Es war Anfang Oktober, kurz nach zehn Uhr abends, und der einzige Laut in der Küche war das leise Klicken der Ausstechförmchen, die ich in einer Schublade sortierte. Draußen war es schon stockdunkel, und der Wind blies ein paar trockene Blätter gegen die Fensterscheibe. Ich hatte eigentlich nur einen schnellen Keks backen wollen, etwas Einfaches für die Halloween-Party am Wochenende. Aber dann blieb mein Blick an einer kleinen, schwarzen Katzenform hängen, die ich vor Jahren auf einem Flohmarkt gefunden hatte.
Ich erinnere mich noch genau, wie ich die erste Ladung Teig ausrollte. Die Katzen sahen erst aus wie komische, kleine Kleckse – irgendwie schief und mit zu kurzen Schwänzen. Aber dann, nach dem Backen, mit den glitzernden, schwarzen Zuckeraugen, wurden daraus diese perfekten Black Cat Halloween Sugar Cookies. Knusprig am Rand, weich in der Mitte, und mit einem so süßen, fast schon magischen Aussehen, dass man sie einfach lieben muss. Es ist nicht das aufwendigste Rezept der Welt, aber es fühlt sich wie ein kleiner, eigener Zauber an.
Diese Kekse sind inzwischen mein Halloween-Ritual. Sie sind nicht nur etwas fürs Auge, sie schmecken auch genau so, wie man es sich von einem guten, klassischen Zuckerkeks wünscht. Und wenn ich sie dann auf dem Teller anrichte, zwischen ein paar Pumpkin Spice Lattes und einer Schale mit Bonbons, dann weiß ich: Halloween kann kommen. Diese Kekse sind der stille Star der Party, und sie machen einfach glücklich.
Warum Sie diese Black Cat Halloween Sugar Cookies lieben werden
Ich habe dieses Rezept nicht einfach aus dem Internet gezogen. Es ist das Ergebnis von etwa fünf Backversuchen (und ein paar verbrannten, traurigen Katzen), bis die Textur perfekt war. Der Teig muss kalt sein, die Butter darf nicht zu weich werden, und das Ausrollen ist eine kleine Wissenschaft für sich. Aber das Ergebnis ist es so wert.
- Einfach und schnell: Der Teig ist in 15 Minuten gemacht, und die Kekse sind in 10 Minuten fertig gebacken. Perfekt für eine spontane Halloween-Backaktion am Abend.
- Zutaten aus dem Vorratsschrank: Mehl, Zucker, Butter, Ei – das haben Sie garantiert zu Hause. Keine ausgefallenen Zutaten, die Sie extra kaufen müssen.
- Perfekt für Halloween: Ob für die Gruselparty, als Mitbringsel fürs Büro oder zum Verzieren mit den Kindern – diese Kekse sind ein absoluter Hingucker.
- Ein echter Publikumsliebling: Erwachsene lieben den nostalgischen Zuckerkekse-Geschmack, Kinder lieben das süße Katzen-Design. Eine Kombination, die einfach immer funktioniert.
- Unglaublich lecker: Der Keks ist knusprig, aber nicht hart, süß, aber nicht aufdringlich, und der schwarze Zuckerguss gibt ihm eine ganz besondere, glänzende Note.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die perfekte Balance zwischen einem knusprigen Rand und einem weichen, fast zarten Inneren. Viele Zuckerkekse sind entweder zu trocken oder zu weich. Dieser hier hat genau die richtige Konsistenz, und der Teig lässt sich fantastisch verarbeiten, ohne zu kleben. Kein Mehl-Desaster auf der Arbeitsplatte, versprochen.
Und ehrlich? Wenn ich diese Kekse anrichte, sehe ich die Gesichter der Gäste. Dieses kleine Lächeln, wenn sie eine schwarze Katze in die Hand nehmen und den ersten Bissen machen. Es ist ein bisschen wie Magie, und genau das macht Halloween doch aus.
Was Sie an Zutaten brauchen
Für diese Black Cat Halloween Sugar Cookies brauchen Sie wirklich keine exotischen Zutaten. Alles, was Sie brauchen, ist wahrscheinlich schon in Ihrer Küche. Ich mag Rezepte, die nicht viel Planung erfordern, und dieses hier ist perfekt dafür.
