Diese matte, samtige Oberfläche, die leicht im Licht schimmert – das ist es, worauf ich bei diesen Proteinbällchen immer warte. Kein knalliger Glanz, keine klebrige Kruste. Nur diese sanfte, fast pudrige Textur, die verspricht, dass sie genau richtig sind. Und das ist der ganze Punkt bei diesen kleinen Kraftpaketen. Ich habe sie nicht gemacht, weil ich dachte, ich sollte mehr Protein essen (obwohl das stimmt). Ich habe sie gemacht, weil ich etwas brauchte, das sich in der Lunchbox gut anfühlt – nicht so eine dieser traurigen, matschigen Angelegenheiten, die man nach dem Öffnen bereut. Die erste Charge war ein Desaster, zu trocken, zu krümelig. Aber beim zweiten Mal, als ich die Erdnussbutter etwas länger im Kühlschrank ruhen ließ, da hatte ich diesen Moment. Die Bällchen ließen sich perfekt rollen, ohne zu kleben, und die Textur war genau diese samtige Festigkeit, die ich mir vorgestellt hatte. Es ist, als hätte die Erdnussbutter endlich verstanden, was ich von ihr wollte. Und ehrlich gesagt, diese kleinen Bällchen sind inzwischen der heimliche Star in unserer wöchentlichen Vorbereitung. Sie sind nicht nur ein Snack – sie sind ein kleiner, ruhiger Sieg über den Alltagsstress.
Warum du diese No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen lieben wirst
Ich habe diese Proteinbällchen bestimmt ein Dutzend Mal getestet, bevor ich mit dem Ergebnis zufrieden war. Meine Familie war mein strengstes Testpanel – und sie haben mich gezwungen, das Verhältnis von Haferflocken zu Erdnussbutter immer wieder anzupassen. Jetzt ist es perfekt.
- Schnell & einfach: In weniger als 15 Minuten hast du einen Vorrat für die ganze Woche. Kein Backen, kein großer Aufwasch.
- Einfache Zutaten: Du brauchst keinen speziellen Supermarkt-Besuch. Haferflocken, Erdnussbutter, Honig – das hast du wahrscheinlich schon im Schrank.
- Perfekt für die Lunchbox: Sie halten sich super, matschen nicht und sind der ideale Snack für Zwischendurch.
- Immer ein Hit: Selbst die Kinder, die sonst alles an Proteinprodukten ablehnen, lieben diese Bällchen. Keine Diskussionen mehr um den Inhalt der Brotdose.
- Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus cremiger Erdnussbutter und süßem Honig, mit dem Biss der Haferflocken – das ist echtes Comfort Food, nur ohne schlechtes Gewissen.
Was diese Bällchen von den üblichen Rezepten unterscheidet? Es ist die Textur. Viele werden zu trocken oder zu klebrig. Meine Version hat diesen perfekten Mittelweg – fest genug, um nicht auseinanderzufallen, aber zart genug, um beim Reinbeißen fast zu schmelzen. Der Trick liegt in der richtigen Haferflocken-Mahlzeit und einer kurzen Kühlzeit. Glaub mir, das macht den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Snack.
Dieses Rezept ist nicht einfach nur gesund – es ist die Art von Snack, bei dem du nach dem ersten Bissen die Augen schließt. Es ist Wohlfühlessen, neu interpretiert: gesünder, schneller, aber mit derselben seelenwärmenden Zufriedenheit. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne Stress, oder um eine einfache Mahlzeit in etwas Unvergessliches zu verwandeln.
Was du an Zutaten brauchst
Dieses Rezept lebt von einfachen, aber hochwertigen Zutaten. Die richtige Wahl macht den Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem fantastischen Proteinball. Hier ist, was du brauchst:
Für die Basis
- 200 g (2 Tassen) kernige Haferflocken – Ich verwende am liebsten die von Kölln. Sie geben die perfekte Textur. Für eine glutenfreie Variante nimmst du einfach zertifizierte glutenfreie Haferflocken.
- 150 g (½ Tasse) cremige Erdnussbutter – Achte darauf, dass sie nicht zu ölig ist. Ich schwöre auf die von Skippy oder die hausgemachte von Alnatura. Sie sollte bei Raumtemperatur sein, damit sie sich gut vermischt.
