. Man fragt sich dann, warum man das nicht früher ausprobiert hat.
Warum Sie dieses Rezept lieben werden
Dieses Gericht ist der Inbegriff von Herbstkomfort, aber mit einer Twist, der Sie überraschen wird. Ich habe viele Versionen ausprobiert, aber diese hier ist die beste, weil sie die Balance zwischen Textur und Geschmack perfekt trifft. Hier sind die Gründe, warum Sie es lieben werden:
- Schnell & Einfach: Die Zubereitung dauert kaum länger als 30 Minuten. Wenn Sie den Kürbis schon gewürfelt haben, ist das Essen in der Zeit auf dem Tisch. Perfekt für stressige Wochentage, an denen man keine Lust auf komplizierte Küche hat.
- Einfache Zutaten: Sie müssen nicht zum Spezialladen rennen. Alles, was Sie brauchen, finden Sie im normalen Supermarkt. Hokkaido-Kürbis, Reis, Zwiebeln und etwas Sahne oder Kokosmilch. Das ist es schon.
- Perfekt für kühle Abende: Wenn die Temperatur fällt, sehnt sich der Körper nach Wärme. Diese cremige Mahlzeit wärmt von innen und ist gleichzeitig leicht verdaulich. Ideal für gemütliche Familienabende oder ein romantisches Dinner zu zweit.
- Crowd-Pleaser: Selbst Kinder, die sonst keine grünen oder orangefarbenen Gemüse mögen, finden diesen Kürbis köstlich. Der milde Geschmack und die puddingartige Konsistenz machen ihn zur unschlagbaren Methode, um Gemüse auf den Tisch zu bringen.
- Unglaublich lecker: Die Textur ist das Highlight. Der Kontrast zwischen dem weichen Kürbis und dem bissfesten Reis ist einfach genial. Es ist kein pürierter Brei, sondern hat Substanz, ohne schwer im Magen zu liegen.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die Wahl des Reises. Ich empfehle einen kurzen Rundkornreis oder sogar Risottoreis, weil er mehr Stärke abgibt und die Soße natürlich eindickt. Das spart uns die Notwendigkeit, mit Mehl oder Speisestärke nachzuhelfen. Es ist ein natürlicher Prozess, der dem Gericht diese samtige Qualität verleiht, die wir suchen.
Es ist das Gefühl, das man bekommt, wenn man etwas Neues entdeckt. Man schließt die Augen beim ersten Löffel und genießt die Wärme. Es ist keine aufwendige Fine-Dining-Küche, aber es schmeckt, als wäre sie von einem Profi gemacht worden. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.
Was Sie an Zutaten benötigen
Für dieses Gericht verwenden wir einfache, aber hochwertige Zutaten, die zusammen ein komplexes Geschmacksprofil ergeben. Die Qualität des Kürbis macht hier den größten Unterschied. Ein frischer, fester Hokkaido-Kürbis mit glatter Schale ist das A und O. Er muss sich schwer anfühlen für seine Größe, das bedeutet, er ist saftig und nicht ausgetrocknet.
Wir beginnen mit dem Hauptdarsteller. Ein mittelgroßer Hokkaido-Kürbis, gewogen etwa 800 bis 1000 Gramm, ist ideal. Schneiden Sie ihn auf und entfernen Sie die Kerne. Die Schale des Hokkaido ist essbar und weich genug, wenn er gekocht wird, also schälen wir ihn nicht. Das spart Zeit und enthält viele Nährstoffe.
Für die Füllung und die Cremigkeit benötigen wir folgende Zutaten:
- Reis: 150 g kurzer Rundkornreis oder Risottoreis. Dieser Reis gibt mehr Stärke ab und sorgt für die gewünschte Cremigkeit. Waschen Sie den Reis vor dem Kochen immer gut aus, um überschüssige Stärke zu entfernen, es sei denn, Sie wollen es extra dickflüssig.