- Für den Keksteig:
- 300 g Mehl (Type 405): Das ist das Standard-Weizenmehl. Es sorgt für die perfekte, knusprige Textur. Für eine glutenfreie Variante können Sie eine glutenfreie Mehlmischung verwenden, aber der Teig wird dann etwas bröseliger.
- 200 g weiche Butter: Die Butter sollte wirklich weich sein, aber nicht geschmolzen. Ich nehme immer ungesalzene Butter, um die Salzmenge selbst kontrollieren zu können. Wenn Sie nur gesalzene Butter haben, lassen Sie einfach das Salz im Rezept weg.
- 150 g Zucker: Normaler Haushaltszucker. Ich habe auch schon braunen Zucker ausprobiert, aber dann werden die Kekse zu weich und verlieren ihre knusprige Struktur.
- 1 Ei (Größe M): Das Ei bindet den Teig. Lassen Sie es vor der Verarbeitung auf Zimmertemperatur kommen, dann verbindet es sich besser mit der Butter.
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt: Für den feinen, runden Geschmack. Kein künstliches Vanillin-Aroma, sondern richtiges Vanilleextrakt – das macht den Unterschied.
- Eine Prise Salz: Klingt komisch bei süßen Keksen, aber Salz hebt den Geschmack hervor und balanciert die Süße aus. Nicht weglassen!
- Für die Dekoration:
- 250 g Puderzucker: Die Basis für den Zuckerguss. Je feiner, desto glatter wird er.
- 2-3 Esslöffel Milch: Zum Anrühren des Gusses. Fangen Sie mit 2 Esslöffeln an und geben Sie bei Bedarf einen weiteren hinzu. Der Guss sollte dickflüssig sein, aber noch vom Löffel fließen.
- Schwarze Lebensmittelfarbe (Gel oder Paste): Flüssige Farbe ist zu dünn und macht den Guss wässrig. Ich schwöre auf die Gel-Farben von Wilton oder Supermarkteigenmarken. Sie sind intensiv und verändern die Konsistenz nicht.
- Zuckerperlen oder essbare Glitzersterne: Für die Augen der Katzen. Kleine, weiße Zuckerperlen sehen am besten aus.
Ein Tipp von mir: Achten Sie beim Kauf der Lebensmittelfarbe darauf, dass sie geschmacksneutral ist. Manche billigen Farben schmecken bitter. Und für die perfekte, tiefschwarze Farbe: Geben Sie die Farbe tropfenweise dazu und rühren Sie gut um. Es dauert einen Moment, bis sich die Farbe vollständig entfaltet hat.
Welche Ausrüstung Sie benötigen
Sie brauchen keine teure Profi-Ausstattung für diese Kekse. Ein paar grundlegende Dinge reichen völlig aus.
- Eine große Rührschüssel: Zum Vermengen der Zutaten. Eine Edelstahlschüssel ist ideal, weil sie kühl bleibt.
- Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine: Zum Aufschlagen der Butter mit dem Zucker. Mit der Hand geht es auch, aber dann werden Ihre Arme müde.
- Ein Nudelholz: Zum Ausrollen des Teigs. Ich habe ein klassisches, hölzernes Nudelholz. Wenn der Teig klebt, legen Sie ein Stück Backpapier zwischen Teig und Nudelholz.
- Ausstechförmchen in Katzenform: Das Herzstück! Es gibt sie in vielen Größen und Varianten. Ich habe ein Set mit einer sitzenden und einer schleichenden Katze.
- Backblech mit Backpapier: Einfach und effektiv. Kein Einfetten nötig.
- Ein kleiner Spritzbeutel oder ein Gefrierbeutel: Zum Auftragen des Zuckergusses. Wenn Sie keinen Spritzbeutel haben, schneiden Sie einfach eine winzige Ecke eines Gefrierbeutels ab.
- Ein Zahnstocher oder eine kleine Nadel: Zum Verteilen des Gusses und zum Platzieren der Zuckerperlen.