- 80 ml (⅓ Tasse) Honig – Flüssiger Honig lässt sich am besten verarbeiten. Für eine vegane Version nimmst du Ahornsirup oder Agavendicksaft. Der Honig ist nicht nur für die Süße da, sondern bindet auch die Zutaten.
- 50 g (⅓ Tasse) Proteinpulver – Ich empfehle ein neutrales oder Vanille-Proteinpulver. Mein Favorit ist das von ESN. Es verleiht den Bällchen eine extra Portion Protein, ohne den Geschmack zu dominieren.
- 30 g (¼ Tasse) Leinsamen, gemahlen – Sie sind nicht nur gesund, sondern helfen auch dabei, die Bällchen zusammenzuhalten. Du kannst sie auch durch Chiasamen ersetzen.
- 1 Prise Salz – Klingt unwichtig, aber das Salz bringt die Süße und den Erdnussgeschmack erst richtig zur Geltung. Verwende feines Meersalz.
Optionale Zutaten für den Extra-Kick

- 30 g (⅓ Tasse) gehackte Zartbitterschokolade – Für die Schokoladenliebhaber. Sie gibt den Bällchen einen herrlichen Crunch und einen Hauch von Luxus.
- 20 g (¼ Tasse) Kokosraspeln – Für eine tropische Note. Einfach unter die Masse heben oder die fertigen Bällchen darin wälzen.
- 1 TL Zimt – Gibt eine warme, herbstliche Note. Passt besonders gut, wenn du die Bällchen in der kalten Jahreszeit machst.
Substitutionshinweise: Wenn du keine Erdnussbutter magst, kannst du auch Mandel- oder Cashewmus verwenden. Der Geschmack wird etwas anders, aber genauso lecker. Für eine low-carb Version ersetzt du die Haferflocken durch gemahlene Mandeln. Beachte aber, dass die Bällchen dann etwas bröseliger werden können. Wenn du keinen Honig verwenden möchtest, nimm Dattelsirup – das gibt eine karamellige Süße, die hervorragend mit der Erdnussbutter harmoniert.
Equipment, das du brauchst
Für dieses Rezept brauchst du wirklich keine ausgefallene Küchenausstattung. Das ist das Schöne daran. Aber ein paar Dinge erleichtern die Arbeit ungemein:
- Eine große Rührschüssel – Nimm eine, die groß genug ist, damit du die Zutaten gut vermischen kannst, ohne dass etwas daneben geht. Ich benutze meine alte Keramikschüssel von meiner Oma.
- Ein stabiler Holzlöffel oder ein Silikonspatel – Zum gründlichen Vermengen der Zutaten. Ein Spatel ist ideal, um auch die letzten Reste vom Schüsselrand zu bekommen.
- Ein Backblech oder ein Teller – Zum Kühlen der geformten Bällchen. Ein Backblech mit Backpapier ist perfekt, weil du die Bällchen dann leicht lösen kannst.
- Ein kleiner Eisportionierer oder ein Esslöffel – Für gleichmäßige Bällchen. Das ist nicht nur optisch schöner, sondern sorgt auch dafür, dass alle gleich lange kühlen müssen.
- Ein luftdichter Behälter – Zur Aufbewahrung im Kühlschrank. Ich verwende einen Glasbehälter mit Deckel. Er hält die Bällchen frisch und verhindert, dass sie Gerüche aus dem Kühlschrank annehmen.
Falls du keinen Eisportionierer hast, mach dir keine Sorgen. Ein gehäufter Esslöffel tut es auch. Wichtig ist nur, dass du die Bällchen gleichmäßig formst, damit sie alle die gleiche Kühlzeit haben. Und falls du keine große Schüssel hast, kannst du auch eine kleine Schüssel nehmen und die Zutaten in zwei Portionen mischen. Das dauert etwas länger, funktioniert aber genauso gut.
So machst du die Proteinbällchen – Schritt für Schritt
Jetzt wird es praktisch. Folge diesen Schritten, und du hast im Handumdrehen perfekte No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen. Ich zeige dir, worauf du achten musst, damit nichts schiefgeht.
