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Gabriella Pearce

Published

Einfache High-Protein Chicken Rice Bowls zum Meal Prep

Ready In 60 Minuten
Servings 4-5 Portionen
Difficulty Easy

Ich habe diese High-Protein Chicken & Rice Meal Prep Bowls an einem Sonntagabend zum ersten Mal richtig hinbekommen, nachdem ich sie drei Mal hintereinander in eine matschige, geschmacklose Katastrophe verwandelt hatte. Ehrlich? Das erste Mal war das Hähnchen so trocken, dass ich dachte, ich hätte versehentlich Pappe gegessen. Das zweite Mal war der Reis eine einzige klebrige Pampe. Und beim dritten Versuch hatte ich einfach null Bock mehr auf Meal Prep – ich hab stattdessen bestellt. Aber dann, am vierten Sonntag, saß ich da mit meiner beschlagenen Küchenwaage und einem neuen Plan. Ich wollte diese Bowls nicht nur essbar machen – ich wollte, dass sie so gut sind, dass ich sie montags im Büro tatsächlich dem Kantinenessen vorziehe. Und wisst ihr was? Es hat geklappt. Seitdem sind diese Bowls mein absoluter Meal-Prep-Geheimtipp, und ich kann gar nicht mehr ohne sie.

Warum ihr diese Bowls lieben werdet

Diese High-Protein Chicken & Rice Meal Prep Bowls sind nicht einfach nur ein weiteres Rezept – sie sind eine echte Lebensretterin für stressige Wochen. Ich habe so viel Zeit und Nerven in der Küche gespart, seit ich diese Bowls regelmäßig vorbereite. Sie sind der Beweis, dass gesundes Essen nicht kompliziert sein muss.

  • Zeitsparender Alltagsheld: In nur einer Stunde habt ihr vier bis fünf komplette Mahlzeiten für die Woche fertig. Perfekt für alle, die keine Lust haben, jeden Abend neu zu kochen.
  • Einfache Zutaten: Keine ausgefallenen Superfoods oder teuren Spezialprodukte. Alles bekommt ihr im normalen Supermarkt – oft habt ihr sogar schon alles zu Hause.
  • Ideal für Meal Prep: Diese Bowls schmecken am zweiten, dritten und sogar vierten Tag noch fantastisch. Der Reis bleibt locker, das Hähnchen saftig – ein echtes Wunder der Vorbereitungsküche.
  • Garantierter Publikumsliebling: Selbst meine Freunde, die sonst immer „Gesundes Zeug” skeptisch beäugen, haben sich diese Bowls nachgekocht. Mit Erfolg!
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus saftigem Hähnchen, fluffigem Reis und knackigem Gemüse mit einem cremigen Joghurt-Dressing ist einfach unwiderstehlich. Kein langweiliges Diät-Essen mehr!

Was diese Bowls von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die perfekte Balance zwischen Saftigkeit und Biss. Das Hähnchen wird nicht trocken, weil ich es mit einer einfachen Marinade vorbereite und dann sanft gare. Der Reis bleibt locker, weil ich ihn richtig wasche und die perfekte Wassermenge verwende. Und das Gemüse bleibt knackig, weil ich es nur kurz anschwitze, statt es totzukochen. Das ist kein Hexenwerk – das ist einfach gutes Handwerk in der Küche.

Welche Zutaten ihr braucht

Dieses Rezept lebt von einfachen, aber hochwertigen Zutaten. Jede Komponente hat ihre Aufgabe, und zusammen ergeben sie ein rundum gelungenes Gericht. Ich erkläre euch, worauf ihr achten solltet.