Mein Geheimtipp: Investieren Sie in ein gutes, dünnes Ausstechförmchen. Die billigen Plastikformen verbiegen sich schnell und die Kekse werden unscharf. Die Metallförmchen von meiner Oma sind immer noch die besten.
Die Zubereitung Schritt für Schritt

Jetzt wird es ernst! Keine Sorge, ich führe Sie durch jeden einzelnen Schritt. Das Rezept ist wirklich einfach, wenn man ein paar Dinge beachtet.
- Der Teig: Geben Sie die weiche Butter und den Zucker in eine große Schüssel. Schlagen Sie beides mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe etwa 2-3 Minuten lang, bis die Masse hell und schaumig ist. Das ist wichtig, denn dadurch werden die Kekse später schön mürbe. Geben Sie dann das Ei und den Vanilleextrakt dazu und rühren Sie noch einmal kurz unter, bis alles gut vermischt ist.
- Die trockenen Zutaten: Mischen Sie in einer separaten Schüssel das Mehl mit der Prise Salz. Geben Sie die Mehlmischung nach und nach zur Butter-Zucker-Masse und rühren Sie nur so lange, bis sich alles zu einem glatten Teig verbindet. Nicht zu lange kneten, sonst werden die Kekse zäh! Der Teig sollte weich, aber nicht klebrig sein. Wenn er zu klebrig ist, geben Sie noch einen Esslöffel Mehl dazu.
- Kühlen ist Pflicht: Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und legen Sie ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Ja, das ist ein Muss! Der Teig muss kalt sein, damit er sich später gut ausrollen lässt und die Kekse beim Backen nicht verlaufen. Ich lasse ihn oft sogar eine Stunde kühlen.
- Ausrollen und Ausstechen: Heizen Sie den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche leicht mit Mehl. Rollen Sie den Teig etwa 5-6 mm dick aus. Das ist die perfekte Dicke für einen knusprigen, aber nicht zu dicken Keks. Stechen Sie nun die Katzenformen aus. Wenn der Teig an der Form kleben bleibt, tauchen Sie die Form kurz in Mehl.
- Backen: Legen Sie die ausgestochenen Kekse mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Backen Sie sie für 8-10 Minuten. Die Kekse sind fertig, wenn die Ränder ganz leicht goldbraun werden. In der Mitte sollten sie noch hell sein. Achtung: Sie werden direkt nach dem Backen noch weich sein, aber sie härten beim Abkühlen aus. Lassen Sie sie auf dem Blech 2 Minuten ruhen, bevor Sie sie auf ein Kuchengitter legen, um vollständig auszukühlen.
- Der Zuckerguss: Während die Kekse abkühlen, bereiten Sie den Guss zu. Geben Sie den Puderzucker in eine Schüssel und rühren Sie nach und nach die Milch ein, bis eine glatte, dickflüssige Masse entsteht. Geben Sie dann tropfenweise die schwarze Lebensmittelfarbe dazu, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Der Guss sollte so dick sein, dass er nicht vom Löffel läuft, sondern einen dicken Faden bildet.
- Verzieren: Füllen Sie den schwarzen Guss in Ihren Spritzbeutel oder Gefrierbeutel. Schneiden Sie eine ganz kleine Spitze ab. Nun können Sie die Katzen verzieren. Ich male immer den gesamten Körper der Katze mit dem Guss aus. Dafür einfach den Guss in die Mitte des Kekses geben und mit einem Zahnstocher vorsichtig bis zu den Rändern verteilen. Für die Augen setzen Sie sofort, solange der Guss noch nass ist, zwei kleine weiße Zuckerperlen auf. Lassen Sie die Kekse dann bei Zimmertemperatur trocknen – das dauert etwa 1-2 Stunden.
Ein persönlicher Tipp: Wenn der Guss zu dick ist, geben Sie noch einen Tropfen Milch dazu. Wenn er zu dünn ist, etwas mehr Puderzucker. Es ist eine kleine Geduldsprobe, aber das Ergebnis ist es wert!
Tipps und Techniken für perfekte Kekse
Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht, damit Sie sie nicht machen müssen. Hier sind meine besten Tipps:
- Der Teig darf nicht warm werden: Wenn der Teig beim Ausrollen zu weich wird, legen Sie ihn einfach für 10 Minuten zurück in den Kühlschrank. Das ist besser, als immer mehr Mehl zu verwenden, was die Kekse trocken macht.
