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Gabriella Pearce

Published

Saftiger Apfelkuchen mit Mandelblättchen: 5 Simple Schritte

Ready In 1 Stunde
Servings 8 servings
Difficulty Easy

Dass der Duft von karamellisierten Äpfeln und gerösteten Mandeln mich sofort zurück in die Küche meiner Großmutter versetzt, ist mir erst vor kurzem richtig bewusst geworden. Es war ein regnerischer Novembertag, genau wie heute, als ich die Backform aus dem Ofen zog. Die Hitze schlug mir entgegen, warm und schwer, gesättigt mit Zimt und Vanille. Ich erinnere mich noch genau an das Knistern des Teigs, als er auf der Arbeitsplatte abkühlte. Ein Geräusch, das so vertraut war, dass ich fast in Tränen ausgebrochen bin.

Meine Großmutter hat nie genau gemessen. Sie hat gebacken, wie sie sich gefühlt hat. Aber dieser eine Kuchen, der Saftige Apfelkuchen mit Mandelblättchen, war immer gleich. Immer perfekt. Immer die kleine Belohnung nach einem langen Tag im Garten. Ich habe jahrelang versucht, dieses Gefühl in einem Rezept festzuhalten. Es ging nicht um Präzision, sondern um Balance. Zwischen der Säure der Äpfel und der Süße des Teigs.

Honestly, ich habe so viele Varianten ausprobiert. Zu trocken, zu nass, zu viel Zimt. Aber dann habe ich es begriffen. Es ist die Kombination aus frischen, knackigen Äpfeln und der feinen, nussigen Note der Mandelblättchen. Wenn du diesen Kuchen einmal probiert hast, wirst du verstehen, warum er mich so sehr berührt. Er ist mehr als nur ein Dessert. Er ist ein Stück Heimat.

Ich backe ihn jetzt, seit Jahren, immer wieder. Nicht, weil ich muss, sondern weil er mich ruhig macht. In einer Welt, die oft zu schnell läuft, ist diese eine Stunde in der Küche meine kleine Pause. Mein kleiner Moment der Stille. Und das Beste daran ist, dass du das nicht einmal können musst. Es ist einfacher, als du denkst. Viel einfacher.

Warum du diesen Apfelkuchen lieben wirst

Honestly, ich habe den besten Kuchen der Welt gefunden. Dieser Saftige Apfelkuchen mit Mandelblättchen ist nicht nur lecker, er ist auch unglaublich einfach. Du brauchst keine teuren Zutaten oder komplizierte Techniken. Alles, was du brauchst, ist ein wenig Geduld und gute Äpfel. Hier sind die Gründe, warum dieser Kuchen dein neues Lieblingsrezept wird:

  • Schnell & Einfach: Der Teig ist in fünf Minuten gerührt. Du musst nichts aufschlagen oder kompliziert falten. Einfach alles zusammenwerfen und in die Form geben. Perfekt für stressige Wochentage, wenn du nur fünf Minuten Zeit hast.
  • Einfache Zutaten: Du musst nicht zum Spezialitätenladen fahren. Die meisten Zutaten hast du wahrscheinlich schon in deiner Küche. Mehl, Zucker, Butter, Eier und Äpfel. Das ist alles, was du brauchst. Kein Stress, kein teurer Einkauf.
  • Perfekt für Herbstabende: Stell dir vor, es regnet draußen. Du ziehst dich in einen Pullover ein und schneidest dir ein Stück warmen Kuchen. Mit einem Glas Milch oder einem heißen Tee. Das ist der Inbegriff von Gemütlichkeit. Ein Rezept, das deine Seele wärmt.
  • Ein echter Publikumsmagnet: Jeder liebt diesen Kuchen. Meine Kinder fragen immer nach, wenn er da ist. Auch meine Freunde sind immer beeindruckt. Es ist der perfekte Kuchen für ein Treffen oder ein einfaches Mittagessen. Keine komplizierten Geschichten, nur guter Geschmack.
  • Unglaublich lecker: Die Textur ist das Besondere. Der Boden ist fest, der Belag saftig und die Mandelblättchen geben den perfekten Crunch. Es ist ein Geschmackserlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Einfach nur lecker.