  • Hähnchenbrustfilet (500-600 g): Die Proteinquelle Nummer eins. Achtet auf frische, möglichst gleich große Filets, damit sie gleichmäßig garen. Ich kaufe oft Bio-Hähnchen, weil es einfach saftiger ist. Wenn ihr Hähnchenschenkel bevorzugt, könnt ihr die auch nehmen – sie bleiben noch saftiger, haben aber etwas mehr Fett.
  • Basmatireis (200 g, ungekocht): Mein absoluter Favorit für Meal Prep. Basmatireis bleibt auch nach dem Kühlen und Aufwärmen schön körnig und klebt nicht. Jasminreis geht auch, aber Basmati ist einfach die Königsdisziplin für diese Bowls.
  • Gemüse nach Wahl (ca. 400 g): Ich nehme eine bunte Mischung aus Paprika (rot und gelb), Zucchini und Brokkoli. Das gibt Farbe, Vitamine und Biss. Im Sommer greife ich gerne zu saisonalem Gemüse wie grünen Bohnen oder Mais. Probiert auch mal unseren knackigen Mais-Bohnen-Salat für eine extra Portion Frische!
  • Griechischer Joghurt (150 g): Für das cremige Dressing und extra Protein. Nehmt 10 % Fett, das gibt die beste Konsistenz. Magerjoghurt wird zu wässrig. Als Alternative funktioniert auch Skyr oder ein pflanzlicher Naturjoghurt.
  • Zitrone (1 Stück): Der Saft und etwas Abrieb für das Dressing. Die Säure macht den Unterschied und hebt die Aromen hervor. Frische Zitrone ist hier ein Muss – Flaschenzitrone schmeckt einfach nicht.
  • Knoblauch (2 Zehen): Für die Marinade und das Dressing. Frischer Knoblauch, fein gehackt oder gepresst, gibt ein intensiveres Aroma als Pulver.
  • Olivenöl (3 EL): Für die Marinade und zum Anbraten. Ein gutes, natives Olivenöl extra ist sein Geld wert. Es schmeckt einfach besser.
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüß, Kreuzkümmel (gemahlen), Knoblauchpulver und etwas Cayennepfeffer für die Schärfe. Das ist meine Geheimwürzmischung, die immer funktioniert.
  • Frische Kräuter (optional): Petersilie oder Koriander zum Bestreuen. Das gibt nochmal einen Frischekick und sieht hübsch aus.

Substitutionshinweise: Wer glutenfrei kochen muss, sollte bei den Gewürzen aufpassen, dass sie nicht mit Gluten verunreinigt sind – das ist aber meistens unproblematisch. Für eine milchfreie Version des Dressings nehmt ihr einfach einen pflanzlichen Naturjoghurt auf Kokos- oder Sojabasis. Und wenn ihr keinen Reis mögt, probiert es mit Quinoa oder Couscous – das funktioniert genauso gut.

Benötigte Küchenausstattung

Ihr braucht keine Profi-Ausstattung, um diese Bowls zu zaubern. Hier ist, was ihr wirklich braucht.

  • Große Pfanne oder Wok: Zum Anbraten von Hähnchen und Gemüse. Eine beschichtete Pfanne ist ideal, weil weniger anbrennt und ihr weniger Fett braucht.
  • Mittelgroßer Topf mit Deckel: Für den Reis. Ein Topf mit dickem Boden verhindert, dass der Reis anbrennt.
  • Küchenwaage: Für genaue Mengenangaben. Ich schwöre auf meine digitale Waage – sie macht das Kochen so viel präziser.
  • Schneidebrett und scharfes Messer: Ein gutes Kochmesser ist die halbe Miete. Es macht das Schneiden von Hähnchen und Gemüse nicht nur einfacher, sondern auch sicherer.
  • Mehrere Schüsseln: Zum Marinieren, für das Dressing und zum Mischen. Ich nehme einfach meine alten Salatschüsseln.
  • Meal Prep Behälter (4-5 Stück): Am besten mit Unterteilung, damit Reis, Hähnchen und Gemüse getrennt bleiben. Glasbehälter sind meine Favoriten, weil sie nicht riechen und in der Mikrowelle und im Ofen verwendet werden können.

Budget-Tipp: Wenn ihr keine Meal Prep Behälter habt, nehmt einfach normale Schraubgläser oder Tupperdosen. Hauptsache, sie sind dicht und mikrowellengeeignet. Ich hab am Anfang auch mit alten Joghurtbechern gearbeitet – es muss nicht teuer sein!

Zubereitungsmethode

High-Protein Chicken Rice Bowls Meal Prep preparation steps

Ich zeige euch jetzt Schritt für Schritt, wie ihr diese Bowls perfekt hinbekommt. Keine Sorge, es ist einfacher, als ihr denkt.