- Gleichmäßig ausrollen: Verwenden Sie zwei gleich dicke Holzleisten oder ein spezielles Nudelholz mit verstellbaren Ringen. So wird der Teig überall gleich dick und die Kekse backen gleichmäßig.
- Nicht zu lange backen: Die Kekse sehen direkt nach dem Backen noch weich aus. Das ist gewollt! Wenn Sie warten, bis sie goldbraun sind, sind sie schon zu hart. Vertrauen Sie auf die 8-10 Minuten.
- Der Guss muss die richtige Konsistenz haben: Ein zu dünner Guss läuft vom Keks herunter und macht eine Sauerei. Ein zu dicker Guss lässt sich nicht gut verteilen. Testen Sie die Konsistenz: Wenn Sie einen Löffel eintauchen, sollte der Guss in einem dicken Band herunterfließen und sich langsam wieder glatt streichen.
- Geduld beim Trocknen: Legen Sie die verzierten Kekse nicht in den Kühlschrank, um den Trocknungsprozess zu beschleunigen. Da bildet sich Kondenswasser und der Guss wird fleckig. Einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen.
Und noch ein kleiner Fail von mir: Beim ersten Mal habe ich die schwarze Lebensmittelfarbe viel zu großzügig verwendet und der Guss hat komisch geschmeckt. Weniger ist manchmal mehr – lieber tropfenweise dosieren.
Variationen und Anpassungen
Dieses Grundrezept ist super vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie Sie es abwandeln können:
- Andere Formen: Natürlich müssen es nicht nur schwarze Katzen sein. Verwenden Sie Kürbisse, Geister, Fledermäuse oder Spinnen. Der schwarze Guss passt zu allem, was gruselig ist.
- Geschmacksvariationen: Geben Sie einen halben Teelöffel Zimt oder Kürbisgewürz in den Teig. Das gibt den Keksen eine herbstliche Note. Oder ersetzen Sie einen Esslöffel Mehl durch Kakaopulver für einen schokoladigen Geschmack – dann werden die Kekse aber noch dunkler.
- Andere Dekoration: Statt schwarzem Guss können Sie auch einen weißen Guss verwenden und die Katzen zu Gespenstern machen. Oder Sie bestreuen die noch feuchten Kekse mit schwarzem oder orangefarbenem Zuckerstreusel.
- Für Veganer: Ersetzen Sie die Butter durch vegane Margarine und das Ei durch einen Esslöffel gemahlene Leinsamen, gemischt mit drei Esslöffeln Wasser. Der Teig wird etwas bröseliger, aber die Kekse schmecken trotzdem gut.
- Mein persönlicher Favorit: Ich habe einmal eine Charge gemacht und in den Teig fein gehackte, getrocknete Cranberries gegeben. Der süß-saure Geschmack hat perfekt mit dem süßen Zuckerguss kontrastiert. Klingt komisch, war aber fantastisch!
Servieren und Aufbewahren
Diese Kekse schmecken am besten, wenn sie frisch sind, aber sie lassen sich auch gut lagern.
- Servieren: Die Kekse bei Zimmertemperatur servieren. Sie sind der perfekte Snack zu einer Tasse Kaffee, einem Glas Milch oder einem Pumpkin Spice Latte. Stellen Sie sie auf einer schönen Platte oder einem Kuchenständer an – das sieht immer toll aus.
- Kombinationsmöglichkeiten: Diese Kekse sind zwar schon süß genug, aber sie passen wunderbar zu einem cremigen Kürbissuppe mit Salbei als süßer Abschluss eines Herbstmenüs. Oder servieren Sie sie zusammen mit einem Pumpkin Spice Latte für eine perfekte Halloween-Party-Kombination.
- Aufbewahren: Bewahren Sie die Kekse in einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur auf. So halten sie sich etwa 5-7 Tage. Wichtig: Legen Sie die Kekse erst in die Dose, wenn der Guss vollständig getrocknet ist, sonst verschmieren die Verzierungen.