Was diesen Kuchen von anderen unterscheidet, ist die Einfachheit der Zubereitung. Viele Rezepte verlangen, dass du den Teig zweimal kneten oder die Äpfel vorkochen musst. Hier nicht. Du schneidest die Äpfel roh und legst sie direkt auf den Teig. Das spart Zeit und bewahrt die Frische der Früchte. Es ist der Trick, den meine Großmutter immer verwendet hat. Und er funktioniert einfach.

Dieser Apfelkuchen ist mehr als nur ein Rezept. Er ist ein Gefühl von Sicherheit. Ein Gefühl von Zuhause. Wenn du ihn backst, wirst du merken, wie sich deine Gedanken beruhigen. Wie die Zeit langsamer wird. Es ist ein Stückchen Glück, das du selbst backen kannst. Und das ohne großen Aufwand.

Welche Zutaten du brauchst

Die Schönheit dieses Rezepts liegt in seiner Schlichtheit. Du brauchst keine exotischen Gewürze oder teure Nüsse. Die meisten Zutaten sind Basic-Ingredienzien, die in jeder Küche vorhanden sein sollten. Hier ist eine Übersicht, was du für den Teig und den Belag brauchst. Ich habe auch ein paar Tipps hinzugefügt, damit das Ergebnis wirklich gelingt.

Für den Boden und den Teig

  • Weizenmehl (Type 405): Das Standardmehl für die meisten Kuchen. Ich nehme immer normales Mehl, es gibt keine besonderen Anforderungen. Aber wenn du es etwas leichter magst, kannst du auch Dinkelmehl verwenden. Es schmeckt dann etwas nussiger.
  • Weicher Butter: Die Butter muss weich sein, aber nicht geschmolzen. Das ist wichtig für die Textur. Wenn sie zu warm ist, wird der Teig klebrig. Ich lasse sie immer eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
  • Zucker: Normaler weißer Zucker reicht völlig aus. Du kannst aber auch braunen Zucker nehmen, wenn du es etwas karamelliger magst. Das ändert den Geschmack minimal, aber es schmeckt auch gut.
  • Backpulver: Ein kleiner Beutel mit 16 Gramm. Achte darauf, dass es nicht abgelaufen ist. Altes Backpulver macht den Kuchen flach. Das ist ein häufiger Fehler, den ich anfangs gemacht habe. Immer frisches Pulver verwenden.
  • Eier (Größe M): Zwei Eier sind genug. Raumtemperatur ist schön, aber nicht zwingend notwendig. Ich nehme sie einfach direkt aus dem Kühlschrank, das spart Zeit. Es macht keinen großen Unterschied.
  • Vanillezucker oder Vanilleextrakt: Für den typischen Kuchen-Geschmack. Ich nehme immer Vanillezucker, das ist einfacher. Aber ein Löffel echter Vanilleextrakt schmeckt noch besser. Wenn du es ganz natürlich magst, nimm die Schote einer echten Vanille.

Für den Apfelbelag

Saftiger Apfelkuchen mit Mandelblättchen preparation steps

  • Äpfel: Hier musst du aufpassen. Nimm keine Äpfel, die sofort zerfallen. Sorten wie Boskoop oder Elstar sind perfekt. Sie bleiben schön fest und geben eine angenehme Säure ab. Ich kaufe die Äpfel immer frisch auf dem Markt. Das schmeckt besser als die aus dem Supermarkt.
  • Zimt: Eine gute Prise Zimt hebt den Apfelmus-Geschmack hervor. Aber nicht zu viel. Sonst schmeckt es wie ein Plätzchen. Eine halbierte Teelöffel reicht völlig.
  • Zucker: Etwas Zucker über die Äpfel, damit sie karamellisieren. Das gibt diese schöne, klebrige Textur. Ich streue ihn einfach gleichmäßig darüber.