- Brühe: 500 ml Gemüsebrühe. Verwenden Sie eine hochwertige Brühe, am besten selbst gemacht oder aus dem Glas ohne künstliche Zusatzstoffe. Die Brühe ist die Basis des Geschmacks. Sie können auch Wasser mit einem Würfel nehmen, aber die Brühe macht den Unterschied.
- Zwiebeln: 1 große gelbe Zwiebel. Fein gewürfelt. Sie gibt der Soße eine Basis-Süße und Tiefe. Zwiebeln sollten langsam geschwitzt werden, nicht gebräunt, damit sie nicht bitter werden.
- Knoblauch: 2 Zehen. In feine Würfel geschnitten. Knoblauch passt wunderbar zu Kürbis, aber geben Sie ihn erst gegen Ende hinzu, damit er nicht verbrennt und bitter schmeckt.
- Kokosmilch oder Sahne: 200 ml. Für eine vegane Variante nutzen Sie Kokosmilch (Dose, nicht aus der Tetra-Packung). Für die klassische cremige Variante nehmen Sie Kochsahne. Kokosmilch gibt eine exotische Note, Sahne ist nussiger.
- Ingwer: 1 Stück frischer Ingwer, etwa daumengroß. Geschält und gerieben. Ingwer gibt dem Gericht eine leichte Schärfe und Frische, die die Süße des Kürbis ausbalanciert.
- Sojasauce: 1 Esslöffel. Für die Umami-Note. Ohne diese Salzigkeit würde das Gericht zu süß wirken. Es ist der geheime Trick, um den Geschmack auf das nächste Level zu heben.
- Butter oder Öl: 2 Esslöffel. Für das Anbraten der Zwiebeln. Ich bevorzuge Ghee oder Butter für den nussigen Geschmack, aber ein neutrales Öl funktioniert auch.
- Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskatnuss und eine Prise Cayennepfeffer. Muskat passt immer zu Kürbisgerichten. Cayennepfeffer nur für einen Hauch Wärme, nicht für Schärfe.
- Zur Deko: Frischer Koriander oder Schnittlauch. Und geröstete Kürbiskerne für den perfekten Crunch oben drauf.
Achten Sie darauf, den Reis nicht zu weich zu kochen. Er sollte noch etwas Biss haben, da er in der Soße weiterquillt. Wenn Sie den Reis vorher schon vorkochen, können Sie ihn später einfach unterrühren. Das spart Zeit, aber die Frische des direkt gekochten Reises ist besser.
Benötigte Ausrüstung
Sie brauchen nicht viel Spezialwerkzeug für dieses Gericht, aber die richtige Wahl der Töpfe macht die Arbeit leichter.
- Schwerer Kochtopf: Ein Topf mit dickem Boden ist wichtig, damit der Kürbis gleichmäßig gart und nicht anbrennt. Ein gusseiserner Topf oder ein beschichteter Topf mit mindestens 3 mm Wandstärke ist ideal. Der Topf sollte groß genug sein, um das Würfel des Kürbis und den Reis unterzubringen, ohne dass es überkocht.
- Scharfes Messer: Um den Hokkaido-Kürbis zu schneiden, brauchen Sie ein scharfes Kochmesser. Ein stumpfes Messer wird auf der runden Schale abrutschen, was gefährlich ist. Seien Sie vorsichtig und nutzen Sie eine rutschfeste Unterlage.
- Kochlöffel: Ein Holzlöffel oder Silikonlöffel, der den Topf nicht zerkratzt. Sie werden ständig umrühren müssen, damit der Reis nicht am Boden festklebt.
- Passierbirne oder Stabmixer (optional): Wenn Sie den Kürbis sehr fein pürieren wollen, können Sie einen Stabmixer nutzen. Ich persönlich mag es aber etwas stückiger, daher verwende ich oft nur einen Löffel, um den Kürbis leicht zu zerdrücken. Das gibt mehr Textur.