  1. Reis vorbereiten (5 Minuten + 15 Minuten Kochzeit): Den Basmatireis in ein feines Sieb geben und unter kaltem Wasser so lange abspülen, bis das Wasser klar abläuft. Das entfernt überschüssige Stärke und macht den Reis schön locker. Dann den Reis mit 400 ml kaltem Wasser und einer Prise Salz in den Topf geben. Ohne Deckel aufkochen lassen, dann die Hitze auf niedrigste Stufe reduzieren, den Deckel auflegen und 12-15 Minuten quellen lassen. Nach der Garzeit den Topf vom Herd nehmen und den Reis noch 5 Minuten mit Deckel ruhen lassen – nicht umrühren! Dann mit einer Gabel auflockern.
  2. Hähnchen marinieren (10 Minuten): Während der Reis kocht, das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden (ca. 2-3 cm groß). In einer Schüssel 2 EL Olivenöl, den Saft einer halben Zitrone, 1 gepresste Knoblauchzehe, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Kreuzkümmel, ½ TL Knoblauchpulver, etwas Salz und Pfeffer vermischen. Die Hähnchenstücke dazugeben und gut vermengen, sodass alles von der Marinade bedeckt ist. Mindestens 10 Minuten ziehen lassen – wenn ihr Zeit habt, gerne 30 Minuten im Kühlschrank.
  3. Gemüse schneiden (5 Minuten): Paprika putzen und in Streifen schneiden, Zucchini halbieren und in Scheiben schneiden, Brokkoli in kleine Röschen teilen. Ich mag es, wenn das Gemüse etwa gleich groß ist, damit es gleichmäßig gart. Wer Brokkoli nicht mag, kann ihn durch grüne Bohnen oder Erbsen ersetzen.
  4. Hähnchen anbraten (8-10 Minuten): Eine große Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die marinierten Hähnchenstücke in die heiße Pfanne geben (nicht zu viele auf einmal, sonst braten sie nur, statt zu bräunen). Jede Seite 3-4 Minuten goldbraun anbraten, bis das Hähnchen durchgegart ist und eine schöne Kruste hat. Das Hähnchen aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller beiseitestellen.
  5. Gemüse anbraten (5 Minuten): In derselben Pfanne noch 1 EL Olivenöl erhitzen. Das Gemüse dazugeben und bei hoher Hitze 3-4 Minuten scharf anbraten, bis es Farbe bekommt, aber noch Biss hat. Es soll knackig bleiben, nicht matschig werden. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Wer mag, kann noch eine Prise Cayennepfeffer dazugeben.
  6. Dressing zubereiten (3 Minuten): In einer kleinen Schüssel den griechischen Joghurt mit dem Saft der restlichen Zitze, etwas Zitronenabrieb, 1 gepressten Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer verrühren. Das Dressing sollte schön cremig sein. Wenn es zu dick ist, einfach einen Schuss Wasser oder Milch dazugeben.
  7. Bowls zusammenstellen (5 Minuten): Die Meal Prep Behälter bereitstellen. In jeden Behälter zuerst eine Portion Reis geben (ca. 80 g gekochter Reis pro Bowl), dann die Hähnchenstücke und das Gemüse daneben anordnen. Das Dressing entweder direkt darüber geben oder separat in einem kleinen Behälter dazu packen – ich bevorzuge separat, damit die Bowls nicht durchweichen.
  8. Abkühlen und lagern (10 Minuten): Die Bowls vor dem Verschließen vollständig abkühlen lassen – sonst bildet sich Kondenswasser und alles wird matschig. Dann die Deckel drauf und ab in den Kühlschrank. So halten sie sich 4-5 Tage.

Wichtiger Tipp: Wenn ihr die Bowls am nächsten Tag esst, lasst das Dressing unbedingt separat. Der Reis und das Hähnchen bleiben so viel länger frisch und lecker. Ich hab das einmal anders gemacht und es war eine einzige Pampe – never again!

Kochtipps & Techniken

Hier kommen meine besten Tricks, die ich über die Jahre gelernt habe. Manche durch Erfolg, manche durch herbe Enttäuschung.