Für die Mandelblättchen

  • Mandelblättchen: Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Diese dünnen, gerösteten Mandelsplitter geben dem Kuchen den letzten Schliff. Du kannst sie im Supermarkt oder in der Bäckerei kaufen. Sie sind nicht teuer und machen einen großen Unterschied. Ohne sie schmeckt der Kuchen nur nach Apfelkuchen. Mit ihnen wird er zum Special.
  • Butter zum Bestreichen: Ein bisschen Butter über die Mandeln, damit sie haften bleiben und goldbraun backen. Das ist optional, aber ich empfehle es. Es macht die Oberfläche einfach schöner und schmackhafter.

Wenn du diese Zutaten zusammen hast, ist der Rest Kinderspiel. Du musst nichts Besonderes tun. Einfach die Zutaten mischen und den Kuchen backen. Es ist so einfach, dass es fast zu einfach scheint. Aber genau das ist der Punkt. Gutes Essen muss nicht kompliziert sein.

Benötigte Ausrüstung

Du brauchst nicht viel, um diesen Kuchen zu backen. Die meisten Dinge hast du sicher schon zu Hause. Hier ist eine kleine Liste, was du brauchst:

  • Kuchenform: Eine Springform mit 26 oder 28 cm Durchmesser ist ideal. Ich habe auch schon mit 22 cm gebacken, dann wird der Kuchen etwas höher. Aber die große Form ist klassisch. Achte darauf, dass sie gut eingefettet ist.
  • Rührschüssel: Eine große Schüssel, in der du alle Zutaten unterbringen kannst. Glas oder Kunststoff ist am besten. Metall ist auch okay, aber ich mag es lieber, wenn ich den Teig sehen kann.
  • Rührgerät: Ein einfacher Handmixer ist perfekt. Du kannst es auch mit einem Löffel machen, aber das dauert länger. Und es ist anstrengend. Ich mag es einfach. Der Mixer spart mir Zeit und Kraft.
  • Backpapier: Ich lege immer Backpapier in die Form. Das macht das Herausnehmen viel einfacher. Du musst nicht mühsam mit einem Messer herumstochern. Einfach den Kuchen hochheben. Das ist viel entspannter.
  • Messer: Ein scharfes Messer zum Schneiden der Äpfel. Ein normales Küchenmesser reicht völlig. Du musst die Äpfel nicht hauchdünn schneiden, in Scheiben ist gut.

Das ist alles, was du brauchst. Kein Mixer, keine besonderen Gadgets. Einfach die Basics. Das macht mir das Backen so leicht. Ich kann sofort loslegen, ohne erst nach speziellen Geräten suchen zu müssen.

So zubereiten

Jetzt wird es Zeit, loszulegen. Hier sind die Schritte, wie du deinen Kuchen backst. Es ist wirklich einfach. Du musst nur ein paar Dinge beachten, damit es gelingt.