- Einfrieren: Sie können die ungebackenen, ausgestochenen Kekse einfrieren. Legen Sie sie dazu auf ein Backblech und frieren Sie sie vor. Dann können Sie sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. Zum Backen müssen Sie sie nicht auftauen, sondern backen sie einfach 1-2 Minuten länger. Auch die fertigen, unverzierten Kekse lassen sich gut einfrieren.
- Reheating: Wenn Sie die Kekse nach ein paar Tagen wieder etwas knuspriger haben möchten, legen Sie sie für 2-3 Minuten in den vorgeheizten Ofen bei 150°C. Aber ehrlich? Ich esse sie am liebsten direkt nach dem Verzieren, wenn der Guss noch leicht weich ist.
Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile
Okay, das sind jetzt keine Gesundheitskekse, aber ein kleiner Überblick schadet nicht. Die Angaben sind pro Keks (bei etwa 20 Keksen) und dienen nur als Richtwert.
- Kalorien: ca. 150-180 kcal pro Keks
- Fett: ca. 8-10 g
- Kohlenhydrate: ca. 20-25 g
- Eiweiß: ca. 2 g
Gesundheitliche Aspekte: Die Butter liefert zwar gesättigte Fettsäuren, aber auch fettlösliche Vitamine. Das Ei enthält hochwertiges Eiweiß und wichtige Nährstoffe. Die Kekse sind nicht glutenfrei (es sei denn, Sie verwenden eine entsprechende Mehlmischung) und enthalten Milchprodukte. Für Allergiker: Die schwarze Lebensmittelfarbe kann bei empfindlichen Personen zu Reaktionen führen. Testen Sie sie vorher an einer kleinen Stelle.
Ich sehe diese Kekse als das, was sie sind: Ein Stückchen Sünde zu Halloween, das man mit Freude und ohne schlechtes Gewissen genießen sollte. Es ist ein Festtagskeks, kein Diät-Snack. Und genau das macht ihn so besonders.
Fazit
Diese Black Cat Halloween Sugar Cookies sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind ein kleines Stück Halloween-Magie, das Sie mit nur wenigen Zutaten und etwas Geduld selbst erschaffen können. Der knusprige Keks, der süße, glänzende Guss und die niedlichen Katzenaugen – das ist einfach der Inbegriff von herbstlicher Backfreude.
Ich liebe es, wie diese Kekse die Stimmung heben. Wenn ich sie auf dem Tisch stehen sehe, weiß ich, dass der Herbst endgültig da ist und Halloween vor der Tür steht. Sie sind perfekt für eine Party, als Mitbringsel oder einfach nur, um sich selbst eine Freude zu machen.
Probieren Sie es aus! Ändern Sie die Farben, die Formen, die Dekoration – machen Sie diese Kekse zu Ihren eigenen. Ich bin mir sicher, dass Sie genauso süchtig danach werden wie ich. Und wenn Sie eine besondere Variante ausprobieren, erzählen Sie mir davon! Hinterlassen Sie einen Kommentar oder teilen Sie ein Foto. Ich bin schon ganz gespannt auf Ihre Kreationen.
In diesem Sinne: Haben Sie eine gruselig-schöne Halloween-Zeit und genießen Sie jeden einzelnen, knusprigen Bissen!
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich den Teig auch ohne Kühlen verarbeiten?
Theoretisch ja, aber ich rate dringend davon ab. Der Teig wird ohne Kühlung sehr weich und klebrig. Beim Ausrollen klebt er am Nudelholz und an der Arbeitsfläche, und die Kekse verlaufen beim Backen zu formlosen Klecksen. Die 30 Minuten Kühlzeit sind eine Investition, die sich lohnt.
Warum wird mein Zuckerguss nicht schwarz?
Das liegt oft an der Lebensmittelfarbe. Flüssige Farben sind zu dünn und färben den Guss nur grau. Verwenden Sie Gel- oder Pastenfarben. Geben Sie die Farbe tropfenweise dazu, bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Bedenken Sie: Der Guss trocknet etwas dunkler nach, als er im nassen Zustand aussieht.
Kann ich die Kekse auch ohne Ausstechförmchen machen?