- Haferflocken mahlen (optional, aber empfohlen)
Gib 100 g der Haferflocken in einen Mixer oder eine Küchenmaschine und mahle sie fein. Das gibt den Bällchen eine gleichmäßigere Textur. Die restlichen 100 g bleiben ganz für den Biss. Wenn du es eilig hast, kannst du auch alle Haferflocken ganz lassen – die Bällchen werden dann etwas gröber, aber genauso lecker. - Trockene Zutaten vermischen
In deiner großen Schüssel vermengst du die gemahlenen und ganzen Haferflocken, das Proteinpulver, die gemahlenen Leinsamen und das Salz. Rühre alles gut durch, damit sich die Zutaten gleichmäßig verteilen. Das ist wichtig, damit später jedes Bällchen die gleiche Konsistenz hat. - Nasse Zutaten hinzufügen
Gib die Erdnussbutter und den Honig zu den trockenen Zutaten. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Rühre alles kräftig um, bis eine gleichmäßige, leicht klebrige Masse entsteht. Das dauert etwa 2-3 Minuten. Die Masse sollte so fest sein, dass du sie zu einer Kugel formen kannst, ohne dass sie auseinanderfällt. Wenn sie zu trocken ist, gib einen Esslöffel mehr Honig oder Erdnussbutter hinzu. Ist sie zu nass, füge einen Esslöffel gemahlene Haferflocken hinzu. - Optionale Zutaten unterheben
Wenn du Schokoladenstückchen, Kokosraspeln oder Zimt verwendest, hebe sie jetzt vorsichtig unter die Masse. Verteile sie gleichmäßig, aber rühre nicht zu lange, sonst werden die Bällchen matschig. - Masse kühlen (optional, aber hilfreich)
Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stelle sie für 15-20 Minuten in den Kühlschrank. Das macht die Masse fester und erleichtert das Formen der Bällchen enorm. In der Zwischenzeit kannst du schon mal das Backblech oder den Teller mit Backpapier auslegen. - Bällchen formen
Nimm die Masse aus dem Kühlschrank. Mit einem kleinen Eisportionierer oder einem Esslöffel portionierst du gleichmäßige Mengen. Rolle jede Portion zwischen deinen Handflächen zu einer glatten Kugel. Die Hände leicht anfeuchten verhindert, dass die Masse klebt. Lege die geformten Bällchen auf das vorbereitete Blech. - Endgültige Kühlung
Stelle das Blech mit den Bällchen für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Sie werden dabei fester und bekommen die perfekte Konsistenz. Wenn du es eilig hast, reichen auch 15 Minuten im Gefrierfach – aber pass auf, dass sie nicht durchfrieren.
Wichtiger Tipp: Wenn die Masse während des Formens zu weich wird, stelle sie einfach für ein paar Minuten zurück in den Kühlschrank. Das passiert besonders an warmen Tagen. Und keine Sorge, wenn die ersten Bällchen nicht perfekt rund sind – Übung macht den Meister! Nach dem dritten oder vierten Ball hast du den Dreh raus.
Meine besten Tipps für perfekte Proteinbällchen
Ich habe bei diesem Rezept einige Fehler gemacht, damit du sie nicht machen musst. Hier sind meine wichtigsten Erkenntnisse aus unzähligen Testchargen:
- Die richtige Erdnussbutter ist entscheidend: Verwende eine cremige Erdnussbutter ohne Zuckerzusatz, die nicht zu ölig ist. Wenn du eine sehr ölige Sorte nimmst, werden die Bällchen bröselig. Ich habe das einmal mit einer Bio-Marke gemacht, die extrem ölig war – die Bällchen sind komplett auseinandergefallen. Seitdem bleibe ich bei meiner bewährten Marke.
- Nicht zu viel Proteinpulver: Proteinpulver kann die Masse schnell austrocknen. Halte dich an die angegebene Menge. Wenn du ein sehr saugfähiges Pulver hast, reduziere die Menge um 10 g und gleiche es mit etwas mehr Honig aus.