  1. Ofen vorheizen: Heize deinen Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Das dauert etwa 10 Minuten. Wenn du einen Umluftofen hast, stell ihn auf 160 Grad. Der Ofen muss heiß sein, wenn der Kuchen reinkommt. Das ist wichtig für die Textur.
  2. Form vorbereiten: Fetze deine Springform ein. Ich nehme immer ein bisschen Butter und streue etwas Mehl darüber. Das verhindert, dass der Kuchen klebt. Oder du legst einfach Backpapier rein. Wie du magst. Ich mag Backpapier, das ist sicherer.
  3. Teig mischen: In einer großen Schüssel vermischt du das Mehl, den Zucker, das Backpulver und den Vanillezucker. Dann fügst du die weiche Butter und die Eier hinzu. Rühr alles mit dem Mixer, bis ein glatter Teig entsteht. Das dauert etwa zwei Minuten. Der Teig sollte dickflüssig sein, aber nicht zu flüssig. Wenn er zu dick ist, gib einen Löffel Milch dazu. Aber normalerweise ist das nicht nötig.
  4. Teig in die Form geben: Gib den Teig in die vorbereitete Form. Streiche ihn glatt. Du kannst eine Palette oder einen Löffel nehmen. Der Teig sollte den Boden gleichmäßig bedecken. Nicht zu dick, nicht zu dünn. Etwa einen Zentimeter ist gut.
  5. Äpfel vorbereiten: Schäle die Äpfel. Entferne das Kerngehäuse. Schneide sie in dünne Scheiben. Nicht zu dünn, sonst zerfallen sie. Nicht zu dick, sonst bleiben sie roh. Etwa drei Millimeter ist gut. Die Scheiben sollten gleichmäßig sein, damit sie gleichmäßig backen.
  6. Äpfel auf den Teig legen: Lege die Apfelscheiben dicht auf dicht auf den Teig. Du kannst sie kreisförmig anordnen, wie bei einer Blume. Das sieht schön aus. Aber es muss nicht perfekt sein. Es ist ein Hausmannskuchen. Er soll gemütlich aussehen. Überlappe sie ein bisschen, damit keine Lücken entstehen.
  7. Zimt und Zucker: Streue den Zimt und den Zucker über die Äpfel. Das gibt den Geschmack und die Farbe. Achte darauf, dass du gleichmäßig streust. Nicht zu viel an einer Stelle. Sonst schmeckt es bitter.
  8. Mandelblättchen: Verteile die Mandelblättchen gleichmäßig über dem Kuchen. Drücke sie leicht in die Äpfel. Dann beträufle alles mit einem bisschen geschmolzener Butter. Das hilft den Mandeln, goldbraun zu werden. Das ist der letzte Schritt vor dem Ofen.
  9. Backen: Gib den Kuchen in den Ofen. Backe ihn für 40 bis 45 Minuten. Überprüfe ihn nach 40 Minuten mit einem Zahnstocher. Wenn er sauber herauskommt, ist er fertig. Wenn noch Teig klebt, lass ihn noch fünf Minuten backen. Die Farbe sollte goldbraun sein. Nicht dunkelbraun, sonst ist er verbrannt.
  10. Abkühlen lassen: Lass den Kuchen in der Form abkühlen. Das dauert etwa 15 Minuten. Dann nimmst du ihn aus der Form. Lege ihn auf einen Kuchenrost. Lass ihn ganz abkühlen, bevor du ihn anschneidest. Wenn du ihn warm isst, ist er sehr brüchig. Aber das ist Geschmacksache. Ich warte immer, bis er kühl ist.

Das war’s. So einfach ist das. Du hast jetzt deinen eigenen Saftigen Apfelkuchen mit Mandelblättchen. Er sieht professionell aus, aber du hast ihn in weniger als einer Stunde gemacht. Das ist der Vorteil dieses Rezepts. Es ist schnell, einfach und lecker.

Warum die Äpfel nicht vorgekocht werden sollten

Viele Rezepte empfehlen, Äpfel vorzukochen oder zu karamellisieren. Ich rate davon ab. Wenn du die Äpfel vorkochst, verlieren sie an Struktur. Sie werden matschig. Bei diesem Kuchen soll der Apfel noch ein bisschen Biss haben. Der Saft des Apfels geht in den Teig über und macht ihn saftig. Das ist der Trick. Wenn du sie vorkochst, ist der Kuchen trocken. Vertraue mir. Roh ist besser.

Tipps für den perfekten Teig

Der Teig darf nicht zu lange gerührt werden. Wenn du ihn zu lange mixt, wird er zäh. Zwei Minuten sind genug. Sobald sich die Zutaten verbunden haben, hör auf. Dann bleibt der Kuchen locker. Ich habe das anfangs immer falsch gemacht. Mein Kuchen war immer hart wie ein Stein. Seitdem achte ich auf die Zeit. Kurz mixen, schnell in die Form, ab in den Ofen. Das ist die Formel.

Kochtipps & Techniken

Hier sind ein paar Tipps, die ich im Laufe der Jahre gelernt habe. Sie können dir helfen, Fehler zu vermeiden und das Beste aus deinem Kuchen zu machen.