- Sieb: Um den Reis abzuschütten, falls Sie ihn separat kochen. Ein feines Sieb ist hier am besten, damit keine Körner verloren gehen.
Ein kleiner Tipp: Wenn Sie keinen schweren Topf haben, achten Sie darauf, die Hitze sehr niedrig zu stellen. Dünneres Metall leitet die Hitze zu schnell weiter und der Kürbis kann schnell verklumpen. Investieren Sie in einen guten Topf, wenn Sie öfter solche Gerichte machen.
Zubereitungsmethode

Die Zubereitung ist überraschend einfach, erfordert aber etwas Aufmerksamkeit, damit die Konsistenz perfekt wird. Folgen Sie diesen Schritten genau, für das beste Ergebnis.
- Kürbis vorbereiten (10 Minuten): Waschen Sie den Hokkaido-Kürbis gründlich. Schneiden Sie ihn der Länge nach auf. Entfernen Sie die Kerne mit einem Löffel. Schneiden Sie das Fruchtfleisch in ca. 2 cm große Würfel. Die Schale bleibt dran. Legen Sie die Würfel beiseite. Wenn der Kürbis sehr hart ist, können Sie ihn für 2 Minuten in die Mikrowelle legen, dann lässt er sich leichter schneiden.
- Reis kochen (15 Minuten): Geben Sie den gewaschenen Reis in einen kleinen Topf. Gießen Sie die Hälfte der Gemüsebrühe (oder Wasser) dazu. Bring es zum Kochen, decken Sie es ab und lassen Sie es bei niedriger Hitze ca. 12-15 Minuten köcheln, bis das Wasser aufgenommen ist. Rühren Sie nicht um, sonst wird er matschig. Nehmen Sie ihn vom Herd und lassen Sie ihn zugedeckt ruhen.
- Zwiebeln und Ingwer anbraten (3 Minuten): Erhitzen Sie die Butter oder das Öl in Ihrem großen Kochtopf. Geben Sie die gewürfelten Zwiebeln hinzu. Braten Sie sie bei mittlerer Hitze glasig an. Das sollte etwa 3-4 Minuten dauern. Fügen Sie den geriebenen Ingwer und den gehackten Knoblauch in den letzten Minute hinzu. Rühren Sie ständig, damit der Knoblauch nicht braun wird.
- Kürbis hinzufügen (15 Minuten): Geben Sie die Kürbiswürfel in den Topf zu den Zwiebeln. Rühren Sie um, sodass sie mit dem Öl bedeckt sind. Gießen Sie die restliche Gemüsebrühe dazu. Bringen Sie alles zum Kochen. Reduzieren Sie die Hitze auf niedrig. Decken Sie den Topf ab und lassen Sie den Kürbis ca. 10-12 Minuten köcheln, bis er sehr weich ist. Testen Sie ihn mit einer Gabel.
- Pürieren und Reis hinzufügen (5 Minuten): Nehmen Sie den Deckel ab. Der Kürbis sollte sehr weich sein. Nehmen Sie einen Löffel und zerdrücken Sie einen Teil des Kürbis direkt im Topf, um die Soße natürlich zu verdicken. Ich mag es, wenn noch kleine Stücke übrig bleiben. Geben Sie nun den gekochten Reis hinzu. Rühren Sie vorsichtig unter, damit die Reiswürfel nicht zerfallen.
- Cremigkeit herstellen (5 Minuten): Gießen Sie die Kokosmilch oder Sahne hinzu. Rühren Sie alles gut um. Lassen Sie es bei sehr niedriger Hitze noch 3-4 Minuten köcheln. Die Soße wird jetzt eindicken und cremig werden. Wenn es Ihnen zu dick ist, geben Sie einen Schluck mehr Brühe oder Wasser hinzu. Wenn es zu dünn ist, lassen Sie es länger köcheln.