- Die Kühlzeit ist kein Vorschlag: Ich weiß, es ist verlockend, die Bällchen sofort zu essen. Aber die Kühlzeit ist essenziell, damit sie ihre Form behalten. Nach 30 Minuten im Kühlschrank sind sie perfekt. Wenn du sie länger kühlst, werden sie nur noch besser.
- Hände anfeuchten: Das ist mein bester Trick, um saubere Hände zu behalten. Tauche deine Hände leicht in kaltes Wasser, bevor du die Bällchen rollst. Das verhindert, dass die Masse klebt, und die Bällchen werden schön glatt.
- Multitasking leicht gemacht: Während die Masse im Kühlschrank kühlt, kannst du schon mal die Lunchboxen für die Woche vorbereiten oder das Geschirr wegräumen. So sparst du Zeit und hast nachher weniger Aufwand.
Typische Fehler und wie du sie vermeidest: Der häufigste Fehler ist, die Masse nicht gründlich genug zu vermischen. Die Erdnussbutter muss sich vollständig mit den trockenen Zutaten verbinden, sonst entstehen trockene Stellen. Nimm dir die 2-3 Minuten Zeit und rühre kräftig. Ein weiterer Fehler ist, zu große Bällchen zu formen. Sie sollten etwa walnussgroß sein, damit sie gut in die Lunchbox passen und gleichmäßig durchkühlen.
Variationen & Anpassungen
Das Schöne an diesem Rezept ist, dass du es nach Herzenslust anpassen kannst. Hier sind einige meiner Lieblingsvarianten:
- Schokoladen-Erdnussbutter-Bällchen: Füge 2 EL Kakaopulver zu den trockenen Zutaten hinzu. Das gibt einen herrlich schokoladigen Geschmack, der perfekt mit der Erdnussbutter harmoniert. Ich habe diese Version für einen Kindergeburtstag gemacht und sie war im Nu verschwunden.
- Vegane Variante: Ersetze den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft. Achte darauf, dass dein Proteinpulver vegan ist. Die Bällchen werden etwas weicher, aber genauso lecker.
- Low-Carb / Keto-Variante: Ersetze die Haferflocken durch gemahlene Mandeln und das Proteinpulver durch ein kohlenhydratarmes. Verwende Erythrit oder Xylit anstelle von Honig. Die Bällchen werden etwas bröseliger, aber der Geschmack ist fantastisch.
- Fruchtige Note: Hebe 2 EL getrocknete Cranberrys oder gehackte getrocknete Aprikosen unter die Masse. Das gibt eine süß-säuerliche Note, die wunderbar mit der Erdnussbutter harmoniert.
- Gewürz-Variation: Statt Zimt kannst du auch Lebkuchengewürz oder Pumpkin Spice verwenden. Das gibt den Bällchen eine warme, weihnachtliche Note. Perfekt für die kalte Jahreszeit.
Ich habe einmal eine Charge mit Kokosraspeln und Limettenabrieb gemacht – das war ein experimenteller Fehlschlag, der sich als voller Erfolg entpuppte. Die Kombination aus Erdnussbutter und Limette ist überraschend erfrischend. Probier es einfach aus!
Tipps zum Servieren & Aufbewahren
Diese Proteinbällchen sind unglaublich vielseitig. Hier erfährst du, wie du sie am besten genießt und lagerst:
Servieren: Die Bällchen schmecken am besten direkt aus dem Kühlschrank – schön kühl und fest. Du kannst sie aber auch bei Raumtemperatur genießen, wenn du sie vorher 10 Minuten aus dem Kühlschrank nimmst. Sie sind der ideale Snack für unterwegs, in der Lunchbox, nach dem Sport oder als kleiner Energiekick am Nachmittag. Serviere sie mit einem Glas kalter Milch oder einem Iced Brown Sugar Shaken Espresso für den perfekten Genussmoment.
Aufbewahrung: Bewahre die Bällchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So halten sie sich bis zu zwei Wochen – wenn sie nicht vorher aufgegessen werden! Du kannst sie auch einfrieren. Lege sie dazu auf ein Backblech und stelle sie für eine Stunde ins Gefrierfach. Dann gibst du sie in einen Gefrierbeutel oder -behälter. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar. Zum Auftauen nimmst du sie einfach über Nacht in den Kühlschrank oder lässt sie 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen.