Die Apfelsorte ist entscheidend: Wie ich schon gesagt habe, nimm keine Äpfel, die zerfallen. Boskoop, Elstar oder Braeburn sind gut. Golden Delicious ist auch okay, aber er ist sehr süß. Wenn du ihn nimmst, reduzier den Zucker im Belag ein bisschen. Ich teste die Äpfel immer vorher. Beiße in einen. Wenn er knackig ist, ist er gut.

Die Mandeln nicht verbrennen lassen: Mandeln verbrennen schnell. Wenn dein Ofen zu heiß ist, werden die Mandeln braun, bevor der Kuchen fertig ist. Achte auf die Farbe. Wenn sie dunkel werden, decke den Kuchen mit Alufolie ab. Das schützt die Mandeln. Ich mache das immer, wenn es nach 30 Minuten so weit ist. Dann sieht der Kuchen am Ende schön hell aus.

Teig-Konsistenz prüfen: Der Teig sollte dick sein. Wenn er zu flüssig ist, rutscht der Apfelbelag weg. Wenn er zu trocken ist, wird der Kuchen hart. Es ist ein Gleichgewicht. Wenn du unsicher bist, gib weniger Milch hinzu. Lieber etwas dickerer Teig. Das ist sicherer.

Ofen-Temperatur prüfen: Jeder Ofen ist anders. Mein Ofen hat immer ein paar Grad Abweichung. Ich habe ein Backofenthermometer. Das kostet ein paar Euro, aber es ist sein Geld wert. So weiß ich immer, was wirklich los ist. Wenn dein Kuchen immer oben verbrennt, ist der Ofen zu heiß. Stell ihn auf eine untere Schiene. Das hilft oft.

Geduld beim Abkühlen: Ich weiß, es ist schwer. Der Kuchen sieht so gut aus. Aber warte. Wenn du ihn warm anschneidest, zerfällt er. Der Teig ist noch weich. Lass ihn mindestens 30 Minuten stehen. Dann ist er fest genug. Und er schmeckt dann auch besser. Die Aromen entwickeln sich erst im Abkühlen. Das ist wichtig.

Variationen & Anpassungen

Dieses Rezept ist sehr flexibel. Du kannst es an deine Vorlieben anpassen. Hier sind ein paar Ideen, wie du den Kuchen variieren kannst.

Zimt-Alternative: Wenn du keinen Zimt magst, kannst du ihn weglassen. Oder nimm Muskatnuss. Das schmeckt auch gut mit Äpfeln. Ich mag Zimt, aber für Kinder ist Zimt manchmal zu stark. Dann nehme ich nur Vanille. Das ist auch lecker.

Nuss-Alternative: Wenn du keine Mandeln magst, nimm Walnüsse oder Haselnüsse. Walnüsse geben eine bittere Note, die gut zur Süße passt. Haselnüsse sind süßer. Beide funktionieren. Du musst sie nur grob hacken. Mandelblättchen sind aber am einfachsten zu bekommen.

Apfel-Alternative: Du kannst auch Birnen nehmen. Ein Birnenkuchen mit Mandeln ist auch super. Oder eine Mischung aus Äpfeln und Birnen. Das macht den Kuchen noch saftiger. Ich mache das oft im Herbst, wenn beide Früchte frisch sind. Es schmeckt dann besonders aromatisch.

Glutenfrei: Wenn du Gluten nicht magst, nimm Glutenfreies Mehl. Es gibt viele gute Marken. Aber der Teig kann etwas brüchiger sein. Du musst vielleicht etwas länger backen. Ich habe es getestet. Es funktioniert, aber die Textur ist anders. Etwas feuchter. Aber es schmeckt一样 gut.

Meine persönliche Variation: Ich füge manchmal ein bisschen Apfelmus in den Teig hinzu. Das macht ihn noch saftiger. Ein Löffel reicht. Ich nehme immer die selbstgemachte Apfelmarmelade, die ich im Sommer gemacht habe. Das gibt einen extra Geschmack. Es ist mein Geheimtipp. Probier es aus.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Wie servierst du den Kuchen am besten? Und wie lagerst du ihn?