- Würzen und Servieren (2 Minuten): Nehmen Sie den Topf vom Herd. Rühren Sie die Sojasauce, Salz, Pfeffer und Muskat ein. Probieren Sie ab! Das ist wichtig. Sie brauchen Salz, um die Süße des Kürbis zu betonen. Die Sojasauce gibt die Umami-Note. Servieren Sie es sofort in tiefen Tellern. Streuen Sie geröstete Kürbiskerne und frischen Koriander darüber. Ein Klecks Sahne oder Kokosjoghurt oben drauf ist auch schön.
Achten Sie darauf, den Reis nicht zu lange zu kochen, bevor Sie ihn zum Kürbis geben. Er sollte noch bissfest sein, da er in der heißen Soße nachweicht. Wenn Sie den Reis zu weich kochen, wird das ganze Gericht zu breiig.
Kochtipps & Techniken
Es gibt ein paar kleine Tricks, die ich im Laufe der Zeit gelernt habe, damit dieses Gericht wirklich gelingt. Die häufigste Fehlerquelle ist die Konsistenz. Viele Leute machen es zu dünn oder zu trocken.
Ein wichtiger Tipp ist die Qualität der Brühe. Wenn Sie salzarme Brühe verwenden, müssen Sie später mehr Salz hinzufügen. Aberpassen Sie, denn Sojasauce ist auch salzig. Schmecken Sie zwischendurch immer mal wieder ab.
Wenn Sie den Kürbis nicht sofort pürieren, sondern ihn ganz lassen und erst ganz am Ende, bleibt die Struktur besser. Aber wenn Sie ihn zu lange kochen, zerfällt er von selbst. Das ist eigentlich gut, denn dann müssen Sie weniger arbeiten. Nutzen Sie das aus.
Verwenden Sie frischen Ingwer, kein Pulver. Das Pulver schmeckt oft staubig und verliert seine Frische. Frischer Ingwer gibt diese klare Note, die so gut zu Kürbis passt. Sie müssen ihn nicht schälen, wenn er bio ist, aber schälen macht die Textur besser.
Ein weiterer Fehler ist zu hohe Hitze. Wenn Sie die Soße zu schnell einkochen, brennt der Reis am Boden an. Das schmeckt man sofort. Bleiben Sie geduldig und nutzen Sie niedrige Hitze. Es dauert ein paar Minuten länger, aber das Ergebnis ist es wert.
Wenn Sie den Kürbis sehr süß finden, fügen Sie etwas Zitronensaft hinzu. Ein Spritzer Säure hebt die Aromen und macht das Gericht weniger monotone. Es ist ein kleiner Trick, den Profis nutzen.
Variationen & Anpassungen
Dieses Rezept ist sehr flexibel. Sie können es leicht an Ihre Vorlieben oder Diätabfragen anpassen. Hier sind ein paar Ideen:
- Vegan & Glutenfrei: Das Standardrezept ist bereits glutenfrei, wenn Sie glutenfreie Brühe verwenden. Für die vegane Variante nutzen Sie Kokosmilch statt Sahne und Öl statt Butter. Es schmeckt fantastisch und hat eine leichte Kokosnote.
- Mit Hähnchen: Wenn Sie mehr Protein wollen, können Sie gegrilltes Hähnchenfleisch in Streifen schneiden und oben darauf legen. Oder Sie braten Hähnchenwürfel an und geben sie in die Soße. Das macht es zu einem vollständigen Hauptgericht mit viel Fleisch.
- Scharf: Für alle, die es pikant mögen, fügen Sie frische Chilischoten oder eine Prise Cayennepfeffer hinzu. Auch eine große Portion schwarzem Pfeffer gibt eine schöne Schärfe.
- Andere Reissorten: Sie können auch Basmatireis verwenden. Er wird aber weniger cremig. Quinoa ist eine gesunde Alternative, hat aber eine andere Textur. Probiieren Sie aus, was Ihnen besser schmeckt.