Ja, absolut! Rollen Sie den Teig aus und schneiden Sie mit einem scharfen Messer einfache Katzenformen aus dem Teig. Das wird nicht so perfekt, aber es hat einen charmanten, handgemachten Look. Oder Sie formen den Teig zu einer Rolle, kühlen ihn und schneiden dann runde Kekse ab, die Sie mit einem Zahnstocher als Katzenohren verzieren.
Meine Kekse sind nach dem Backen zu hart. Was habe ich falsch gemacht?
Das passiert, wenn der Teig zu lange geknetet wurde oder die Kekse zu lange im Ofen waren. Kneten Sie den Teig nur so lange, bis er sich gerade so verbindet. Und backen Sie die Kekse nicht zu braun. Sie sollten nach 8-10 Minuten aus dem Ofen, wenn die Ränder gerade anfangen, Farbe zu nehmen.
Kann ich die Kekse auch mit Kindern backen?
Unbedingt! Das ist eine großartige Aktivität für Kinder. Lassen Sie sie den Teig ausrollen und die Formen ausstechen. Das Verzieren mit dem Zuckerguss und den Zuckerperlen ist eine tolle Übung für die Feinmotorik. Seien Sie nur darauf gefasst, dass am Ende mehr Guss auf den Fingern der Kinder ist als auf den Keksen – aber das gehört ja dazu!
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Perfekte Black Cat Halloween Sugar Cookies: knusprig & süß
Knusprige Zuckerkekse in Katzenform mit glänzendem schwarzen Zuckerguss und Zuckerperlen-Augen – der perfekte, magische Halloween-Snack für die Gruselparty.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 10 Minuten
- Total Time: 45 Minuten (inkl. Kühlzeit)
- Yield: 20 Kekse 1x
- Category: Dessert
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 300 g Mehl (Type 405) (ca. 2 ½ Tassen)
- 200 g weiche, ungesalzene Butter (ca. 1 Tasse / 2 Stangen)
- 150 g Zucker (ca. ¾ Tasse)
- 1 Ei (Größe M)
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- Eine Prise Salz
- 250 g Puderzucker (ca. 2 Tassen)
- 2–3 Esslöffel Milch
- Schwarze Lebensmittelfarbe (Gel oder Paste)
- Zuckerperlen oder essbare Glitzersterne (für die Augen)
Instructions
- Butter und Zucker in einer großen Schüssel mit dem Handrührgerät 2-3 Minuten hell und schaumig schlagen.
- Ei und Vanilleextrakt dazugeben und kurz unterrühren.
- Mehl und Salz in einer separaten Schüssel mischen, dann nach und nach zur Butter-Zucker-Masse geben und nur so lange rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Nicht überkneten.
- Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten (besser 1 Stunde) kühl stellen.
- Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Arbeitsfläche leicht bemehlen, Teig 5-6 mm dick ausrollen und Katzenformen ausstechen.
- Kekse mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 8-10 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. In der Mitte sollen sie noch hell sein.
- Kekse 2 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.
- Für den Guss: Puderzucker in eine Schüssel geben, nach und nach Milch einrühren, bis eine glatte, dickflüssige Masse entsteht. Tropfenweise schwarze Lebensmittelfarbe zugeben, bis die gewünschte Farbe erreicht ist.
- Guss in einen Spritzbeutel oder Gefrierbeutel füllen, eine winzige Spitze abschneiden und die Katzen damit ausmalen. Sofort zwei weiße Zuckerperlen als Augen aufsetzen.
- Kekse bei Zimmertemperatur 1-2 Stunden trocknen lassen.
Notes
Teig muss gut gekühlt sein, damit er sich leichter ausrollen lässt und die Kekse nicht verlaufen. Den Guss nicht zu dünn machen – er sollte dickflüssig sein. Weniger Lebensmittelfarbe ist mehr; lieber tropfenweise dosieren. Kekse erst in die Dose legen, wenn der Guss vollständig getrocknet ist.
Nutrition
- Serving Size: 1 Keks
- Calories: 165
- Sugar: 12
- Sodium: 50
- Fat: 9
- Saturated Fat: 5
- Carbohydrates: 22
- Protein: 2
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