  • Der Reis-Trick: Den Reis vor dem Kochen nicht nur waschen, sondern auch 15-20 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Das macht ihn noch fluffiger und verkürzt die Kochzeit. Klingt verrückt, funktioniert aber wirklich.
  • Nicht zu viel Hähnchen auf einmal braten: Das ist der häufigste Fehler. Wenn die Pfanne überfüllt ist, sinkt die Temperatur und das Hähnchen kocht im eigenen Saft, statt zu bräunen. Lieber in zwei Portionen braten – es dauert nur 5 Minuten länger und schmeckt Welten besser.
  • Die richtige Hitze: Für das Hähnchen braucht ihr hohe Hitze, für das Gemüse mittlere bis hohe Hitze. Wenn ihr alles auf einer Stufe bratet, wird das Hähnchen entweder nicht braun oder das Gemüse verbrennt. Passt die Hitze an die jeweilige Zutat an.
  • Multitasking ist alles: Während der Reis kocht, mariniert ihr das Hähnchen und schneidet das Gemüse. So habt ihr alles in einer Stunde fertig. Ich stell mir immer einen Timer, damit ich den Reis nicht vergesse – passiert mir trotzdem manchmal.
  • Die Marinade macht den Unterschied: Ich hab am Anfang das Hähnchen nur mit Salz und Pfeffer gewürzt – das Ergebnis war langweilig. Erst die Kombination aus Paprika, Kreuzkümmel und Knoblauch gibt dem Hähnchen diesen besonderen Kick. Experimentiert ruhig mit anderen Gewürzen wie Curry oder Ras el Hanout.

Mein größter Fail: Ich hab einmal vergessen, den Reis zu waschen, und dachte, ich könnte einfach die Wassermenge anpassen. Das Ergebnis war eine klebrige, matschige Masse, die aussah wie Reisbrei. Seitdem wasche ich meinen Reis immer – keine Ausnahmen!

Variationen & Anpassungen

Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie ihr es an euren Geschmack anpassen könnt.

  • Low-Carb Variante: Ersetzt den Reis durch Blumenkohlreis oder eine große Portion gemischtes Blattgemüse. Das reduziert die Kohlenhydrate drastisch und macht die Bowl leichter. Ich mach das manchmal, wenn ich abends noch Sport habe.
  • Vegetarische Version: Tauscht das Hähnchen gegen Kichererbsen oder Tofu. Kichererbsen einfach mit der gleichen Marinade vermengen und in der Pfanne knusprig braten. Tofu vorher gut abtropfen lassen und in Würfel schneiden – das funktioniert super.
  • Scharfe Variante: Für alle, die es gerne feurig mögen: Gebt eine gehackte Chilischote oder mehr Cayennepfeffer zur Marinade. Ich liebe es mit Sriracha oder einer Scheibe eingelegtem Jalapeño obendrauf. Wer mutig ist, kann auch etwas Harissa-Paste untermischen.
  • Asiatische Note: Ersetzt die Gewürze durch Sojasauce, Ingwer und Sesamöl. Das Hähnchen bekommt dann eine völlig andere, aber genauso leckere Note. Dazu passt ein Klecks Sriracha-Mayo – einfach göttlich.
  • Saisonale Anpassung: Im Herbst nehme ich gerne Kürbis und Süßkartoffeln statt Paprika und Zucchini. Das gibt eine wunderbar herbstliche Bowl. Im Sommer sind gegrillte Zucchini und frische Tomaten perfekt. Schaut auch mal in unser Rezept für saftige Blechgnocchi mit Mais – das Gemüse lässt sich wunderbar adaptieren!

Servier- & Aufbewahrungstipps

Damit eure Bowls auch unter der Woche noch perfekt schmecken, beachtet diese Tipps.

  • Serviertemperatur: Die Bowls schmecken sowohl warm als auch kalt. Wenn ihr sie warm essen wollt, einfach in der Mikrowelle bei 600 Watt 2-3 Minuten erhitzen oder im Ofen bei 160 °C für 10 Minuten. Kalt sind sie perfekt fürs Büro an heißen Tagen.
  • Dressing separat halten: Wie schon erwähnt – das Dressing erst kurz vor dem Essen dazugeben. So bleibt alles schön knackig und frisch. Ich fülle das Dressing in kleine Schraubgläser oder Dipschälchen.
  • Haltbarkeit: Im Kühlschrank halten sich die Bowls 4-5 Tage. Nach dem dritten Tag wird der Reis etwas fester, aber das ist normal. Einfach einen Schuss Wasser vor dem Aufwärmen dazugeben, dann wird er wieder fluffiger.
  • Einfrieren: Die Bowls lassen sich auch einfrieren, aber dann ohne Dressing und am besten ohne Gemüse, das matschig werden könnte. Hähnchen und Reis halten sich im Gefrierfach bis zu 3 Monate. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen und dann aufwärmen.
  • Geschmacksentwicklung: Interessanterweise schmecken die Bowls am zweiten Tag oft noch besser, weil die Aromen durchziehen. Das Hähnchen wird noch saftiger und der Reis nimmt die Gewürze auf. Ein Grund mehr, gleich eine große Portion zu kochen!