- Kürbis-Variante: Wenn Sie keinen Hokkaido haben, können Sie auch Butternusskürbis nehmen. Er ist etwas fester und muss länger gekocht werden. Muskatnuss ist hier noch wichtiger.
Ich habe es auch schon mit Süßkartoffeln probiert. Das geht auch, aber die Farbe ist anders und der Geschmack ist erdiger. Hokkaido bleibt mein Favorit wegen seiner nussigen Süße.
Servier- & Aufbewahrungsvorschläge
Servieren Sie dieses Gericht am besten in warmen, tiefen Schalen. Die Farbe des orangefarbenen Kürbis sieht in einem weißen Teller wunderschön aus. Ein paar grüne Kräuter als Kontrast machen es appetitlich.
Es passt gut zu einem knusprigen Baguette oder einem einfachen grünen Salat. Ein Salat mit einem leichten Essigdressing bricht die Cremigkeit des Kürbis auf. Trinken Sie dazu ein Glas Weißwein oder einen frischen Apfelsaft.
Wenn Sie Reste haben, bewahren Sie sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie halten sich dort etwa 3 Tage. Der Reis wird im Kühlschrank fester, das ist normal.
Zum Aufwärmen geben Sie einen Schluck Wasser oder Brühe dazu und erwärmen es langsam in der Pfanne oder Mikrowelle. Rühren Sie gut um, damit es wieder cremig wird. Einfrieren ist möglich, aber die Textur des Kürbis kann nach dem Auftauen etwas wässrig sein. Es schmeckt trotzdem noch gut, sieht aber nicht mehr so schön aus.
Nährwertangaben & Vorteile
Dieses Gericht ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Hokkaido-Kürbis ist reich an Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt. Das ist gut für die Augen und die Haut.
Reis liefert Kohlenhydrate für Energie. Wenn Sie Vollkornreis verwenden, haben Sie auch Ballaststoffe. Die Kokosmilch oder Sahne enthält Fette, die die fettlöslichen Vitamine aus dem Kürbis besser verfügbar machen.
Es ist eine ausgewogene Mahlzeit, die Sie satt macht, ohne dass Sie sich schwer fühlen. Für Allergiker: Bitte prüfen Sie die Zutaten, besonders wenn Sie auf Soja oder Nüsse (Kokos) reagieren.
Ich finde es gut, dass man hier viel Gemüse isst, ohne dass es sich wie eine Diät anfühlt. Es ist Genuss pur mit gesundheitlichem Mehrwert.
Fazit
Dieser cremige Hokkaido-Kürbis mit Reisfüllung ist ein absolutes Muss für Ihre Herbst-Kochliste. Es ist einfach, schnell und unglaublich lecker. Ich hoffe, Sie probieren es bald aus.
Passen Sie es gerne an Ihren Geschmack an. Teilen Sie Ihre Ergebnisse mit mir in den Kommentaren. Ich lese jede Nachricht. Wenn Sie dieses Rezept mögen, teilen Sie es mit Freunden.
Genießen Sie jeden Löffel und lassen Sie sich von der Wärme dieses Gerichts verwöhnen. Es ist ein kleines Stück Glück in der Schüssel.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich den Kürbis vorher schneiden?
Ja, Sie können den Kürbis mehrere Stunden vorher schneiden. Legen Sie die Würfel in Wasser, damit sie nicht braun werden. Aber frischer schmeckt er immer besser.
Wie lange hält sich das Gericht?
Im Kühlschrank hält es sich bis zu 3 Tage. Stellen Sie es schnell ab, wenn es abgekühlt ist.
Geht das auch im Slow Cooker?
Ja, das geht. Geben Sie alles in den Slow Cooker und lassen Sie es 4-6 Stunden auf niedrig. Fügen Sie die Sahne/Kokosmilch erst in den letzten 30 Minuten hinzu.