Reheating: Diese Bällchen müssen nicht aufgewärmt werden. Aber wenn du sie aus dem Gefrierfach holst, lass sie etwas auftauen, bevor du sie isst. Die Textur wird dann wieder perfekt cremig.
Geschmacksentwicklung: Die Bällchen schmecken am zweiten oder dritten Tag sogar noch besser, weil die Aromen durchziehen können. Die Erdnussbutter und der Honig verbinden sich mit den Haferflocken zu einem harmonischen Ganzen. Also keine Sorge, wenn sie nicht sofort perfekt schmecken – gib ihnen etwas Zeit.
Nährwertinformationen & gesundheitliche Vorteile
Diese Proteinbällchen sind nicht nur lecker, sondern auch richtig gut für dich. Hier die ungefähren Nährwerte pro Ball (bei 20 Bällchen):
- Kalorien: ca. 120 kcal
- Protein: ca. 6 g
- Fett: ca. 6 g (davon 1 g gesättigt)
- Kohlenhydrate: ca. 12 g (davon 5 g Zucker)
- Ballaststoffe: ca. 2 g
Gesundheitliche Vorteile: Die Haferflocken liefern komplexe Kohlenhydrate, die dich lange satt halten. Die Erdnussbutter ist reich an gesunden Fetten und pflanzlichem Protein. Die Leinsamen sind eine hervorragende Quelle für Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe. Das Proteinpulver unterstützt den Muskelaufbau und die Regeneration nach dem Sport. Und der Honig gibt dir einen natürlichen Energieschub – ganz ohne raffinierten Zucker.
Diätetische Hinweise: Dieses Rezept ist von Natur aus glutenfrei, wenn du glutenfreie Haferflocken verwendest. Es ist vegetarisch und kann leicht vegan zubereitet werden. Achte bei der veganen Variante auf das Proteinpulver. Potenzielle Allergene sind Erdnüsse, Hafer (Gluten) und eventuell Schokolade (Milch, Soja). Wenn du Allergiker im Haus hast, passe die Zutaten entsprechend an.
Ich persönlich liebe es, dass diese Bällchen ein schlechtes Gewissen komplett überflüssig machen. Sie sind der perfekte Snack für alle, die auf ihre Ernährung achten wollen, ohne auf Genuss zu verzichten. Und sie sind so viel besser als die gekauften Proteinriegel, die oft voller künstlicher Zusätze stecken.
Fazit
Diese No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen sind mehr als nur ein Rezept – sie sind eine kleine Revolution für deine Lunchbox. Sie sind schnell gemacht, bestehen aus einfachen Zutaten und schmecken einfach fantastisch. Kein Backen, kein großer Aufwand, nur purer Genuss. Ich liebe es, wie vielseitig sie sind. Du kannst sie nach Lust und Laune anpassen, mit Schokolade, Kokos oder Gewürzen experimentieren und sie immer wieder neu entdecken.
Probier es aus und sag mir, wie sie dir schmecken! Welche Variation hast du ausprobiert? Welche Zutaten hast du hinzugefügt? Ich bin gespannt auf deine Kreationen. Hinterlasse gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag oder teile deine Fotos auf Pinterest mit dem Hashtag #ProteinbällchenLunchbox. Deine Ideen inspirieren mich immer wieder!
Denk daran: Gutes Essen muss nicht kompliziert sein. Manchmal sind es die einfachen Dinge, die uns am meisten Freude bereiten. Diese Proteinbällchen sind der Beweis dafür. Also, ran an die Schüssel und los geht’s! Deine Lunchbox wird es dir danken.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich die Proteinbällchen auch ohne Proteinpulver machen?
Ja, absolut! Lass das Proteinpulver einfach weg und ersetze es durch die gleiche Menge an gemahlenen Haferflocken oder Mandeln. Die Bällchen werden dann etwas weniger proteinreich, aber genauso lecker und sättigend.
Wie lange halten sich die Bällchen im Kühlschrank?