Servieren: Der Kuchen schmeckt am besten lauwarm. Mit einem Klecks Schlagsahne oder einem Kugel Vanilleeis. Das ist der Klassiker. Aber er schmeckt auch pur gut. Mit einer Tasse Kaffee oder Tee. Ich serviere ihn immer aus der Form. Das sieht rustikal aus. Und das mag ich.

Aufbewahren: Du kannst den Kuchen bei Raumtemperatur aufbewahren. Decke ihn mit Frischhaltefolie ab. So hält er sich drei Tage. Wenn du ihn länger aufbewahren willst, leg ihn in den Kühlschrank. Aber dann muss er vor dem Essen auf Zimmertemperatur kommen. Kalter Kuchen schmeckt nicht so gut.

Einlagern: Du kannst den Kuchen auch einfrieren. Schneide ihn in Stücke. Wickel jedes Stück in Frischhaltefolie. Dann in einen Gefrierbeutel. So hält er sich drei Monate. Wenn du ihn essen willst, lass ihn auftauen. Am besten über Nacht im Kühlschrank. Dann ist er wie frisch.

Resteverwertung: Wenn du Reste hast, kannst du sie auch in Pudding schmecken. Oder über Joghurt geben. Es gibt viele Möglichkeiten. Der Kuchen ist vielseitig. Nutze ihn. Verschwend ihn nicht.

Nährwerte & Gesundheit

Was steckt in diesem Kuchen? Hier sind die ungefähren Werte pro Stück (bei 8 Stücken).

  • Kalorien: Etwa 350 kcal pro Stück. Das ist normal für einen Kuchen. Nicht zu leicht, aber nicht zu schwer.
  • Fett: Etwa 15 Gramm. Vor allem durch die Butter und die Mandeln. Die Mandeln geben gute Fette.
  • Kohlenhydrate: Etwa 45 Gramm. Von dem Mehl und dem Zucker. Die Äpfel geben auch etwas Zucker mit.
  • Protein: Etwa 5 Gramm. Von den Eiern und den Mandeln. Nicht viel, aber etwas.

Ist der Kuchen gesund? Nun, er ist ein Kuchen. Er enthält Zucker und Fett. Aber er enthält auch Äpfel. Äpfel sind gesund. Sie haben Vitamine und Ballaststoffe. Die Mandeln sind auch gut für dich. Sie haben Mineralstoffe. Also ist er nicht ganz schlecht. Aber iss ihn mit Maß. Es ist ein Genussmittel. Genieße ihn. Aber nicht jeden Tag.

Ich mache den Kuchen auch für meine Kinder. Sie lieben ihn. Und sie bekommen dabei auch Vitamine. Das ist besser als Schokolade. Oder? Ich versuche immer, gesunde Zutaten zu verwenden. Wenn ich kann. Aber Zucker ist auch wichtig für die Laune. Also ist es okay.

Fazit

Dieser Saftige Apfelkuchen mit Mandelblättchen ist einfach der Beste. Er ist einfach zu machen. Er schmeckt fantastisch. Und er bringt dich zurück in schöne Erinnerungen. Ich kann ihn nur empfehlen. Back ihn. Probier ihn aus. Und lass mich wissen, wie er dir geschmeckt hat.

Wenn du mehr Rezepte mit Äpfeln magst, schau dir auch meinen karamellisierten Apfel-Zimt-Kuchen an. Der ist auch super. Oder probier den französische Apfeltarte mit Mandeln. Das ist eine andere Variante, aber auch lecker.

Ich hoffe, dir gefällt das Rezept. Schreib mir in die Kommentare, wie dir der Kuchen geschmeckt hat. Und teile ihn mit deinen Freunden. Backen macht mehr Spaß, wenn man es zusammen macht. Oder zumindest, wenn man den Kuchen zusammen isst.

Viel Spaß beim Backen. Und iss ihn mit Liebe.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich den Kuchen auch mit Dinkelmehl machen?

Ja, das funktioniert gut. Dinkelmehl schmeckt etwas nussiger. Aber der Teig kann etwas zerbröseliger sein. Du musst vielleicht etwas weniger Flüssigkeit verwenden. Aber im Allgemeinen ist Dinkelmehl eine gute Alternative.