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Hier die ungefähren Nährwerte pro Bowl (bei 5 Portionen, ohne Dressing):

  • Kalorien: ca. 380-420 kcal
  • Protein: ca. 35-40 g
  • Kohlenhydrate: ca. 35-40 g
  • Fett: ca. 8-10 g

Diese Bowls sind eine echte Proteinbombe und perfekt für den Muskelaufbau oder einfach eine sättigende, ausgewogene Mahlzeit. Das Hähnchen liefert hochwertiges Eiweiß, der Reis gibt langanhaltende Energie und das Gemüse steckt voller Vitamine und Ballaststoffe. Der griechische Joghurt im Dressing bringt zusätzliches Protein und probiotische Kulturen, die gut für die Verdauung sind.

Allergenhinweise: Enthält Milchprodukte (Joghurt). Für eine milchfreie Version einfach einen pflanzlichen Joghurt verwenden. Glutenfrei, wenn ihr darauf achtet, dass die Gewürze nicht verunreinigt sind. Wer auf Kreuzkümmel empfindlich reagiert, kann ihn einfach weglassen oder durch Koriander ersetzen.

Ich finde, diese Bowls sind der perfekte Beweis, dass gesunde Ernährung nicht langweilig sein muss. Sie machen satt, geben Energie und schmecken einfach richtig gut. Und das Beste: Ihr habt die ganze Woche was davon!

Fazit

Diese High-Protein Chicken & Rice Meal Prep Bowls sind mein absoluter Liebling für stressige Wochen. Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken fantastisch und machen das Mittagessen zur reinsten Freude – kein Kantinenfrust mehr, kein teures Take-away. Ich liebe es, dass ich mir mit einer Stunde Arbeit die ganze Woche ersparen kann.

Probiert sie unbedingt aus und passt sie an euren Geschmack an. Vielleicht mögt ihr mehr Gemüse, ein schärferes Dressing oder lieber Quinoa statt Reis? Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es sich super anpassen lässt. Ich bin gespannt, welche Versionen ihr kreiert!

Habt ihr die Bowls schon ausprobiert? Schreibt mir in die Kommentare, wie sie euch geschmeckt haben und welche Variationen ihr ausprobiert habt. Ich freu mich riesig über eure Erfahrungen und Tipps! Und wenn ihr noch mehr Meal Prep Inspiration sucht, schaut euch auch unsere cremige One-Pot Wildreis-Hühnernsuppe an – die ist genauso praktisch und lecker. Bis zum nächsten Mal und happy cooking!

Häufig gestellte Fragen

Kann ich auch Hähnchenschenkel statt Brustfilet verwenden?

Ja, absolut! Hähnchenschenkel sind sogar noch saftiger und verzeihen eher mal einen kleinen Garfehler. Sie haben etwas mehr Fett, was den Geschmack intensiver macht. Die Garzeit ist etwa gleich, aber achtet darauf, dass sie durchgegart sind (Kerntemperatur 75 °C).

Wie verhindere ich, dass der Reis klebt?

Das Wichtigste ist, den Reis vor dem Kochen gründlich zu waschen, bis das Wasser klar ist. Das entfernt die überschüssige Stärke. Außerdem den Reis nach dem Kochen nicht umrühren, sondern nur mit einer Gabel auflockern. Und die richtige Wassermenge ist entscheidend – bei Basmatireis ist das Verhältnis 1:2 (Reis zu Wasser).

Kann ich die Bowls auch einfrieren?

Ja, aber ohne Dressing und am besten ohne Gemüse, das beim Auftauen matschig werden könnte (wie Zucchini). Hähnchen und Reis halten sich im Gefrierfach bis zu 3 Monate. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen und dann in der Mikrowelle oder im Ofen aufwärmen.

Welches Gemüse eignet sich am besten für Meal Prep?