In einem luftdichten Behälter aufbewahrt, halten sie sich im Kühlschrank bis zu zwei Wochen. In der Regel sind sie bei mir aber schon nach ein paar Tagen weg. Du kannst sie auch problemlos einfrieren, dann sind sie bis zu drei Monate haltbar.
Kann ich auch andere Nussbutter verwenden?
Ja, auf jeden Fall! Mandelmus, Cashewmus oder Sonnenblumenkernmus eignen sich hervorragend. Beachte nur, dass der Geschmack dann etwas anders ist. Mandelmus gibt eine mildere, feinere Note, während Cashewmus besonders cremig ist.
Die Masse ist zu trocken – was kann ich tun?
Kein Problem! Füge einfach einen Esslöffel mehr Honig oder Erdnussbutter hinzu. Wenn du keine flüssige Süße mehr hinzufügen möchtest, kannst du auch einen Schuss Milch (oder pflanzliche Milch) verwenden. Rühre alles gut durch, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Kann ich die Bällchen auch ohne Kühlung essen?
Ja, du kannst sie auch bei Raumtemperatur genießen. Sie werden dann etwas weicher, aber behalten ihre Form. Für die Lunchbox empfehle ich aber, sie gekühlt zu transportieren, besonders an warmen Tagen. Du kannst sie auch in eine Kühltasche packen, dann bleiben sie schön fest.
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Einfache No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen für die Lunchbox
Diese No-Bake Erdnussbutter Proteinbällchen sind der perfekte Snack für die Lunchbox. Sie sind schnell gemacht, bestehen aus einfachen Zutaten und schmecken fantastisch – kein Backen, kein großer Aufwand, nur purer Genuss.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 0 Minuten
- Total Time: 45 Minuten
- Yield: 20 Bällchen 1x
- Category: Snack
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 200 g (2 Tassen) kernige Haferflocken
- 150 g (½ Tasse) cremige Erdnussbutter
- 80 ml (⅓ Tasse) Honig
- 50 g (⅓ Tasse) Proteinpulver (neutral oder Vanille)
- 30 g (¼ Tasse) Leinsamen, gemahlen
- 1 Prise Salz
- 30 g (⅓ Tasse) gehackte Zartbitterschokolade (optional)
- 20 g (¼ Tasse) Kokosraspeln (optional)
- 1 TL Zimt (optional)
Instructions
- Haferflocken mahlen (optional, aber empfohlen): Gib 100 g der Haferflocken in einen Mixer oder eine Küchenmaschine und mahle sie fein. Die restlichen 100 g bleiben ganz für den Biss.
- Trockene Zutaten vermischen: In einer großen Schüssel die gemahlenen und ganzen Haferflocken, das Proteinpulver, die gemahlenen Leinsamen und das Salz vermengen.
- Nasse Zutaten hinzufügen: Erdnussbutter und Honig zu den trockenen Zutaten geben und kräftig umrühren, bis eine gleichmäßige, leicht klebrige Masse entsteht (ca. 2-3 Minuten).
- Optionale Zutaten unterheben: Schokoladenstückchen, Kokosraspeln oder Zimt vorsichtig unter die Masse heben.
- Masse kühlen (optional, aber hilfreich): Die Schüssel abdecken und für 15-20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
- Bällchen formen: Mit einem kleinen Eisportionierer oder einem Esslöffel gleichmäßige Portionen abstechen und zwischen den Handflächen zu glatten Kugeln rollen. Die Hände leicht anfeuchten, damit die Masse nicht klebt.
- Endgültige Kühlung: Die geformten Bällchen für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, bis sie fest sind.
Notes
Die Bällchen schmecken am zweiten oder dritten Tag noch besser, da die Aromen durchziehen können. Für eine vegane Variante Honig durch Ahornsirup ersetzen. Bei zu trockener Masse einen Esslöffel mehr Honig oder Erdnussbutter hinzufügen.
Nutrition
- Serving Size: 1 Ball
- Calories: 120
- Sugar: 5
- Sodium: 50
- Fat: 6
- Saturated Fat: 1
- Carbohydrates: 12
- Fiber: 2
- Protein: 6
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