Wie lange hält sich der Kuchen?

Der Kuchen hält sich bei Raumtemperatur etwa drei Tage. Wenn du ihn in den Kühlschrank legst, hält er sich etwas länger. Aber er schmeckt am besten am ersten Tag. Frisch gebacken ist er am besten.

Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?

Das ist nicht empfohlen. Der Teig sollte frisch gebacken werden. Wenn du ihn zu lange stehen lässt, geht das Backpulver verloren. Und der Kuchen wird flach. Mach den Teig kurz vor dem Backen. Das ist am besten.

Was mache ich, wenn ich keine Mandelblättchen habe?

Du kannst auch gehackte Mandeln nehmen. Oder Walnüsse. Oder Haselnüsse. Hauptsache, du hast etwas Nussiges. Es schmeckt dann anders, aber immer noch gut. Mandelblättchen sind aber am schönsten.

Ist der Kuchen auch für Kinder geeignet?

Ja, absolut. Kinder lieben diesen Kuchen. Er ist nicht zu süß. Und die Äpfel sind gesund. Du kannst den Zimt weglassen, wenn die Kinder ihn nicht mögen. Aber die meisten Kinder mögen Zimt. Es ist ein sicheres Rezept für Kindergeburtstage.

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Saftiger Apfelkuchen mit Mandelblättchen recipe

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Saftiger Apfelkuchen mit Mandelblättchen

Ein einfacher, saftiger Apfelkuchen mit nussigen Mandelblättchen, der in wenigen Schritten zubereitet ist und dank roher Äpfel eine perfekte Textur bietet.

  • Author: Emilia
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 45 Minuten
  • Total Time: 60 Minuten
  • Yield: 8 Portionen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 250 g Weizenmehl (Type 405)
  • 150 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 16 g Backpulver
  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 45 Äpfel (festkochend, z.B. Boskoop oder Elstar)
  • 0,5 TL Zimt
  • 2 EL Zucker (für den Belag)
  • 50 g Mandelblättchen
  • 20 g Butter (zum Bestreichen)

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (oder 160 Grad Umluft) vor.
  2. Fette eine Springform (26-28 cm) ein und lege Backpapier hinein.
  3. Vermische Mehl, Zucker, Backpulver und Vanillezucker in einer großen Schüssel.
  4. Füge die weiche Butter und die Eier hinzu und rühre mit einem Mixer ca. 2 Minuten zu einem glatten, dickflüssigen Teig.
  5. Gib den Teig in die Form und streiche ihn glatt.
  6. Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in ca. 3 mm dicke Scheiben.
  7. Lege die Apfelscheiben dicht an dicht auf den Teig.
  8. Streue Zimt und 2 EL Zucker gleichmäßig über die Äpfel.
  9. Verteile die Mandelblättchen auf dem Kuchen und beträufle alles mit geschmolzener Butter.
  10. Backe den Kuchen für 40-45 Minuten goldbraun. Prüfe die Garheit mit einem Zahnstocher.
  11. Lasse den Kuchen ca. 15-30 Minuten in der Form abkühlen, bevor du ihn herausnimmst und vollständig auskühlen lässt.

Notes

Verwende keine Äpfel, die schnell zerfallen. Die Äpfel sollten roh auf den Teig gelegt werden, um Saftigkeit zu bewahren. Achte darauf, die Mandeln nicht verbrennen zu lassen; decke den Kuchen bei zu starker Bräunung mit Alufolie ab. Der Teig sollte nicht zu lange gemixt werden, um eine zähe Textur zu vermeiden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück (bei 8 Stück
  • Calories: 350
  • Sugar: 30
  • Sodium: 2
  • Fat: 15
  • Saturated Fat: 8
  • Carbohydrates: 45
  • Fiber: 2
  • Protein: 5

Keywords: Apfelkuchen, Mandelblättchen, Herbstrezept, einfacher Kuchen, Obst Kuchen, Backen

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