Gemüse, das auch nach dem Kühlen und Aufwärmen noch Biss hat: Paprika, Brokkoli, grüne Bohnen, Karotten, Zuckerschoten und Mais. Vermeidet Gurken oder Tomaten, die werden schnell matschig. Blattspinat kann man kurz vor dem Servieren unterheben.

Wie lange halten sich die Bowls im Kühlschrank?

Richtig gelagert (im verschlossenen Behälter bei 4 °C) halten sich die Bowls 4-5 Tage. Am dritten Tag wird der Reis etwas fester, aber das ist normal. Einfach einen Schuss Wasser vor dem Aufwärmen dazugeben. Wenn ihr unsicher seid, riecht dran – wenn es komisch riecht, lieber weg damit.

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Einfache High-Protein Chicken Rice Bowls zum Meal Prep

Diese High-Protein Chicken & Rice Meal Prep Bowls sind der perfekte Alltagsheld für stressige Wochen. Mit saftigem Hähnchen, fluffigem Reis und knackigem Gemüse in einem cremigen Joghurt-Dressing – einfach zuzubereiten und ideal zum Vorbereiten.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 30 Minuten
  • Total Time: 50 Minuten
  • Yield: 4-5 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: International

Ingredients

Scale
  • 500600 g Hähnchenbrustfilet
  • 200 g Basmatireis (ungekocht)
  • 400 g gemischtes Gemüse (Paprika, Zucchini, Brokkoli)
  • 150 g griechischer Joghurt (10 % Fett)
  • 1 Zitrone (Saft und Abrieb)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: Cayennepfeffer, frische Kräuter (Petersilie oder Koriander)

Instructions

  1. Reis vorbereiten: Basmatireis in einem feinen Sieb unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar abläuft. Mit 400 ml kaltem Wasser und einer Prise Salz in einen Topf geben. Ohne Deckel aufkochen, dann Hitze auf niedrigste Stufe reduzieren, Deckel auflegen und 12-15 Minuten quellen lassen. Vom Herd nehmen und 5 Minuten ruhen lassen, dann mit einer Gabel auflockern.
  2. Hähnchen marinieren: Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke (ca. 2-3 cm) schneiden. In einer Schüssel 2 EL Olivenöl, Saft einer halben Zitrone, 1 gepresste Knoblauchzehe, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Kreuzkümmel, ½ TL Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermischen. Hähnchenstücke dazugeben und gut vermengen. Mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
  3. Gemüse schneiden: Paprika putzen und in Streifen schneiden, Zucchini halbieren und in Scheiben schneiden, Brokkoli in kleine Röschen teilen.
  4. Hähnchen anbraten: Eine große Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Hähnchenstücke in die heiße Pfanne geben (nicht zu viele auf einmal) und jede Seite 3-4 Minuten goldbraun braten, bis sie durchgegart sind. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
  5. Gemüse anbraten: In derselben Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen. Gemüse dazugeben und bei hoher Hitze 3-4 Minuten scharf anbraten, bis es Farbe bekommt, aber noch Biss hat. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Dressing zubereiten: In einer kleinen Schüssel griechischen Joghurt mit Saft der restlichen Zitrone, etwas Zitronenabrieb, 1 gepressten Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer verrühren. Bei Bedarf mit einem Schuss Wasser oder Milch verdünnen.
  7. Bowls zusammenstellen: Meal Prep Behälter bereitstellen. In jeden Behälter zuerst eine Portion Reis (ca. 80 g gekochter Reis), dann Hähnchenstücke und Gemüse daneben anordnen. Dressing separat in einem kleinen Behälter dazugeben.
  8. Abkühlen und lagern: Bowls vor dem Verschließen vollständig abkühlen lassen. Dann Deckel drauf und im Kühlschrank lagern. Hält sich 4-5 Tage.

Notes

Das Dressing erst kurz vor dem Servieren dazugeben, damit die Bowls nicht durchweichen. Für eine milchfreie Version pflanzlichen Joghurt verwenden. Die Bowls schmecken am zweiten Tag oft noch besser, da die Aromen durchziehen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Bowl (ca. 400 g)
  • Calories: 400
  • Sugar: 6
  • Sodium: 400
  • Fat: 9
  • Saturated Fat: 2
  • Carbohydrates: 38
  • Fiber: 4
  • Protein: 38

Keywords: Meal Prep, High Protein, Chicken Bowl, Hähnchen, Reis, gesund, einfach, vorbereiten

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