Welche Sojasauce ist die beste?
Eine natürliche Sojasauce ohne zu viel Zucker ist am besten. Tamari ist eine gute glutenfreie Alternative.
Warum ist mein Gericht zu dünn?
Dann haben Sie vielleicht zu viel Brühe genommen. Lassen Sie es einfach länger köcheln, ohne Deckel, damit das Wasser verdampft. Oder geben Sie etwas mehr Reis hinzu.
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Cremiger Hokkaido-Kürbis mit Reisfüllung
Ein cremiges Herbstgericht, das süßen Hokkaido-Kürbis mit nussigem Rundkornreis kombiniert. Einfach, schnell und perfekt für gemütliche Abende.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Total Time: 30 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Hauptgericht
- Cuisine: Asiatisch
Ingredients
- 800–1000 g Hokkaido-Kürbis
- 150 g kurzer Rundkornreis oder Risottoreis
- 500 ml Gemüsebrühe
- 1 große gelbe Zwiebel
- 2 Zehen Knoblauch
- 200 ml Kokosmilch oder Kochsahne
- 1 Stück frischer Ingwer (daumengroß)
- 1 Esslöffel Sojasauce
- 2 Esslöffel Butter oder Öl
- Salz und Pfeffer
- Muskatnuss
- Prise Cayennepfeffer
- Frischer Koriander oder Schnittlauch zur Deko
- Geröstete Kürbiskerne zur Deko
Instructions
- Waschen Sie den Hokkaido-Kürbis, schneiden Sie ihn auf, entfernen Sie die Kerne und würfeln Sie das Fruchtfleisch in ca. 2 cm große Stücke. Die Schale bleibt dran.
- Waschen Sie den Reis und kochen Sie ihn in der Hälfte der Gemüsebrühe (oder Wasser) bei niedriger Hitze für 12-15 Minuten bis das Wasser aufgenommen ist. Lassen Sie ihn zugedeckt ruhen.
- Erhitzen Sie Butter oder Öl in einem schweren Kochtopf. Braten Sie die gewürfelte Zwiebel bei mittlerer Hitze glasig an (ca. 3-4 Minuten). Fügen Sie geriebenen Ingwer und gehackten Knoblauch in der letzten Minute hinzu.
- Geben Sie die Kürbiswürfel in den Topf, rühren Sie um und gießen Sie die restliche Gemüsebrühe dazu. Bringen Sie alles zum Kochen, reduzieren Sie die Hitze auf niedrig, decken Sie ab und lassen Sie den Kürbis 10-12 Minuten köcheln, bis er weich ist.
- Nehmen Sie den Deckel ab und zerdrücken Sie einen Teil des Kürbis im Topf mit einem Löffel, um die Soße zu verdicken. Rühren Sie den gekochten Reis vorsichtig unter.
- Gießen Sie die Kokosmilch oder Sahne hinzu und rühren Sie alles um. Lassen Sie das Gericht bei sehr niedriger Hitze 3-4 Minuten köcheln, bis die Soße cremig ist.
- Nehmen Sie den Topf vom Herd, würzen Sie mit Sojasauce, Salz, Pfeffer und Muskat. Servieren Sie das Gericht in tiefen Tellern, garniert mit gerösteten Kürbiskernen und frischen Kräutern.
Notes
Achten Sie darauf, den Reis nicht zu weich zu kochen, da er in der Soße weiterquillt. Verwenden Sie frischen Ingwer für beste Ergebnisse. Die Soße kann mit mehr Brühe verdünnt oder länger geköchelt zum Eindicken gebracht werden.
Nutrition
- Serving Size: 1 Schüssel pro Perso
- Calories: 350
- Sugar: 8
- Sodium: 600
- Fat: 12
- Saturated Fat: 7
- Carbohydrates: 45
- Fiber: 5
- Protein: 6
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